Museum für Lackkunst



Alles zur Organisation "Museum für Lackkunst"


  • Museum für Lackkunst

    Mo., 24.08.2015

    Knallrote Kunst auf der Freitreppe

    Enthüllten gemeinsam die Lackinstallation: Dr. Patricia Frick (l.), Julia Kroker (2.l.), Christian Ring (l.), Christiane Heuwinkel (r.), Beatrice Kromp (2.l.), Werner Bandle (r.), und Thomas Hartmann (r. unten) beim Fest am Museum für Lackkunst.

    Es sieht aus, als hätte jemand eine überdimensionale Flasche roten Nagellacks über den Stufen des Museums für Lackkunst verteilt. Seit Samstagnachmittag scheint der knallbunte Lack den Besuchern über die Freitreppe Stufe für Stufe geradezu entgegen zu laufen und ergießt sich erst am Ende in eine scheinbar riesige Lackpfütze.

  • Loerstraße wird wieder zur Geduldsprobe

    Fr., 17.07.2015

    Zweiter Bauabschnitt beginnt am Montag

    Am Mittelpflaster auf der Loerstraße zwischen Raphaelsklinik und Stubengasse gehen die Bauarbeiten weiter.

    Lange Rückstaus auf der Windthorststraße bis zum Museum für Lackkunst, zusätzliche Probleme durch Linksabbieger, die vor der Schranke des Stubengassen-Parkhauses warten und Busse, die zwangsläufig Verspätungen einfahren.

  • Neue Musikreihe im Museum für Lackkunst

    Fr., 13.02.2015

    Vom reichen, aber einsamen Soldaten

    Die Geigerin  Raisa Ulumbekova scharte ein kleines Orchester im Museum für Lackkunst um sich. Und Harald Redmer (r.) als Sprecher, der die „Geschichte vom Soldaten“ erzählte.

    Wie macht man Musiktheater, wenn viele Musiker an der Kriegsfront sind und das spätromantische Opernpathos ohnehin schon suspekt ist? Man macht aus der Not eine Tugend, dampft das Orchester auf sieben Instrumente ein und ersetzt die Sänger durch zwei Schauspieler, eine Tänzerin und einen Erzähler. So tat es Igor Strawinsky im Jahr 1917, als er „Die Geschichte vom Soldaten“ schrieb, eine Moritat aus dem russischen Märchenfundus. Das war in den 1920er Jahren populärer als heute. Die Aufführung im Museum für Lackkunst aber hatte alles, was den typischen, kammermusikalischen Sarkasmus à la Strawinsky zum Erlebnis macht.

  • Museum für Lackkunst restauriert

    Di., 07.10.2014

    Alte Substanz in neuem Glanz

    Die Bauarbeiten am Museum für Lackkunst sind nun abgeschlossen.

    Historische Gebäude bedürfen zeitweise der besonderen Pflege, so auch das Museum für Lackkunst. Die im August begonnenen Restaurierungsarbeiten am Dach sowie an der Fassade der Stadtvilla wurden nun abgeschlossen und von der Städtischen Denkmalbehörde abgenommen.

  • Rehbergers „Baku“ zwischen Eurovision Song Contest und Henry Kissinger

    Do., 21.08.2014

    Der Wonnemond im Erdöl-Feld

    Natur vor Kultur: Der Lampen-Mond sollte über einen Ast des Baumes hängen. Der ist aber ein Naturdenkmal. Also musste der Künstler umplanen.

    „Baku“ ist unscheinbar, fast langweilig. Drei Rohre und eine Laterne. Kein Neon, kein Wulst, keine Ringelchen, nicht mal ein Knoten. Öde. Verdächtig! Zwei Spuren führen von der Rehberger-Skulptur an der Windthorststraße zum Schmierstoff von Macht und Geld und Politik: Erdöl.

  • Schenkung ans Museum für Lackkunst

    Mi., 23.04.2014

    Jahrtausendealte Fundstücke

    Der japanische Lackkünstler Ikeda Iwao, dessen Werke derzeit im Museum für Lackkunst zu sehen sind, hat dem Lackkunstmuseum wertvolle Geschenke gemacht.

  • Eine im Wortsinn glänzende Erfolgsgeschichte

    So., 29.09.2013

    Festakt zum 20. Geburtstag des Museums für Lackkunst in Münster: „Viele Fenster geöffnet“

    Eines der ältesten Ausstellungsstücke: Das lackierte Aufbewahrungsgefäß aus China ist fast 2500 Jahre alt .

    Festredner und Gratulanten waren sich gestern einig: Das Museum für Lackkunst ist ein echter Gewinn für Münster. Den 20. Geburtstag des international beachteten Hauses an der Windthorststraße galt es am Sonntag zu feiern. Angesichts der Einzigartigkeit und Qualität des Ausstellungsprogramms lobte Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe beim Festakt im Rathaus das Museum als „wunderbares Beispiel dafür, wie Wirtschaft und Kultur fruchtbar zusammenarbeiten“, und legte noch eine Grundsatzüberlegung drauf: „Kultur ist heute kein weicher, sondern meiner Ansicht längst ein harter Standortfaktor.“ Dr. Markus Kamieth, Leiter des Unternehmensbereichs Coatings der BASF, hob drei Erfolgssäulen hervor: die weltweit einzigartige Sammlung an Lackkunst, sodann die wissenschaftliche Forschungstätigkeit, drittens die Fertigkeit des Museums, über die Lackkunst hinaus Menschen für das Produkt „Lack“ zu begeistern. Museumsdirektorin Dr. Monika Kopplin sprach als Hausherrin vom weltumspannenden Kulturengagement. Forscherdrang habe sich mit Ausstellungen „verschwistert“ und „immer neue Fenster geöffnet“. Der Freundeskreis des Museums unter dem Vorsitz von Dirk Grolman wird das Haus dabei auch künftig ebenso unterstützen wie die BASF Coatings, für die das Museum ein glänzendes Aushängeschild ist.

  • „Immer wieder Neuland betreten“

    Fr., 27.09.2013

    Mit dem Museum für Lackkunst verfügt Münster seit 20 Jahren über eine herausragende Kulturinstitution

    Das Museum für Lackkunst in Münster hat sich in den 20 Jahren seines Bestehens unter Direktorin Dr. Monika Kopplin (kl. Bild) zu einer national wie international beachteten Kulturinstitution entwickelt.

    Das Lackkunstmuseum in Münster, das in der Trägerschaft der BASF Coatings steht, ist seit nunmehr 20 Jahren eine exquisite Adresse für Ausstellungen rund um Lackkunst aus aller Welt. Am Sonntag wird der runde Geburtstag mit einem Festakt im Rathaus in Münster gefeiert. Aus diesem Anlass befragte unser Redaktionsmitglied Johannes Loy die Direktorin des Museums, Dr. Monika Kopplin, die seit der Gründungszeit Verantwortung für das Haus an der Windthorststraße in Münster trägt.

  • Alsmanns Heimatkompresse

    Fr., 27.09.2013

    Letztes Jazzluck-Konzert im Lackmuseum

    Ausverkauft waren alle vier Konzerte der siebten Staffel von Ben Bönnigers Jazzluck-Serie im Museum für Lackkunst, das in diesen Monaten sein 20-jähriges Jubiläum feiert. Zum Abschluss stand mit Altfrid Maria Sicking ein renommierter Vibrafonist als Gaststar im Mittelpunkt, und Götz Alsmann, in dessen Band Sicking spielt, war mit exotischen Instrumenten angekündigt. Das versprach ein musikalisch-unterhaltendes Schmankerl zu werden, das doppelt so viele Besucher hören wollten als der Raum fassen kann.

  • Von der Droste bis zu Alsmann

    Di., 03.09.2013

    Ben Bönniger präsentiert „Jazz Luck“

    Unter dem Namen „Jazz Luck“ präsentiert der Schlagzeuger Ben Bönniger im September erneut ausgewählte Gastmusiker im Museum für Lackkunst. Nach den ausverkauften Konzerten der letzten Jahre, verheißen auch die weiteren Termine mit Stars der Jazzszene in der Atmosphäre des Museums ein Erlebnis zu werden.