Sal. Oppenheim jr. & Cie KGaA



Alles zur Organisation "Sal. Oppenheim jr. & Cie KGaA"


  • Dollar-Parität in Sicht

    Do., 15.12.2016

    Fed-Zinsanhebung schickt Euro auf tiefsten Stand seit 2003

    Auslöser der Euro-Verluste war die amerikanische Geldpolitik.

    Frankfurt/Main (dpa) - Die jüngsten Beschlüsse der US-Notenbank Fed haben dem amerikanischen Dollar starken Auftrieb verliehen und den Euro im Gegenzug auf den tiefsten Stand seit fast 14 Jahren gedrückt.

  • Prozesse

    Mi., 14.12.2016

    Schadenersatzprozess von Quelle-Erbin vor Einigung

    Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz verlässt am das Landgericht in Köln.

    Köln (dpa/lby) - Im Schadenersatzprozess von Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz steht eine außergerichtliche Einigung kurz bevor. Schickedanz und ihre damalige Hausbank Sal. Oppenheim hätten eine Vereinbarung geschlossen, die ein Ende des Rechtsstreits ermöglichen soll, teilte ein Sprecher der Deutschen Bank am Mittwoch auf Anfrage mit. Sal. Oppenheim gehört inzwischen zur Deutschen Bank. «Wenn die in der Vereinbarung vorgesehenen Voraussetzungen erfüllt sind, kann der Rechtsstreit einvernehmlich, umfassend und endgültig für beendet erklärt werden.» Zuvor hatten die «Süddeutsche Zeitung» und der WDR darüber berichtet.

  • Prozesse

    Di., 25.10.2016

    Landgericht entscheidet über Middelhoff-Klage

    Das Gebäude des Land- und Amtsgerichtes in Köln (Nordrhein-Westfalen).

    Thomas Middelhoff und das Bankhaus Sal. Oppenheim streiten um viel Geld. Seit zwei Jahren verhandelt das Kölner Landgericht - jetzt wollen die Richter eine Entscheidung verkünden.

  • Prozesse

    Do., 22.09.2016

    Schickedanz-Prozess: Entscheidung über Klage verschoben

    Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz.

    Köln (dpa) - Eine Entscheidung im milliardenschweren Schadenersatzprozess von Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz verschiebt sich erneut. Das Kölner Landgericht teilte am Donnerstag mit, der für die kommende Woche geplante Verkündungstermin werde nun auf den 20. Dezember verlegt. Grund seien der Umfang des Zivilprozesses sowie die Belastung der Kammer mit weiteren komplexen Verfahren. Schickedanz fordert insgesamt 1,9 Milliarden Euro, vor allem von ihrer damaligen Hausbank Sal. Oppenheim, deren früherer Führung und ihrem einstigen Vermögensberater Josef Esch.

  • Prozesse

    Fr., 02.09.2016

    Schickedanz-Prozess: außergerichtliche Einigung verstrichen

    Auf der Richterbank liegt ein Richterhammer aus Holz.

    Köln (dpa) - Die Verhandlungen über einen außergerichtlichen Vergleich parallel zum milliardenschweren Schadenersatz-Prozess von Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz sind ergebnislos geblieben. Ein Sprecher des Kölner Landgerichts sagte der Deutschen Presse-Agentur am Freitag, die «Mitteilungsfrist für eine Einigung» am 1. September sei «fruchtlos verstrichen». Von Seiten der Streitparteien seien bei der Kammer keine Schriftsätze eingegangen. Das Gericht halte daher nach derzeitigem Stand am 27. September als Verkündigungstermin fest. Die Ex-Milliardärin Schickedanz fordert insgesamt 1,9 Milliarden Euro vor allem von ihrer damaligen Hausbank Sal. Oppenheim, deren früherer Führung und ihrem einstigen Vermögensberater Josef Esch.

  • Prozesse

    Di., 21.06.2016

    Gericht entscheidet im Oktober über Middelhoff-Klage

    Das Logo der Bank Sal. Oppenheim.

    Köln (dpa) - In einem Zivilprozess des ehemaligen Topmanagers Thomas Middelhoff gegen das Bankhaus Sal. Oppenheim will das Landgericht Köln am 25. Oktober eine Entscheidung verkünden. Das sagte der Vorsitzende Richter Stefan Singbartl am Dienstag in einer mündlichen Verhandlung. Möglicherweise kommt es vorher aber auch zu einem Vergleich zwischen den Parteien.

  • Nachrichtenüberblick

    Mo., 13.06.2016

    dpa-Nachrichtenüberblick Wirtschaft

    IT-Manager Kempf soll neuer Industriepräsident werden

  • Prozesse

    Mo., 13.06.2016

    Im Schickedanz-Prozess könnte im September ein Urteil fallen

    Schickedanz fordert insgesamt 1,9 Milliarden Euro, vor allem von ihrem früheren Vermögensberater Josef Esch und der einstigen Führung ihrer damaligen Hausbank Sal.

    Der spektakuläre Schadenersatz-Prozess der Quelle-Erbin Schickedanz läuft schon seit Ende 2012. Sie fordert eine Milliardensumme. Nun könnte bald ein Urteil fallen.

  • Prozesse

    Mo., 13.06.2016

    Schickedanz-Prozess fortgesetzt - 1,9 Milliarden Euro gefordert

    Köln (dpa) - Der Schadenersatz-Prozess von Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz ist nach längerer Pause fortgesetzt worden. Die Klägerin erschien nicht zur mündlichen Verhandlung am Kölner Landgericht. Sie fordert in dem Zivilprozess insgesamt 1,9 Milliarden Euro, vor allem von ihrem früheren Vermögensberater Josef Esch und der einstigen Führung ihrer damaligen Hausbank Sal. Oppenheim. Die Ex-Milliardärin hatte hohe Summen in den Arcandor-Konzern - vorher KarstadtQuelle - gesteckt, der 2009 Pleite ging. Schickedanz zufolge wurde ihr Vermögen gegen ihren Willen riskant angelegt und verschleudert.

  • Prozesse

    Mo., 13.06.2016

    Schickedanz-Prozess geht weiter: Milliardensumme gefordert

    Madeleine Schickedanz.

    Köln (dpa) - Im milliardenschweren Schadenersatz-Prozess von Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz wird die mündliche Verhandlung am Montag (10.00 Uhr) fortgesetzt. Nach längerer Pause geht das Verfahren am Kölner Landgericht damit auf die Zielgerade. Ein Urteil wird für Montag aber noch nicht erwartet. Schickedanz fordert insgesamt 1,9 Milliarden Euro, vor allem von ihrem früheren Vermögensberater Josef Esch und der einstigen Führung ihrer damaligen Hausbank Sal. Oppenheim.