Alan Kurdi



Alles zur Person "Alan Kurdi"


  • Migration

    Sa., 28.12.2019

    «Alan Kurdi» darf in italienischen Hafen einlaufen

    Rom (dpa) - Das deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi» darf mit 32 geretteten Migranten an Bord einen italienischen Hafen anlaufen. Die Behörden hätten dem Schiff die Hafenstadt Pozzallo im Süden Siziliens zugewiesen, sagte der Vorsitzende der Organisation Sea-Eye, Gorden Isler, der dpa. Man könne die Geretteten am Vormittag ausschiffen. Die «Alan Kurdi» hatte die Menschen von einem überfüllten Kunststoffboot geborgen. Alle hatten angegeben, libysche Staatsbürger zu sein. In der Vergangenheit hatten private Rettungsschiffe auf dem Mittelmeer oft lange auf die Zuweisung eines Hafens warten müssen.

  • Migration

    Fr., 27.12.2019

    «Alan Kurdi» rettet 32 Menschen auf dem Mittelmeer

    Rom (dpa) - Das deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi» hat vor der libyschen Küste im Mittelmeer 32 Migranten an Bord genommen. Unter ihnen seien zehn Kinder und eine schwangere Frau, teilte die Organisation Sea-Eye mit. Bis zum Morgen habe sich keine Rettungsleitstelle für zuständig erklärt. Die «Alan Kurdi» habe jetzt Kurs auf die italienische Insel Lampedusa genommen, weil der nächste Sturm aufziehe, teilte Sea-Eye weiter mit. Von den geretteten Menschen hätten alle angegeben, libysche Staatsbürger zu sein.

  • Migration

    Mi., 04.12.2019

    «Alan Kurdi» und «Ocean Viking» in italienischen Häfen

    Rom (dpa) - Die Rettungsschiffe «Alan Kurdi» und «Ocean Viking» mit insgesamt 121 Migranten an Bord haben italienische Häfen anlaufen dürfen. Das deutsche Schiff «Alan Kurdi» habe nach sechstägiger Seeblockade mit 61 Migranten im sizilianischen Messina angelegt, teilte die Hilfsorganisation Sea-Eye mit. Die Lage an Bord war wegen schlechten Wetters kritisch geworden. In Pozzallo gingen 60 Gerettete von Bord der «Ocean Viking». Einige Länder, unter ihnen Frankreich und Deutschland, sollen sich zur Aufnahme der Menschen bereit erklärt haben.

  • Migration

    Mi., 04.12.2019

    «Alan Kurdi» und «Ocean Viking» dürfen in italienische Häfen

    Rom (dpa) - Die Rettungsschiffe «Alan Kurdi» und «Ocean Viking» mit insgesamt 121 Migranten an Bord dürfen italienische Häfen anlaufen. Das Innenministerium in Rom habe ihnen Messina und Pozzallo als sichere Häfen zugewiesen, meldeten Nachrichtenagenturen. Die Europäische Kommission habe bereits das Verfahren zur Verteilung der Geretteten eingeleitet, hieß es weiter. Einige Länder, unter ihnen Frankreich und Deutschland, hätten sich zur Aufnahme bereit erklärt.

  • Migration

    Mi., 04.12.2019

    «Alan Kurdi» und «Ocean Viking» dürfen in italienische Häfen

    Rom (dpa) - Die Rettungsschiffe «Alan Kurdi» und «Ocean Viking» mit insgesamt 121 Migranten an Bord dürfen italienische Häfen anlaufen. Das Innenministerium in Rom habe ihnen Messina und Pozzallo als sichere Häfen zugewiesen, melden die Nachrichtenagenturen Ansa und Adnkronos. Die EU-Kommission habe bereits das Verfahren zur Verteilung der Geretteten eingeleitet, hieß es weiter. Einige Länder, unter ihnen Frankreich und Deutschland, hätten sich zur Aufnahme bereit erklärt.

  • Migration

    Mo., 02.12.2019

    Mehrere medizinische Notfälle an Bord der «Alan Kurdi»

    Rom (dpa) - Die Lage an Bord des deutschen Rettungsschiffes «Alan Kurdi», das seit Tagen im Mittelmeer nach einem Hafen sucht, hat sich nach Angaben der Organisation Sea-Eye zugespitzt. Zuletzt seien sechs Menschen ohnmächtig zusammengebrochen, teilte ein Sea-Eye-Sprecher mit. Die «Alan Kurdi» hatte am vorigen Donnerstag bei zwei Einsätzen vor der libyschen Küste 84 Migranten an Bord genommen. Insgesamt 15 wurden bei zwei Notevakuierungen zwischenzeitlich auf die italienische Insel Lampedusa gebracht. Wie es weitergeht, ist unklar.

  • 88 Migranten gehen von Bord

    So., 03.11.2019

    «Alan Kurdi» in italienischem Hafen eingetroffen

    Migranten und Besatzungsmitglieder stehen an Deck des deutschen Rettungsschiffs «Alan Kurdi».

    Als sie endlich im Hafen ankamen, waren nicht nur die geretteten Migranten erleichtert. Auch die Crew der «Alan Kurdi» ist glücklich, einen gefährlichen Einsatz unversehrt überstanden zu haben.

  • Schiffe müssen warten

    So., 03.11.2019

    Seenotrettung: Was Seehofers Malta-Einigung wert ist

    Das Rettungsschiff «Alan Kurdi» im Hafen von Tarent in Apulien.

    Wieder mussten Retter tagelang auf dem Mittelmeer ausharren, ehe sie in Italien anlegen durften. Dabei hatte Horst Seehofer vor sechs Wochen eine Vereinbarung getroffen, die das ändern sollte. Was ist aus seinem vermeintlichen Erfolg geworden?

  • Migration

    So., 03.11.2019

    «Alan Kurdi» in Italien eingetroffen - Migranten an Land

    Tarent (dpa) - Nach der Ankunft des deutschen Rettungsschiffes «Alan Kurdi» in Tarent in Süditalien sind die 88 Migranten von Bord gegangen. Die Geretteten seien von den italienischen Behörden einzeln erstversorgt und registriert worden, sagte ein Sprecher der Organisation Sea Eye. Einer der Geretteten kniete nach der Ausschiffung an Land nieder und küsste den Boden, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtet. Auch fünf Kinder seien an Bord gewesen. Das italienische Innenministerium hatte der «Alan Kurdi» zuvor die Erlaubnis erteilt, in Tarent anzulegen.

  • Migration

    So., 03.11.2019

    «Alan Kurdi» in italienischem Hafen eingetroffen

    Rom (dpa) - Das deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi» mit 88 Migranten an Bord ist in Tarent in Süditalien angekommen. Auf TV-Bildern war zu sehen, wie das Schiff den Hafen erreichte. Das italienische Innenministerium hatte der «Alan Kurdi» die Erlaubnis erteilt, in Tarent anzulegen. Nach fast einer Woche auf dem Mittelmeer war die Crew zuvor in italienische Hoheitsgewässer eingefahren. Die Organisation Sea Eye hatte dies mit dem schlechten Wetter begründet. Ansa berichtet, Deutschland und Frankreich wollten 60 Migranten der «Alan Kurdi» aufnehmen, Portugal 5 und Irland 2.