Osram



Alles zur Organisation "Osram"


  • Elektro

    Fr., 06.12.2019

    AMS sieht sich bei Osram am Ziel

    Premstätten/München (dpa) - Der Halbleiterhersteller AMS sieht sich bei der Übernahme des deutschen Leuchtenherstellers Osram am Ziel. AMS habe die Mindestannahmeschwelle von 55 Prozent der Aktien überschritten, teilten die Österreicher am Freitag kurz nach Börsenschluss mit. Osram gab bekannt, der Konzern habe die Führungsspitze von AMS zu «Zukunftsgesprächen» eingeladen.

  • Kurz vor Ablauf der Frist

    Do., 05.12.2019

    Osram-Übernahme: Der Endspurt wird knapp

    Die Zentrale der Firma Osram in München.

    Bei dem in der Nacht auf Freitag endenden zweiten Anlauf zur Übernahme von Osram kommt AMS bisher deutlich besser voran als im Herbst. Doch es gibt ein Problem, an dem der Plan scheitern könnte.

  • Frankfurter Oberlandesgericht

    Mo., 18.11.2019

    Osram-Betriebsrat kann AMS-Übernahmeangebot nicht verhindern

    Ein Osram-Beschäftigter protestiert vor der Konzernzentrale.

    Osram schreibt tiefrote Zahlen, das Unternehmen meldete zuletzt annähernd eine halbe Milliarde Euro Verlust. Als Retter bietet sich der Sensorhersteller AMS an, den der Betriebsrat für unseriös hält. Aber eine rechtliche Handhabe gibt es offensichtlich nicht.

  • Industrie

    Di., 12.11.2019

    Osram will in Deutschland weitere 800 Stellen abbauen

    München (dpa) - Osram will in Deutschland offenbar weitere Stellen abbauen. Das Unternehmen wolle 800 von derzeit 5600 Arbeitsplätzen in der Bundesrepublik streichen, heißt es in einer von der IG Metall verbreiteten Stellungnahme. Darin erneuert die Gewerkschaft auch ihre Kritik am Plan des österreichischen Sensorspezialisten AMS, Osram zu übernehmen. Osram selbst hat dagegen empfohlen, die Offerte anzunehmen. Osram-Chef Olaf Berlien kommentierte die von der IG Metall genannte Zahl von 800 Stellen nicht. Er bestätigte aber, dass das Unternehmen weitere Anpassungen vorhabe.

  • Angebotsfrist bis 5. Dezember

    Do., 07.11.2019

    AMS legt erneut Osram-Offerte vor

    Die neue Offerte ist mit 41 Euro pro Osram-Aktie genauso hoch wie die alte, doch haben die Österreicher ihre selbstgesetzte Hürde für die Übernahme gesenkt.

    München/Pramstätten (dpa) - Der österreichische Sensorspezialist AMS macht wie erwartet ernst beim erneuten Versuch der Milliarden-Übernahme von Osram.

  • Kräftiges Wachstum

    Di., 22.10.2019

    Starke Zahlen geben AMS Rückenwind für Osram-Übernahme

    AMS hat angekündigt, einen zweiten Anlauf für eine Osram-Übernahme zu unternehmen.

    Die deutlich kleinere AMS will Osram übernehmen. Kräftiges Wachstum bei Umsatz und Ergebnis im dritten Quartal stützt den ambitionierten Plan.

  • Übernahmehürde gesenkt

    Fr., 18.10.2019

    AMS plant neuen Anlauf auf Osram - Investoren steigen aus

    Die neue Offerte ist mit 41 Euro pro Osram-Aktie genauso hoch wie die alte, doch haben die Österreicher ihre selbstgesetzte Hürde für die Übernahme gesenkt.

    Beim ersten Versuch zur Übernahme von Osram erlitt der österreichische Sensorhersteller AMS Schiffbruch. Doch einmal ist keinmal.

  • Kampf um das Unternehmen

    Mo., 07.10.2019

    Zukunft von Osram nach gescheiterter AMS-Übernahme offen

    Osram schreibt Verluste und braucht einen finanzstarken Investor.

    AMS ist mit seinem Übernahmeangebot für Osram gescheitert. Jetzt könnte der österreichische Sensorhersteller es auf anderem Wege versuchen.

  • Beleuchtungshersteller

    Fr., 04.10.2019

    Osram-Übernahme gescheitert - Zukunft ungewiss

    Die geplante Osram-Übernahme ist geplatzt. Der Beleuchtungshersteller bleibt nun vorerst selbstständig.

    Nach einem gescheiterten Übernahmeversuch ist die Zukunft von Osram ungewiss. Denn eines der bekanntesten deutschen Industrieunternehmen schreibt Verluste und braucht eigentlich einen finanzstarken Investor.

  • Industrie

    Fr., 04.10.2019

    Osram-Übernahme gescheitert

    München (dpa) - Die geplante Übernahme des Beleuchtungsherstellers Osram ist geplatzt. Der österreichische Sensorhersteller AMS hat das selbst gesetzte Ziel verfehlt, 62,5 Prozent der Osram-Anteile unter seine Kontrolle zu bringen, wie das Unternehmen am Freitagabend mitteilte.