Universität Dortmund



Alles zur Organisation "Universität Dortmund"


  • Notfälle

    Di., 21.11.2017

    Handgranate in Hörsaal löst Polizeieinsatz aus

    Dortmund (dpa/lnw) - Ein Gebäude der Technischen Universität Dortmund ist am Dienstag nach einem Handgranatenfund geräumt worden. Der Hausmeister entdeckte die Granate zwischen den Sitzreihen. Der Sicherheitsdienst räumte daraufhin das gesamte Gebäude. Die Polizei konnte wenig später Entwarnung geben. Der Sprengkörper war aufgebohrt und nicht mehr funktionsfähig. Wer die Granate im Hörsaal hinterließ, ist nicht bekannt. Witzig sei solch eine Aktion in heutigen Zeiten nicht, sagte ein Polizeisprecher.

  • TV-Krimis

    Do., 08.06.2017

    «Tatort»-Kommissare brechen dauernd das Gesetz

    TV-Krimis : «Tatort»-Kommissare brechen dauernd das Gesetz

    Jeden Sonntag gehen die «Tatort»-Kommissare im TV auf Verbrecherjagd - und benehmen sich dabei oft selbst wie Ganoven. Sie verstoßen in jeder Folge gegen geltendes Recht, wie eine Untersuchung der Technischen Universität Dortmund zeigt.

  • Debatte im Seniorenbeirat

    Do., 06.04.2017

    „Wir möchten wohl, aber man lässt uns nicht“

    Referierten vor dem Seniorenbeirat: Gabx Schnell (l). und Barbara Eifert (2.v.l.). Daneben Beiratsvorsitzender Mathias Frings und Altenhilfe-Koordinatorin Edith Brefeld.

    Zwei „Hochkaräter“ (O-Ton der Einladung) als Referenten zu Beginn, danach aber eine wenig funkelnde Diskussion über die konkreten Probleme vor Ort: Die jüngste Sitzung des Seniorenbeirates hinterließ bei Beobachtern einen sehr gemischten Eindruck.

  • Laer

    Do., 16.02.2017

    Für ein gutes Miteinander

    Die Akteure und Lehrerin Jana Stork (hinten. l.),  unter deren Leitung das Theaterprojekt steht, freuen sich jetzt schon auf die Premiere ihrer Aufführung, die den Titel „Als die Tiere die Schimpfwörter leid waren“ steht.

    52 Mädchen und Jungen der Werner-Rolevinck-Schule üben zurzeit unter der Leitung von Lehrerin Jana Stork das Musical „Als die Tiere die Schimpfwörter leid waren“ ein. Dabei geht es um Anerkennung und Wertschätzung der Stärken eines jeden Menschen. Leider mangelt es der Schule bislang noch an den finanziellen Mitteln, theaterpädagogische Projekte regelmäßig umzusetzen.

  • Auszeichnung

    Mo., 03.10.2016

    Canisiusschule ist „MINT-freundlich“

    Die Bischöfliche Canisiusschule Ahaus darf sich für die nächsten drei Jahre „MINT-freundliche Schule“ nennen. Die Ehrung hierzu fand jetzt in der Technischen Universität Dortmund statt.

  • 20. Kneipp-Aktionstag „55 plus“

    So., 11.09.2016

    Rezepte für ein Altern in Freude

    Barbara Eifert 

    Die Besucher des 20. Kneipp-Aktionstages „55 plus“ können am Freitag (16. September) ab 14.30 Uhr im Walter-Thiemann-Haus Barbara Eifert, wissenschaftliche Beraterin der Landesseniorenvertretung NRW vom Institut für Gerontologie der Technischen Universität Dortmund kennenlernen.

  • Fußball

    Mo., 20.06.2016

    Torjubel - Emotion pur oder pure Inszenierung?

    Die Jubeltraube - hier von der französischen Nationalelf demonstriert - gehört zu den häufigsten Freudenausbrüchen.

    Erwachsene Männer springen sich an, bilden Menschenhaufen. Sie rennen weg, lüften das Trikot, geben sich Backpfeifen oder einen jovialen Klaps auf den Po. Nach dem Treffer sind beim Fußball kuriose Szenen möglich. Doch der Torjubel ist auch nicht mehr das, was er mal war.

  • Fußball

    Mo., 20.06.2016

    Der Torjubel: Ausziehen, Wegrennen, Rumrutschen

    Der Kroate Luka Modric - ein Meister des Rutschens.

    Der Torjubel beim Fußballspiel ist eine Sache für sich. Manche Aktionen und Gesten sind glasklar, andere machen erstmal stutzig. Doch Experten haben auch hier viele Vermutungen, was dahinter steckt.

  • Wissenschaft

    Mo., 06.06.2016

    Grundschüler: Mädchen benutzen andere Wörter als Jungen

    Die Wörter «innig» oder «Laune» sind Mädchen geläufiger als Jungen.

    Dortmund (dpa/lnw) - Mädchen und Jungen im Grundschulalter greifen auf einen unterschiedlichen Wortschatz zurück. Die Anzahl der Wörter, die Neun- und Zehnjährige kennen, ist aber einer Studie der Technischen Universität Dortmund zufolge etwa gleich. So könnten die befragten Mädchen eher etwas mit Wörtern wie «innig», «Laune» und «Bluse» anfangen, während für Jungen Begriffe wie «Disput», «Kontrahent» und «waghalsig» geläufiger seien. Als Ursache sehen die Forscher die unterschiedliche Sozialisation von Mädchen und Jungen und geschlechtsspezifische Interessen. Jungen gingen generell nicht schlechter mit Sprache um als Mädchen, sagte Teamleiterin Professor Nele McElvany nach einer Mitteilung von Montag.

  • Brände

    Mi., 14.10.2015

    Ermittlungen nach Asyl-Brandanschlägen kommen voran

    Dortmund/Witten (dpa/lnw) - Die Ermittlungen zu Brandanschlägen auf geplante Flüchtlingsunterkünfte in Dortmund und Witten machen Fortschritte. Unbekannte hatten Anfang September versucht, in Dortmund eine Schule in Brand zu setzen. In Witten wurden Molotowcocktails in das ehemalige Gästehaus der Technischen Universität Dortmund geworfen. In beiden Fällen blieben die Schäden gering, es wurde niemand verletzt.