Dieter Tüns



Alles zur Person "Dieter Tüns"


  • Gesellschaftliches Leben

    Do., 07.12.2017

    Wie geht es den Jugendlichen?

    Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt (v.l.) unterhielt sich mit Bezirksverwaltungsleiter Dieter Tüns, Susanne Löde und Dominik Kleine-Finke (beide VSE), Wolfgang Strunk (Evangelische Kirchengemeinde), Berthold Götte (Stadtteilhaus Lorenz-Süd), Helmut Koenen (Jugendheim St. Clemens), Susanne Decker (Jugendzentrum Black Bull) sowie Bernd Gaußelmann-Reinhardt (37 Grad).

    Was machen junge Leute in Hiltrup, Berg Fidel und Amelsbüren? Wie geht es ihnen? Wie verläuft die Integration mit gleichaltrigen Flüchtlingen? Nur drei Fragen die beim ersten großen Treffen von Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt mit den Leitern der hiesigen Jugendeinrichtungen umfangreich erörtert wurde.

  • Stadt muss bei Kita-Plätzen nachlegen

    Do., 23.11.2017

    Mehr Raum für Kinder

    Erst im März wurde der Grundstein für die neue DRK-Kita „Entdeckungsreich“ am Stadion gelegt. Jetzt ist die Kindergartenbedarfsplanung schon wider überholt. Die Stadt braucht allein in Lüdinghausen Platz für drei zusätzliche Gruppen, und in Seppenrade wird eine ganze Einrichtung neu gebaut werden müssen.

    Die Stadt braucht noch mehr Platz im Kita-Bereich. So wird in Seppenrade eine ganz neue Einrichtung gebaut werden müssen. Während in Lüdinghausen im kommenden Kindergartenjahr drei zusätzliche Gruppen für Kinder unter drei Jahren untergebracht werden müssen.

  • Grundschulen als „Orte gemeinsamen Lernens“

    Do., 01.06.2017

    Drei in einem Boot

       

    Alle drei Grundschulen in der Stadt sollen zu „Orten gemeinsamen Lernens“, an denen Kinder inklusiv unterrichtet werden, deklariert werden. Darin war sich der Ausschuss am Dienstagabend einig – eigentlich. Die CDU wollte den Beschluss vor dem Hintergrund der neu zu bildenden Landesregierung verschoben wissen.

  • Bürger beteiligen

    Fr., 03.03.2017

    Protest gegen die Rodungs-Aktion im Rott

    Mit der Bemerkung, da sei wohl „nicht mit der notwendigen Sensibilität“ vorgegangen worden, verpackte CDU-Ratsherr Dieter Tüns seine Kritik an der städtischen Rodungsaktion im Wohngebiet Rott noch sehr verhalten. Ganz im Gegensatz zu den von den Anliegern geäußerten Vorwürfen einer „brutalen Zerstörung in einer Nacht- und Nebel-Aktion“. Fakt ist: Da ist etwas gründlich schief gelaufen. Jetzt müssen Stadt und Anlieger nach vorne blicken und retten, was zu retten ist. Dass die Sache allerdings nicht gelaufen ist, wenn erst einmal Gras über sie gewachsen ist, dürfte allen klar sein. Miteinander reden hilft. Bürgerbeteiligung ist der Schlüssel.

  • Neue Mülleimer auf der Marktallee und Pläne für Sitzbänke und Blumenschmuck

    Fr., 21.10.2016

    Flaniermeile wird hübscher

    Blick für das Detail: Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt (v.l.) stellte gemeinsam mit Andreas Schulz von den Abfallwirtschaftsbetrieben und Dieter Tüns, Leiter der Hiltruper Bezirksverwaltung, die neuen Mülleimer auf der Marktalle vor.

    Die Großbaustelle am Hiltruper Bahnhof nimmt Formen an. Das neue Bahnhofsquartier soll der Marktallee in Zukunft aber nicht den Rang ablaufen. Deswegen bekommt Münsters zweitgrößtes Einzelhandelszentrum jetzt ein Update fürs Auge.

  • Ausschuss kippt eigenen Beschluss

    Mi., 21.09.2016

    Glyphosat bald wieder im Einsatz

    Heinz-Helmut Steenweg hält den Einsatz von Glyphosat gegen den sich vermehrt ausbreitenden Japanischen Staudenknöterich für unabdingbar.

    Der Bau- und Umweltausschuss hat am Dienstag seinen Beschluss vom April, kein Glyphosat mehr bei der Bekämpfung etwa des Japanischen Staudenknöterichs einzusetzen, wieder gekippt. Die Entscheidung wurde gegen die Stimmen von Grünen und SPD gefällt.

  • Dritte Auflage für „Willkommen in Hiltrup“

    Do., 19.05.2016

    Hilfreich und aktuell

    Als Gemeinschaftswerk präsentierten Dieter Tüns (l.), Leiter der Bezirksverwaltung Hiltup, und Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt (5.v.l.) die neue Auflage des Faltblatts „Willkommen in Hiltrup“. Dieter Strohwald (v.l., TuS), Norbert Piontek (Luftbilder), Daniel Wesseling (USC), Helga Kretzschmar (Fotos), Klaus-Dieter-Klippert (Info-Punkt) und Jan Kaven (Vorsitzender der Stadtteiloffernsive) gehören zu jenen. die zum Gelingen des Projekts beitrugen.

    Vielen hat er schon geholfen, vielen wird er noch helfen: Der neue Hiltruper Stadtplan ist da.

  • Bauausschuss stimmt gegen den Einsatz des Unkrautvernichters

    Do., 21.04.2016

    Kein Glyphosat mehr im Stadtgebiet

    „Die Stadt Lüdinghausen verzichtet im Stadtgebiet auf die Verwendung von Glyphosat und gegebenenfalls von anderen Totalherbiziden“, so heißt es in einem Bürgerantrag des BUND, der am Dienstagabend auf der Tagesordnung des Ausschusses für Bau, Verkehr, Bauerschaften und Umwelt stand.

  • Gestiegener Raumbedarf: Gespräch mit Verwaltung und Bezirksbürgermeister

    Sa., 29.08.2015

    Runder Tisch mit Realschule

    Manfred Wolff (l.) ist der neue Schulleiter der Johannes-Gutenberg-Realschule. Am Rande eines Kontaktgespräches überreichte Joachim Schmidt (r.) der Schule einen Förderzuschuss aus der Kasse des Bezirksbürgermeisters.

    „Mögest Du in interessanten Zeiten leben!“ Robert Kennedy hat diese Redewendung mal als einen Fluch bezeichnet. So gesehen müsste es der Johannes-Gutenberg-Realschule gerade richtig mies gehen. Dort wurde in diesem Jahr bereits das 50-jährige Bestehen groß gefeiert, in den Ferien wurde das Flachdach saniert und einen neuen Schulleiter gibt es auch. Wahrlich interessante Zeiten. Unglücklich wirkt trotzdem niemand. Nur der Schuh drückt manchmal ein wenig.

  • CDU will Thema in den Bauausschuss bringen:

    So., 02.08.2015

    Steverseitenweg noch in diesem Jahr sanieren

    Vor Ort: Bauausschussvorsitzender Thomas Suttrup (l.) und CDU-Fraktionsvorsitzender Bernhard Möllmann hoffen, dass noch in diesem Jahr der Steverseitenweg saniert wird.

    Geredet wurde lange genug. Dieser Meinung sind die Stadtverordneten Bernhard Möllmann und Dieter Tüns. Beide setzen sich schon lange für die Sanierung des Steverseitenweges ein. Die Mittel für die Sanierung des Steverseitenweges von der Rialtobrücke in Richtung Stevertal bis zum Patzlarweg hat der Stadtrat im Haushalt 2015 bereit gestellt, heißt es in einer Mitteilung der Christdemokraten.