NGO



Alles zur Organisation "NGO"


  • Reaktion auf Notlage an Bord

    Mo., 19.08.2019

    Spanien bietet «Open Arms» Balearen als sicheren Hafen an

    Die «Open Arms» wartet vor der Küste Lampedusas auf eine Lösung für die 107 Migranten an Bord.

    Spanien ist wütend auf Italien und die Seenotretter von Proactiva Open Arms. Die wiederum sind wütend auf Spanien, Italien und die EU. Das neue Gerangel um ein Rettungsschiff mit Migranten kennt nur Verlierer. Deutet sich nun eine Lösung an?

  • «Open Arms» und «Ocean Viking»

    Di., 13.08.2019

    Seenotretter auf Irrfahrt: 500 Menschen suchen einen Hafen

    Das Rettungsschiff «Open Arms» der Hilfsorganisation Proactiva Open Arms hat derzeit 151 Migranten an Bord.

    Die Rettungsschiffe «Open Arms» und «Ocean Viking» haben zusammen mehr als 500 Menschen an Bord. Die Lage für die Migranten spitzt sich zu. Die UN sprechen von einem «Wettlauf gegen die Zeit».

  • Blockiertes Rettungsschiff

    Sa., 10.08.2019

    «Open Arms» nimmt 39 weitere Migranten auf

    US-Schauspieler Richard an Bord des Rettungsschiffs «Open Arms».

    Rom (dpa) - Die Crew des seit einer Woche mit mehr als 100 Menschen an Bord im Mittelmeer ausharrenden Rettungsschiffs «Open Arms» hat abermals Dutzende Migranten aufgenommen.

  • Sorge und Kritik

    Di., 06.08.2019

    Härtere Strafen für Seenotretter in Italien

    Die «Sea-Watch 3» liegt derzeit in Sizilien an der Kette, nachdem Kapitänin Carola Rackete es unerlaubt nach Italien gesteuert hatte. Foto. Chris Grodotzki / Jib Collective/Sea-Watch.org

    Dass Italien im Kampf gegen die Migration aus Nordafrika Seenotretter ins Visier nimmt, ist nicht neu. Nun drohen den Helfern exorbitante Strafen, wenn sie unerlaubt nach Italien fahren. Das Gesetz ist umstritten. Auch Brüssel nimmt es unter die Lupe.

  • Mehr als 160 Migranten an Bord

    Fr., 02.08.2019

    Rettungsschiffe im Mittelmeer blockiert: Lage spitzt sich zu

    Das von der Seenotrettungsorganisation Sea-Eye herausgegebene Foto vom Mittwoch zeigt Seenotretter der «Alan Kurdi» vor einem Schlauchboot voller Flüchtlinge.

    Mehrere Schiffe mit geretteten Migranten an Bord warten bisher vergebens auf dem Mittelmeer auf einen sicheren Hafen. Einige Menschen brauchen besonders schnell Hilfe. In Frankreich und in Italien stehen weitere Schiffe zum Ablegen bereit.

  • Migration

    Fr., 02.08.2019

    Mittelmeer: Zwei Schiffe mit Migranten blockiert

    Rom (dpa) - Gleich zwei blockierte Rettungsschiffe mit insgesamt mehr als 160 Migranten an Bord erhöhen den Druck auf Malta und Italien, die Menschen anlegen zu lassen. Die spanische Hilfsorganisation Proactiva Open Arms ist mit 123 Migranten auf dem Mittelmeer unterwegs - eine Frau sei im neunten Monat schwanger und habe Wehen, twitterte NGO-Chef Oscar Camps. Die «Alan Kurdi» der deutschen Organisation Sea-Eye wartete noch immer mit 40 Migranten vor der italienische Insel Lampedusa und durfte nicht anlegen.

  • FDP-Chef zu Seenotrettung

    So., 14.07.2019

    Lindner will Schiffbrüchige nach Nordafrika zurückbringen

    Flüchtlinge werden nördlich der libyschen Stadt Sabratha aus einem Schlauchboot gerettet. Ihnen droht oft der Rücktransport in das Bürgerkriegsland.

    Der Dauerstreit um die Seenotrettung im Mittelmeer soll ein Ende haben. Lösungsvorschläge kommen auf den Tisch. Aber die Diskussion dreht sich im Kreis. Und das lautlose Sterben auf See geht weiter.

  • «Bündnis der Hilfsbereiten»

    Sa., 13.07.2019

    Maas will Deutschland als Vorreiter bei Migranten-Aufnahme

    In Rettungsfolien gehüllt: Migranten im sizilianischen Hafen von Pozzallo.

    Tragen Seenotretter dazu bei, dass mehr Migranten die Flucht nach Europa antreten? Politiker wie Matteo Salvini sehen da einen direkten Zusammenhang. Andere widersprechen. Der deutsche Außenminister will ein Deutschland der Aufnahmebereiten.

  • Analyse

    Di., 09.07.2019

    Rettung in der Sackgasse

    Flüchtlinge werden nördlich der libyschen Stadt Sabratha aus einem Schlauchboot gerettet. Ihnen droht oft der Rücktransport in das Bürgerkriegsland.

    Der Fall Sea-Watch spaltet die Gesellschaft. Das Problem ist aber nicht eine Deutsche, die zur «Kapitänin der Herzen» avanciert ist. Es ist auch nicht Italiens Hardliner Salvini. Die Justiz muss nun das richten, wobei Europas Politik scheitert.

  • Medien

    Mo., 01.07.2019

    Steinmeier würdigt unabhängige Medien

    Berlin (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Unabhängigkeit und Objektivität der Medien als wesentliche Grundlage für das Gelingen der Demokratie betont. Bei einer Festveranstaltung zum 70-jährigen Bestehen der Deutschen Presse-Agentur erinnerte Steinmeier in Berlin an den dpa-Gründungsgrundsatz von Objektivität und Unabhängigkeit in der Berichterstattung. Dies gehöre wie die Pressefreiheit zu den «Gründungsversprechen der Bundesrepublik». Die Nachrichtenagentur dpa versorgt tagesaktuelle Medien aus dem In- und Ausland, Unternehmen, Parteien, NGOs und Behörden mit redaktionellen Angeboten.