Verbraucherzentrale Hamburg



Alles zur Organisation "Verbraucherzentrale Hamburg"


  • Negativpreis der Verbraucherzentrale

    Mo., 21.01.2019

    "Chipsletten" sind "Mogelpackung des Jahres 2018"

    Neben den "Chipsletten" von Lorenz Snack-World standen vier weitere Produkte als "Mogelpackung des Jahres 2018" zur Wahl.

    Die "Chipsletten" der Lorenz Snack-World  sind die "Mogelpackung des Jahres 2018". Bei einer Online-Umfrage der Verbraucherzentrale Hamburg stimmten mehr als die Hälfte von fast 40.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das Produkt, dessen Füllmenge der Hersteller im vergangenen Jahr drastisch von 170 auf 100 Gramm gesenkt hatte. Die Chips wurden dadurch unterm Strich bis zu 70 Prozent teurer.

  • Mehr Transparenz

    Fr., 18.01.2019

    Brauereien informieren über Bierbauch-Risiko

    Bier hat jede Menge Kalorien. Wie viele, soll künftig auf dem Etikett stehen.

    Die Brauer wollen künftig schon auf dem Etikett über den Kaloriengehalt des Gerstensaftes Auskunft geben. Und drängen Winzer und Spirituosenhersteller, ihrem Beispiel zu folgen. Das ist vielleicht nicht ganz uneigennützig.

  • Kalorienangaben auf Etiketten

    Fr., 18.01.2019

    Brauereien informieren über Bierbauch-Risiko

    Auf Bieretiketten soll künftig stehen, wie viel Kalorien der Gerstensaft hat.

    Die Brauer wollen künftig schon auf dem Etikett über den Kaloriengehalt des Gerstensaftes Auskunft geben. Und drängen Winzer und Spirituosenhersteller, ihrem Beispiel zu folgen. Das ist vielleicht nicht ganz uneigennützig.

  • Freiwillige Kalorien-Angabe

    Fr., 18.01.2019

    Brauereien informieren über Bierbauch-Risiko

    Biertrinker in Deutschland sollen künftig schon beim Blick aufs Etikett erfahren, wie viel Kalorien der Gerstensaft hat.

    Die Brauer wollen künftig schon auf dem Etikett über den Kaloriengehalt des Gerstensaftes Auskunft geben. Und drängen Winzer und Spirituosenhersteller, ihrem Beispiel zu folgen. Das ist vielleicht nicht ganz uneigennützig.

  • Zu viel Luft

    Do., 17.01.2019

    Vom Grießbrei bis Geschirrspültabs: Ärger mit Verpackungen

    Auch Stiftung Warentest prangert regelmäßig Mogelpackungen an, die viel weniger Ware enthalten, als die Verpackung vorgaukelt.

    Nach dem Einkauf kommt oft die Ernüchterung: Etliche Lebensmittel- und Kosmetikpackungen enthalten neben der Ware vor allem viel, viel Luft. Diese Mogelei ist nicht nur für den Verbraucher ärgerlich.

  • Kreditexpertin empfiehlt

    Mi., 16.01.2019

    Vor einer Kreditumschuldung einen Kassensturz machen

    Kerstin Föller ist Kreditexpertin bei der Verbraucherzentrale Hamburg.

    Sind die Zinsen niedrig, wird Verbrauchern oft zum Umschulden geraten. Dabei löst ein neuer Kredit einen alten ab. Ob Verbraucher damit tatsächlich viel Geld sparen, hängt vom Einzelfall ab.

  • Bei Anruf Kauf

    Do., 27.12.2018

    Unerlaubte Telefonwerbung nimmt zu

    Verbraucher können sich gegen ungebetene Anrufe zu Werbezwecken mit einer Beschwerde zur Wehr setzen.

    Sie sind nicht nur unerbeten - sondern häufig auch verboten: Anrufe, in denen Unternehmen für Produkte und Dienstleistungen werben. Häufig kommen dabei auch Kaufverträge zustande. Die Zahl der Beschwerden steigt. Braucht es neue Regeln?

  • Zehntausende Beschwerden

    Do., 27.12.2018

    Ärger über unerlaubte Telefonwerbung nimmt zu

    Bis November sind für 2018 bei der Bundesnetzagentur 58.000 schriftliche Beschwerden wegen unerlaubter Telefonwerbung eingegangen.

    Sie sind nicht nur unerbeten - sondern häufig auch verboten: Anrufe, in denen Unternehmen für Produkte und Dienstleistungen werben. Häufig kommen dabei auch Kaufverträge zustande. Die Zahl der Beschwerden steigt. Braucht es neue Regeln?

  • Fernsehen

    Do., 13.12.2018

    Auftragsbestätigung ohne Auftrag: Vodafone wird verurteilt

    Das Firmenlogo von vodafone ist vor der Deutschlandzentrale in Düsseldorf zu sehen.

    München/Düsseldorf (dpa/lby) - Kein Vertrag, keine Bestellung und trotzdem eine Rechnung - wegen eines solchen Vorfalls hat die Verbraucherzentrale Hamburg den Kabelnetzbetreiber Vodafone verklagt und gewonnen. Vodafone droht ihm Falle einer Wiederholung eine Geldbuße von 250 000 Euro, wie aus einem erst heute bekanntgewordenen Urteil des Münchner Landgerichts vom August hervorgeht, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt (Az.: 17 HK O 301/18). Ein Vodafone-Sprecher betonte, es habe sich um einen «bedauerlichen Arbeitsfehler» gehandelt.

  • Andere Rechtslage

    Mi., 28.11.2018

    Worauf man beim Hauskauf ohne Trauschein achten muss

    Andere Rechtslage: Worauf man beim Hauskauf ohne Trauschein achten muss

    Um gemeinsam eine Immobilie zu kaufen, muss man nicht heiraten. Wer ohne Trauschein kauft, sollten aber bedenken: Es gelten zum Teil andere Regeln als bei Ehepaaren. Worauf es ankommt.