Amandus Petrausch



Alles zur Person "Amandus Petrausch"


  • Pfadfinder auf der Suche nach einer Bleibe

    Di., 17.01.2017

    Projekt „Jurtenburg“ gestartet

    Kräftig die Werbetrommel rühren werden die Lüdinghauser Pfadfinder in nächster Zeit für ihr Projekt „Jurtenburg“. Sie wollen ein eigenes Haus für ihre Kinder und Jugendlichen realisieren.

    Die Lüdinghauser Pfadfinder wünschen sich – endlich – eine eigene Bleibe. Unter dem Projekt-Namen „Jurtenburg“ verfolgen sie dieses Ziel künftig intensiv. Unterstützt werden sie dabei vom Förderverein und einem neu gegründeten Arbeitskreis.

  • Werkstatt-Café

    Mo., 11.07.2016

    Jetzt geht’s der Hecke an den Kragen

    Reparatur geglückt (v.l.): Thomas Koberg, P

    Unter freiem Himmel macht’s noch mal so viel Spaß: Die Helfer des Werkstatt-Cafés waren jetzt erstmals „open air“ auf dem Marktplatz aktiv – mit Erfolg. Nicht nur eine Heckenschere funktioniert jetzt wieder.

  • Werkstattcafé „Kannste mal“ öffnet bald seine Pforten

    So., 15.11.2015

    Wenn der Mixer seinen Geist aufgibt

    Amandus Petrausch (stehend) stellte den Mitgliedern von „Bürger für Bürger“ sein Projekt des Werkstattcafés vor, das unter dem Dach des Vereins demnächst gestartet werden soll.

    Was machen wir, wenn der Toaster nicht mehr will, der Mixer seinen Geist aufgibt? Wir kaufen ein neues Gerät. So bereitete Amandus Pet­rausch die Mitglieder des Vereins „Bürger für Bürger“ auf ein neues Projekt vor, das demnächst unter dem Dach des Vereins an den Start gehen soll. Im Werk­stattcafé „Kannste mal“, das in den Räumen der Familienbildungsstätte angesiedelt ist, können künftig Elektrokleingeräte unter fachkundiger Anleitung repariert werden.

  • Zukunftstechnologie im Mittelpunkt:

    Mi., 08.07.2015

    Tesla elektrisierte Besucher

    Groß war das Interesse, als sich im Autohaus Rüschkamp alles um Elektro-Mobilität und Zukunftstechnologie drehte. Kleines Bild: Dr. Carsten Fischer, Dr. Andreas Gutsch, Joan-Hendrik Rüschkamp und Amandus Petrausch (v.l.).

    Unbestritten war der Tesla der Star des Abends. Einmal mit dem Super-Auto von null auf 100 Stundenkilometer in gut drei Sekunden zu beschleunigen, ohne dass einem die Trommelfelle platzen, war am Montagabend der Wunschtraum vieler Besucher der Info-Veranstaltung im Autohaus Rüschkamp. Kein Wunder, dass sich Schlangen von Interessenten bildeten, die einmal in das Elektro-Fahrzeug einsteigen wollten. Aber am Montagabend drehte sich – trotz des Veranstaltungsortes – nicht alles um die Mobilität. Es ging um den energetischen Schulterschluss zwischen Haustechnik und Elektromobilität. Joan Hendrik Rüschkamp, der sich seit vielen Jahren für die Elektromobilität stark macht, hatte Experten eingeladen: Dr. Carsten Fischer aus Dülmen berichtete darüber, wie er sein Wohnhaus und sein Leben Dank Solar- und Photovoltaikanlagen, Batterietechnik und Blockheizkraftwerk fast netzunabhängig organisiert hat. Dr. Andreas Gutsch warf mit den Interessenten einen Blick in die Zukunft: Der Lüdinghauser Chemieingenieur am Karlsruher Institut für Technologie erläuterte den Stand der Batterietechnik. Unter der Moderation von Amandus Petrausch hatten die Zuhörer abschließend die Gelegenheit, offene Fragen zu diskutieren.

  • Reisegruppe von St. Felizitas besiuchte Partnergemeinde in Monze

    Mi., 07.05.2014

    Viele Kontakte geknüpft

    Die Partnergemeinde im sambischen Monze war jetzt Ziel einer Reisegruppe der Kirchengemeinde St. Felizitas.

  • Stadtstannenweg: Anlieger fordern vernünftigen Ausbau und sichere Wegeführung

    Di., 14.01.2014

    Matschpiste statt Fußweg

    Der Stadtstannenweg ist in einem bedauernswerten Zustand. Die Asphaltdecke gleicht einem Flickenteppich und der als Fußweg deklarierte Teil ist eher eine Matschpiste. Anlieger Amandus Petrausch und seine Mitstreiter drängen darauf, dass sich die Situation grundlegend ändert. Ein richtiger Fuß- und Radweg soll her.