Dirk Lohaus



Alles zur Person "Dirk Lohaus"


  • Am Wasserweg

    Mo., 19.12.2016

    Kampf gegen Großbau-Projekt

    Am Wasserweg : Kampf gegen Großbau-Projekt

    Einige Anwohner am Gemenweg sowie am Wasserweg sind sauer. Sie gehen auf die Barrikaden. Einer von ihnen ist Helmar Meerheim. Er schildert das Problem, als er vor dem Grundstück am Wasserweg 100 steht: „Hier soll eine Anlage mit 40 Wohneinheiten entstehen.“

  • Hochhaus am Hauptbahnhof

    Do., 08.12.2016

    Einzug im zweiten Anlauf - Mieter bis zur sechsten Etage

    Bis zur sechsten Etage ist das Hochhaus am Bahnhof jetzt bezogen.

    Wieder sind Mieter im neuen Hochhaus gegenüber vom Hauptbahnhof eingezogen – diesmal aber dürfen sie wohnen bleiben, weil die Stadt die Erlaubnis gegeben hat.

  • Kahlschlag an der Stettiner Straße

    Fr., 25.11.2016

    Zu viele Bäume gefällt

    Kahlschlag an der Stettiner Straße : Zu viele Bäume gefällt

    Rund um „Haus Dieck“ sind viele Bäume gefällt worden, möglicherweise zu viele. Die Stadt Münster leitete jetzt ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.

  • Wohnbau-Projekt „Clemensbögen“

    Fr., 23.10.2015

    Sorgen um die Sicherheit

    Eine Tiefgaragen-Zufahrt soll in einem Teil des geplanten Wohn-Komplexes „Clemensbögen“ an der Klosterstraße entstehen.

    Das Wohnbau-Projekt „Clemensbögen“ bereitet Sorgen: Anwohner der Klosterstraße haben unter anderem Angst um ihre Sicherheit – die der benachbarten Jüdischen Synagoge wie ihrer eigenen.

  • Streit um Biergarten

    Fr., 21.08.2015

    Hoffnung für Rick‘s Café

    Betreiber Volker Grote vor dem umstrittenen Biergarten. Inzwischen hat er ihn auf 25 Plätze verkleinert und die Öffnungszeiten verkürzt.  

    Die Verwaltung macht dem Betreiber der Kneipe „Rick´s Café“ Hoffnung, dass er auch im kommenden Jahr seinen Biergarten öffnen kann. Voraussetzung sei, dass die Gäste nicht die Nachbarn stören. 2500 Menschen hatten sich bei einer Unterschriftenaktion für den Erhalt des Gartens stark gemacht.

  • Anlieger fürchten um Lebensqualität in Münster

    Di., 26.05.2015

    Rudolfstraße: Nach Abriss dichte Neubebauung

    Katrin Jung und Ernst Gallner (kleines Foto) stehen vor dem Neubau, vor dem in früheren Jahren noch ein großer Baum stand. Auch die Überplanung des alten Fernmeldeamtes (oben) sorgt für eine weitere Nachverdichtung im Quartier.

    Katrin Jung und Ernst Gallner leben gern an der Rudolfstraße – doch die Veränderungen der vergangenen Jahre in „ihrem“ Quartier zwischen Warendorfer Straße, Ring und Wolbecker Straße empfinden sie inzwischen als Verlust von Lebensqualität.

  • Dreigeschossiges Mehrfamilienhaus ist in Albachten Gesprächsthema

    Do., 21.05.2015

    Keine Spur von „Kungelei“

    Zulässig: Während rundum nur zweigeschossige Häuser entstanden sind, wurde neben dem Flüchtlingsheim (r.) an der Dülmener Straße in Albachten ein dreigeschossiges Mehrfamilienhaus gebaut. Das lasse der Bebauungsplan im dortigen Fall zu, sagt Dirk Lohaus, Leiter des münsterischen Bauordnungsamts.

    Ein dreigeschossiges Mehrfamilienhaus an der Dülmener Straße ist in Albachten Gesprächsthema bei einigen Bürgern, weil es die Nachbarhäuser überragt.

  • Obdachlos durchs Unwetter

    Di., 05.08.2014

    Stadt drückt bei Notunterkünften ein Auge zu

    Wer über Nacht obdachlos geworden ist, darf sich in Münster auch einen Wohnwagen vors Haus stellen.

    Viele Menschen in Münster können nach dem Rekord-Regen vorübergehend nicht in ihre Häuser zurück, weil sie renoviert werden müssen. Manche stellen sich einfach einen Wohnwagen vors Haus. Das Bauordnungsamt will ein Auge zudrücken.

  • Bauboom in Münster

    Di., 15.07.2014

    Längst keine Lückenfüller

    In Münster sieht man derzeit einige Baustellen an viel befahrenen Straßen und auf eng bebauten Grundstücken wie hier an der Warendorfer Straße.

    Baulücken und die Überplanung von Kleingewerbeflächen wie hier an der Kurzen Straße gewinnen an Bedeutung für den Wohnungsbau in Münster. Da der Stadtbezirk Mitte besonders begehrt ist, sind Immobilienunternehmen ständig auf der Suche nach bebaubaren Flächen. 

  • Investor möchte sieben Reihenhäuser auf einer Tiefgarage bauen

    Sa., 04.05.2013

    Streit um „das letzte Grün“

    Auf diesem begrünten Tiefgaragendach möchte die Firma Dominus sieben Reihenhäuser bauen – zum Ärger der Nachbarn.

    In der Aaseestadt gibt es Streit wegen eines Bauvorhabens. Das Unternehmen Dominus möchte auch dem begrünten Dach einer Tiefgarage sieben Reihenhäuser bauen, viele Anwohner der Julius-Leber-Straße protestieren dageben, weil dann eine Grünfläche wegfällt und es dichter in dem Quartier wird.