NAFTA



Alles zur Organisation "NAFTA"


  • Demonstrationen

    So., 12.02.2017

    Mexikaner demonstrieren gegen US-Präsident Trump

    Mexiko-Stadt (dpa) - Tausende Mexikaner wollen heute gegen den US-Präsidenten Donald Trump protestieren und Respekt für ihr Land einfordern. Mehrere Organisationen haben zu den Märschen in knapp 20 Städten aufgerufen. In Mexiko-Stadt sollen zwei Demonstrationszüge zum Unabhängigkeitsdenkmal ziehen, wo die Nationalhymne gesungen werden soll. Der US-Präsident hatte die Mexikaner als Drogenhändler und Vergewaltiger diffamiert. Er will das Nordamerikanische Freihandelsabkommen neu aushandeln oder aufkündigen. Zudem plant er den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko.

  • Hintergrund

    Do., 26.01.2017

    Die wichtigsten Streitpunkte zwischen den USA und Mexiko

    Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto hatte bereits angekündigt, sein Land unabhängiger von den Vereinigten Staaten machen zu wollen. 

    Mexiko-Stadt (dpa) - Nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump dürfte sich das Verhältnis zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko deutlich abkühlen.

  • Hintergrund

    Mi., 25.01.2017

    Der Handel zwischen den USA und Mexiko

    Mexiko-Stadt (dpa) - Die USA und Mexiko sind seit 1994 über das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (Nafta) miteinander verbunden. Das Handelsvolumen zwischen den beiden Nachbarländer betrug zuletzt 532 Milliarden US-Dollar.

  • Regierung

    Mi., 25.01.2017

    USA und Mexiko verhandeln über Beziehungen in der Ära Trump

    Washington (dpa) - Nach den heftigen Angriffen von US-Präsident Donald Trump auf Mexiko verhandeln heute und morgen Vertreter beider Länder über die künftigen Beziehungen zwischen den Nachbarn. Auf der Agenda stehen Handel, Sicherheit und Migration. Trump will eine Grenzmauer zu Mexiko, um illegale Einwanderung zu verhindern, er will das Nordamerikanische Freihandelsabkommen Nafta neu verhandeln und Millionen Einwanderer ohne Aufenthaltsberechtigung abschieben. Das Treffen findet in Washington statt.

  • Regierung

    Fr., 20.01.2017

    Mexikos Präsident Peña Nieto gratuliert Trump zum Amtsantritt

    Mexiko-Stadt (dpa) - Der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto will mit seinem US-Kollegen Donald Trump respektvoll zusammenarbeiten. «Ich gratuliere Präsident Trump zu seinem Amtsantritt», schrieb der Staatschef auf Twitter. «Mit gemeinsamer Verantwortung werden wir zusammenarbeiten, um unsere Beziehung zu stärken.» Trump hatte Mexikaner im Wahlkampf als Vergewaltiger und Drogenhändler diffamiert. An der Grenze zu Mexiko will er eine Mauer errichten. Außerdem kündigte er an, das Nordamerikanische Freihandelsabkommen mit Kanada und Mexiko neu zu verhandeln oder aufzukündigen.

  • Wahlen

    Mi., 09.11.2016

    Mexiko beschwört nach Trump-Sieg Freundschaft zu den USA

    Mexiko-Stadt (dpa) - Nach dem Sieg von Donald Trump bei der US-Präsidentenwahl hat die mexikanische Regierung ihre Partnerschaft mit dem Nachbarland unterstrichen. Mexiko und die USA seien Freunde, Partner und Verbündete, die weiterhin zusammenarbeiten sollten für die Wettbewerbsfähigkeit und die Entwicklung von Nordamerika. Das schrieb Präsident Enrique Peña Nieto auf Twitter. Trump hatte im Wahlkampf Mexikaner als Verbrecher bezeichnet und für den Fall eines Wahlsiegs den Bau einer Grenzmauer angekündigt. Außerdem will Trump das Nordamerikanische Freihandelsabkommen neu verhandeln.

  • Auto

    Mo., 06.06.2016

    Deutsche Autozulieferer investieren verstärkt in Mexiko

    Jüngstes Beispiel für große Pläne ist Bosch. Der Konzern will dort ein 70 Millionen Euro teures Werk für Lenksysteme bauen.

    Mexiko wird nicht nur für Autobauer selbst, sondern auch für Zulieferer ein immer attraktiverer Standort. Auch deutsche Unternehmen schmieden weiter große Pläne in dem Land.

  • Auto

    Fr., 27.06.2014

    Daimler und Renault-Nissan planen Kompaktwagenwerk in Mexiko

    Stuttgart/Mexico City (dpa) - Daimler und die Allianz aus Renault und Nissan bauen künftig gemeinsam Kompaktwagen. Die beiden Partner investieren eine Milliarde Euro in ein entsprechendes Werk in Mexiko, wie Daimler am Freitag mitteilte.