Burkhard C . Kosminski



Alles zur Person "Burkhard C . Kosminski"


  • Theater

    Di., 06.08.2013

    Trends und Themen der kommenden Opern-Saison

    Christoph Waltz inszeniert in Antwerpen. Foto: Ian Langsdon

    Berlin (dpa) - An den meisten Opernhäusern laufen auch in der kommenden Spielzeit die üblichen Verdächtigen: «Die Zauberflöte», «La Bohème», «Carmen», «Figaros Hochzeit» oder «Hänsel und Gretel». Die Besonderheiten an den europäischen Opernhäusern auszumachen, ist nicht immer leicht.

  • Kultur

    Do., 16.05.2013

    Zehelein kritisiert «Tannhäuser»-Absetzung

    Klaus Zehelein hält eine Wiederaufnahme der «Tannhäuser»-Inszenierung für unrealistisch. Foto: Patrick Seeger/Archiv

    Köln (dpa) - Der Präsident des Deutschen Bühnenvereins, Klaus Zehelein, betrachtet die Absetzung der umstrittenen «Tannhäuser»-Inszenierung in Düsseldorf als überzogene Reaktion. «Man hätte sie nicht absetzen müssen», sagte Zehelein in einem Gespräch der Deutschen Presse-Agentur.

  • Kultur

    Mi., 15.05.2013

    Akademie der Künste kritisiert «Tannhäuser»-Absetzung

    Berlin (dpa) - Auf die Düsseldorfer Rheinoper wächst der Druck, die wegen brutaler Nazi-Szenen abgesetzte «Tannhäuser»-Inszenierung wieder auf die Bühne zu bringen.

  • NRW

    Mi., 15.05.2013

    Akademie der Künste kritisiert «Tannhäuser»-Absetzung

    Rheinoper-Intendant Christoph Meyer. Foto: Achim Scheidemann/Archiv

    Berlin (dpa/lnw) - Auf die Düsseldorfer Rheinoper wächst der Druck, die wegen brutaler Nazi-Szenen abgesetzte «Tannhäuser»-Inszenierung wieder auf die Bühne zu bringen. Der Präsident der Berliner Akademie der Künste, Klaus Staeck, forderte Rheinoper-Intendant Christoph Meyer auf, die umstrittene Inszenierung zu den nächsten Terminen nicht nur konzertant, sondern in ihrer ursprünglichen Form zu zeigen. Keine ästhetische Einschätzung oder inhaltliche Debatte rechtfertige es, die Inszenierung nach nur einer Vorstellung abzusetzen, schrieb Staeck am Mittwoch in einem offenen Brief an Meyer und den Regisseur Burkhard C. Kosminski.

  • Kultur

    Fr., 10.05.2013

    Ein Dutzend Zuschauer nach «Tannhäuser» beim Arzt

    Elena Zhidkova (Venus) und Daniel Frank (Tannhäuser) in einer Szene der Wagner-Oper "Tannhäuser". Foto: Hans Jörg Michel/Deutsche Oper am Rhein

    Düsseldorf (dpa) – Dass eine Oper zu Gesundheitsbeschwerden führt, dürfte höchst selten vorkommen. Nach der «Tannhäuser»-Premiere in Düsseldorf mit Holocaust- und Erschießungsszenen haben sich gleich ein Dutzend Zuschauer zum Arzt begeben.

  • NRW

    Fr., 10.05.2013

    Ein Dutzend Zuschauer nach «Tannhäuser»-Premiere beim Arzt

    Szene aus "Tannhäuser". Foto: H. J. Michel/Deutsche Oper am Rhein

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Etwa ein Dutzend Zuschauer haben nach der umstrittenen «Tannhäuser»-Premiere in Düsseldorf mit Holocaust- und Erschießungsszenen einen Arzt aufgesucht. Das sagte eine Sprecherin der Rheinoper auf Anfrage. Die Wagner-Oper wurde am Donnerstagabend nur noch konzertant, also mit Musik und Gesang aufgeführt. Intendant Christoph Meyer rechtfertigte vor dem Publikum erneut die kurzfristige Absetzung der Inszenierung des Regisseurs Burkhard C. Kosminski. «Ich muss die menschliche Gesundheit über die künstlerische Freiheit stellen,» sagte Meyer. Eine Veränderung der Inszenierung habe der Regisseur abgelehnt.

  • Kultur

    Do., 09.05.2013

    «Tannhäuser»-Inszenierung nach Protesten abgesetzt

    Düsseldorf (dpa) - Die Rheinoper in Düsseldorf hat die umstrittene «Tannhäuser»-Inszenierung mit drastischen Nazi- und Holocaust-Szenen nach massiven Protesten praktisch abgesetzt. Die Wagner-Oper werde nur noch als Konzert aufgeführt, kündigte die Oper an.

  • Kultur

    Mo., 06.05.2013

    Rheinoper bestürzt über Kritik an «Tannhäuser»-Inszenierung

    Düsseldorf (dpa) – Die Deutsche Oper am Rhein hat bestürzt auf die heftige Kritik an der «Tannhäuser»-Inszenierung mit drastischen Nazi- und Holocaust-Szenen reagiert.

  • NRW

    Mo., 06.05.2013

    Jüdische Gemeinde findet «Tannhäuser»-Inszenierung «geschmacklos»

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die jüdische Gemeinde in Düsseldorf hat die umstrittene «Tannhäuser»-Inszenierung der Rheinoper mit drastischen Nazi- und Holocaust-Szenen als «geschmacklos» kritisiert. Wagner sei zwar ein «glühender Antisemit» gewesen, sagte Gemeindedirektor Michael Szentei-Heise am Montag der dpa. Aber dem Komponisten dies «auf der Bühne so um die Ohren zu schlagen, halte ich für nicht legitim». Wagners grundsätzliche politische Einstellung spiegele sich nicht in seiner Musik und auch nicht im Libretto wieder. Eine Absetzung verlange die jüdische Gemeinde aber nicht. Die Premiere des «Tannhäuser» in der Regie von Burkhard C. Kosminski hatte am Samstagabend wegen der drastischen Darstellung von Nazi-Morden und Tod in Gaskammern Empörung bei vielen Zuschauern ausgelöst.

  • NRW

    So., 05.05.2013

    Empörung bei «Tannhäuser»: Gaskammern auf der Bühne

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die drastische Darstellung von Nazi-Morden und Tod in Gaskammern hat bei der Premiere von Richard Wagners «Tannhäuser» in Düsseldorf Empörung ausgelöst. Nach nur 30 Minuten gellten am Samstagabend Buhrufe und Beschimpfungen aus dem Publikum, verärgerte Zuschauer verließen ihre Plätze. Regisseur Burkhard C. Kosminski, der Intendant des Mannheimer Schauspiels, hatte die sagenhafte Handlung um den Sängerkrieg auf der Wartburg während des Nazi-Regimes und der Entstehung der Bundesrepublik angesiedelt. Während der berühmten «Tannhäuser»-Ouvertüre sanken nackte Darsteller in einem Kreuz aus gläsernen Würfeln, die sich mit Nebel füllten, zu Boden. Anschließend wurde eine brutale Erschießungsszene gezeigt, bei der SS-Schergen und Tannhäuser eine Familie ermorden.