Erwin Oberhaus



Alles zur Person "Erwin Oberhaus"


  • Die Terrassen zur Stever sind fertig – aber:

    Do., 08.08.2019

    Der Deibel steckt im Detail

    Einige der Alleebäume, die den Weg an der Stever säumen, müssen ausgetauscht werden.

    Der Zugang zur Stever, der auf Höhe des evangelischen Gemeindezentrums das Gewässer erlebbar machen soll, ist längst fertig: eine Beton-Terrasse mit Rampe und Treppe. Was fehlt, ist das Geländer, das durch ein hölzernes Provisorium ersetzt worden ist. Doch auch hier meldet das Bauamt „Vollzug“.

  • Verbot von Plastik-Granulat geplant

    Di., 30.07.2019

    Weiterhin grünes Licht fürs Kicken auf Kunstrasen

    Ende 2015 wurde der Untergrund des Ottmarsbocholter Kunstrasenplatzes vorbereitet. Da Plastik-Granulat aufgefüllt wurde, könnte der Platz von den Überlegungen der EU, das Einstreumaterial zu verbieten, betroffen sein.

    Die Ankündigung der EU-Kommission, Mikroplastik zu verbieten, hatte bei Sportvereinen Wellen geschlagen, weil diese Maßnahme auch bei gewisse Einstreumaterialien für Kunstrasenplätze greift. In der Gemeinde Senden könnten auf Dauer zwei der vier Kunstrasenplätze betroffen sein, ergab eine Anfrage der WN.

  • Rings um St. Laurentius wird gebaggert und gebuddelt /Lärm soll minimiert werden

    Mo., 29.07.2019

    Baustelle nimmt volle Fahrt auf

    Klaus Mende (r.) und Projektleiter Erwin Oberhaus zeigen den Plan für die städtebauliche Neugestaltung rund um St. Laurentius. Direkt an der Kirche entsteht aus Betonsteinen und Klinkerpflaster ein umlaufender Weg. Hieran schließt sich eine wassergebunden Fläche an, die die Kirche wie ein Passepartout einfasst. Als Abgrenzung zu Kirchplatz, Münsterstraße und Herrenstraße dient ein „laufendes Band“. Hiebei handelt es sich um eine in der Höhe variierende Mauer mit mehreren Durchgängen.

    St. Laurentius wird jetzt nahezu komplett von einer Baustelle umringt. Denn auch das Pflaster des Kirchplatzes ist entfernt worden. Dort werden Kanalisation und Hausanschlüsse erneuert. Voraussichtlich ab 19. Oktober muss wegen weiterer Arbeiten die Verbindung zwischen Herrenstraße und Münsterstraße gesperrt werden.

  • Regionale-Projekt „Wasser, Wege, Stever“ kurz vor dem Abschluss

    Do., 13.06.2019

    Senden blüht an Gewässern auf

    Im Zuge des Regionale-Projektes „Wasser, Wege Stever“ ist am Dümmer ein idyllischer, naturnaher Bereich entstanden.

    Das im Juli 2017 begonnene Regionale-Projekt „Wasser, Wege, Stever“ wird voraussichtlich im August weitgehend abgeschlossen sein. Bis dahin soll der neue Aufenthaltsbereich an der Stever komplett fertig sein. Die gesperrten Wege im Bürgerpark werden voraussichtlich schon ab Ende Juni wieder geöffnet.

  • Geh- und Radweg längs der Stever bleibt in Bredenbeck weiterhin gesperrt

    Mo., 06.05.2019

    Baggern für den Naturschutz

    An der Stever ist das erste Querbauwerk entfernt worden. Dort installiert die Firma Plate im Auftrag der Gemeinde Senden aus Grobschotter eine sogenannte Sohlgleite in Beckenform, die von Fischen und Kleinlebewesen als „Treppe“ genutzt werden kann.

    In der Bauerschaft Bredenbeck wird die Stever ökologisch verbessert. Dazu entstehen drei „Fischtreppen“ anstelle der bisher vorhandenen Querbauwerke. Wegen der Baumaßnahmen bleibt der Geh- und Radweg noch mehrere Monate gesperrt.

  • Gemeinde baut Schmutzwasser-Düker unter dem Dortmund-Ems-Kanal

    Sa., 04.05.2019

    Kanalhafen bleibt hinter Gittern

    Der Fuß- und Radweg am ehemaligen Sendener Kanalhafen bleibt weiterhin gesperrt, obwohl die Baustelle ruht. In den nächsten Wochen soll dort der Bau eines Schmutzwasser-Dükers unter dem Dortmund-Ems-Kanal beginnen.

    Die Arbeiten am Sendener Kanalhafen ruhen zurzeit und können erst dann wieder aufgenommen werden, wenn ein neuer Schmutzwasser-Düker unter dem Dortmund-Ems-Kanal fertiggestellt ist.

  • Kritik an neuem Fahrradweg

    Di., 09.04.2019

    An Ecken stoßen sich die Bürger

    Der nagelneue Radweg an der Stever im Bereich Friedenskirche/Lebenshilfe gefällt längst nicht allen Radlern und Spaziergängern.

    „Ecken und Kanten haben“ – das wird im Volksmund in aller Regel positiv bewertet. Ganz anders verhält es sich beim neuen Fahrradweg an der Stever. Die Etappe im Bereich von Friedenskirche und Lebenshilfe verläuft alles andere als rund. An den scharfen Kanten nimmt so mancher Anstoß.

  • 21 000 Kubikmeter fassendes „Auffangbecken“ zwischen Stever und Dümmer

    Fr., 01.03.2019

    Bagger bauen Hochwasserschutz

    Die Bagger haben zwischen der Stever und dem Dümmer eine Sekundäraue geschaffen. Die insgesamt 21 000 Kubikmeter Bodenaushub werden von Muldenkippern abtransportiert.

    Auf der Halbinsel zwischen Stever und Dümmer sowie in den Uferbereichen haben die Bagger 21 000 Kubikmeter Boden ausgehoben. Dadurch ist ein große Sekundäraue entstanden, die bei Starkregen das über die Ufer steigende Hochwasser aufnimmt. Dadurch wird die Ortslage vor einer Überschwemmung geschützt.

  • Kanäle und Leitungen werden saniert

    Mo., 25.02.2019

    Baustellen geben im Ortskern den Takt an

    An der Münsterstraße hat die Sanierung der Regenwasser-Kanalisation begonnen. Parallel wurde an der Gartenstraße die Baustelle zur Erneuerung der Trinkwasserleitungen eingerichtet.

    Zwei neue Baustellen geben seit Montag dem innerörtlichen Verkehr den Takt an: An der Münsterstraße wird der Regenwasserkanal saniert. An der Gartenstraße beginnt Gelsenwasser mit der Erneuerung der Trinkwasserleitungen.

  • Erster Bauabschnitt des Projektes „Wasser, Wege, Stever“ vor der Fertigstellung

    Di., 04.12.2018

    Gewässer laden zum Verweilen ein

    Der Verlauf des Dümmers und der Uferbereich wurden naturnah gestaltet. Durch die Aufweitung des Gewässers musste der ursprüngliche Weg Richtung Wiese verlegt werden. An der Stever steht der neue Aufenthaltsbereich (kl. Fotos, l.) kurz vor der Fertigstellung.

    Nach fast eineinhalbjähriger Bauzeit steht der erste Abschnitt des Projekte „Wasser, Wege, Stever“ unmittelbar vor dem Abschluss. Der neue Aufenthaltsbereich an der Stever soll vor Weihnachten freigegeben werden. Auch ein Teilbereich des Dümmers ist bereits renaturiert worden.