Alexander Badle



Alles zur Person "Alexander Badle"


  • Kriminalität

    Do., 19.04.2018

    Drei Verdächtige nach Razzia im Rotlichtmilieu in U-Haft

    Frankfurt/Main (dpa) - Nach der Zerschlagung eines bundesweiten Prostitutionsnetzwerkes sind drei Beschuldigte in Untersuchungshaft. Ob sich unter ihnen auch in Baden-Württemberg Festgenommene befinden, sei derzeit noch nicht bekannt, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Donnerstag. Bei der Großrazzia im Rotlichtmilieu war am Mittwoch auch ein Haftbefehl in Rastatt vollstreckt worden.

  • Kriminalität

    Do., 19.04.2018

    Rotlichtmilieu-Razzia - Drei Verdächtige in Untersuchungshaft

    Frankfurt/Main (dpa) - Nach der Zerschlagung eines bundesweiten Prostitutions-Netzwerks sitzen drei Beschuldigte in Untersuchungshaft. Ihnen werde die gewerbs- und bandenmäßige Einschleusung von Ausländern sowie Zwangsprostitution, Zuhälterei und das Vorenthalten von Arbeitsentgelten vorgeworfen, sagte Oberstaatsanwalt Alexander Badle von der Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt. Bei vier weiteren Verdächtigen werde der Haftrichter entscheiden, ob sie in Haft kommen. Darunter seien auch die Hauptbeschuldigten, ein deutsch-thailändisches Ehepaar aus Siegen.

  • Aufnahmen von Kindesmissbrauch

    Di., 27.03.2018

    Fahndung führt zu mutmaßlichem Sextäter am Niederrhein

    Ein Polizist führt einen mit Handschellen gefesselten Mann ab.

    Immer wieder soll ein Mann zwei Kinder missbraucht und Tausende Aufnahmen davon im «Darknet» veröffentlicht haben. Die Ermittler tappen lange im Dunklen - doch dann bringt eine öffentliche Fahndung den schnellen Durchbruch.

  • Soll für IS gearbeitet haben

    Mo., 13.03.2017

    Tunesischer Terrorverdächtiger soll bald abgeschoben werden

    Bei dem Anschlag auf das Bardo-Museum in Tunesien sind im März 2015 mehr als 20 Touristen getötet worden.

    Berlin/Frankfurt (dpa) - Zwei Jahre nach dem Anschlag auf das Bardo-Museum in Tunesien mit mehr als 20 getöteten Touristen soll ein mutmaßlicher Beteiligter schon bald in das nordafrikanische Land abgeschoben werden.

  • Terrorismus

    Do., 02.02.2017

    Terror-Verdächtiger schweigt zu Vorwürfen

    Frankfurt/Main (dpa) - Der in Hessen gefasste Terrorverdächtige schweigt bislang zu den Vorwürfen. Der 36-jährige Tunesier war gestern nach einer landesweiten Razzia festgenommen worden und sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Er soll für die Terrormiliz Islamischer Staat einen Anschlag in Deutschland vorbereitet haben. Bei seiner Vernehmung habe er keine Angaben zu diesen Vorwürfen gemacht, sagte Oberstaatsanwalt Alexander Badle. Rund 1100 Polizisten hatten gestern Dutzende Gebäude in Hessen durchsucht, darunter auch zwei Moscheen.

  • «Puzzlearbeit»

    Do., 02.02.2017

    Ermittler werten Material nach Anti-Terror-Aktion aus

    Polizisten am Mittwoch auf dem Gelände der Bilal Moschee in Frankfurt am Main.

    Die Polizei hat in Hessen zu einem Schlag gegen ein salafistisches Netzwerk ausgeholt. Nun geht es an die Detailarbeit. Den Ermittlern steht eine umfangreiche Puzzlearbeit bevor.

  • Fast drei Monate überwacht

    Mi., 01.02.2017

    Terrorverdächtiger mit einigen Parallelen zum Fall Amri

    Der Terrorverdächtige wurde rund um die Uhr überwacht und galt als tonangebend in der salafistischen Szene. Als Gefährder stuften ihn die Behörden trotz eines Verdachts aus Tunesien aber nicht ein.

  • Kriminalität

    Do., 18.08.2016

    Mutmaßlicher Verkäufer von Amok-Waffe schweigt zu Vorwürfen

    Das Zollfahndungsamt Frankfurt präsentiert eine bei einem Waffenhändler in Marburg sichergestellte Glock 17.

    Frankfurt/Main (dpa) - Ob der mutmaßliche Verkäufer der Amok-Waffe von München mit weiteren Taten in Verbindung gebracht werden kann, ist auch zwei Tage nach seiner Festnahme unklar.

  • Kriminalität

    Mi., 17.08.2016

    Mutmaßlicher Verkäufer der Münchener Amok-Waffe in U-Haft

    Das Zollfahndungsamt Frankfurt präsentiert die sichergestellten Schusswaffen.

    Ermittler hatten ihm im Darknet eine Falle gestellt: Gut drei Wochen nach dem Amoklauf von München wurde gegen den mutmaßlichen Verkäufer der Tatwaffe Haftbefehl erlassen. Mit Waffenhandel soll er seinen Lebensunterhalt finanziert haben.

  • Kriminalität

    Mi., 17.08.2016

    Noch mehr Pistolen bei mutmaßlichem Waffenverkäufer gefunden

    Der mutmaßliche Lieferant wurde in der Nähe des Busbahnhofs festgenommen.

    Die Waffe für den Amokschützen von München ist nach Erkenntnissen der Ermittler nicht die einzige im Arsenal des mutmaßlichen Verkäufers aus Marburg gewesen. Weitere Pistolen und Munition versteckte er in der Nähe von Köln.