Hans Peter Doskozil



Alles zur Person "Hans Peter Doskozil"


  • Migration

    Mi., 30.03.2016

    Österreich will Asyl-Schnellverfahren - Kontrollen am Brenner

    Wien (dpa) - Mit Asyl-Schnellverfahren an seiner Grenze will Österreich einem etwaigen neuerlichen Andrang von Flüchtlingen begegnen. Das kündigten Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil. Das neue Verfahren soll voraussichtlich ab Mitte Mai gelten. In den Asyl-Schnellverfahren solle binnen weniger Stunden individuell festgestellt werden, ob Gründe gegen eine Zurückweisung in ein sicheres Drittland sprechen. Weitere Folge werde eine Verstärkung der Grenzsicherung sein. Das soll auch die österreichisch-italienische Grenze am Brenner betreffen. 

  • Migration

    Mi., 30.03.2016

    Österreich plant Asyl-Schnellverfahren an der Grenze

    Österreich will in wenigen Wochen ein Asyl-Schnellverfahren einführen, mit dem binnen weniger Stunden individuell festgestellt werden kann, ob Gründe gegen eine Zurückweisung in ein sicheres Drittland sprechen. Das kündigte unter anderem die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner an.

    Wien (dpa) - Österreich will in wenigen Wochen Asyl-Schnellverfahren an seiner Grenze einführen, um einem etwaigen neuerlichen Andrang von Flüchtlingen zu begegnen. Das kündigten Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) und Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ)an.

  • Migration

    Mi., 16.03.2016

    Österreich bietet Mazedonien Hilfen bei Grenzsicherung an

    Berlin (dpa) - Österreich hat Mazedonien Hilfe bei der Abschottung gegen Flüchtlinge aus Griechenland angeboten. Man prüfe, ob man mit technischen Geräten helfen könne, etwa mit Nachtsichtgeräten, sagte Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil der «Welt». Österreich hatte im Februar eine Obergrenze von täglich 80 Asylbewerbern und 3200 Durchreisenden nach Deutschland festgelegt. Damit löste Wien eine Kettenreaktion aus: Mazedonien ließ immer weniger Flüchtlinge durch, bis die Grenze ganz geschlossen wurde.

  • Migration

    Sa., 05.09.2015

    Ziel: «Almanja, Germany»

    Ein Junge aus Kobane macht am Wiener Westbahnhof Seifenblasen.

    Der Andrang entkräfteter Flüchtlinge ist beispiellos. Er bringt auch die Helfer an ihre Grenzen. Dank der großen Unterstützung bleibt ein Chaos aus. Doch auf der Balkan-Route sind weiter Tausende Flüchtlinge unterwegs.

  • Flüchtlinge

    Sa., 05.09.2015

    Österreich kritisiert ungarische Polizei

    Flüchtlinge : Österreich kritisiert ungarische Polizei

    Nickelsdorf (dpa) - Die österreichische Polizei hat mangelnde Kooperation Ungarns beim Weitertransport von Flüchtlingen beklagt. Man habe die Polizei im Grenzort im Hegyeshalom vergeblich gebeten, die ungarischen Busse bis in den österreichischen Grenzort Nickelsdorf fahren zu lassen.

  • Migration

    Fr., 04.09.2015

    71 Flüchtlinge in Lastwagen starben wohl schon in Ungarn

    Die 71 toten Flüchtlinge, die letzte Woche in einem Lastwagen in Österreich entdeckt wurden, sind wahrscheinlich bereits in Ungarn gestorben.

    Der Fund von 71 toten Flüchtlingen in einem Lastwagen in Österreich hat einen Schock weit über die Landesgrenzen ausgelöst. Nun stellt sich heraus: Eine weitere ähnliche Tragödie konnte wohl gerade noch verhindert werden.

  • Flüchtlinge

    Sa., 29.08.2015

    Nach Leichenfund in Lkw: Mutmaßliche Schlepper in U-Haft

    Der Polizeichef des Burgenlandes Hans Peter Doskozil und die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner sprechen mit der Presse.

    71 tote Flüchtlinge in einem abgestellten Lastwagen in Österreich: Nach dem ersten Schock versucht die Justiz nun mit allen Mitteln, die Täter ausfindig zu machen. Vier Verdächtige sitzen schon in Untersuchungshaft.

  • Migration

    Sa., 29.08.2015

    Nach Leichenfund in Lkw: Ungarn nimmt vier Verdächtige in U-Haft

    Kecskemet (dpa) - Zwei Tage nach dem grausigen Fund von 71 vermutlich erstickten Flüchtlingen in einem Lastwagen bei Wien hat Ungarn vier mutmaßliche Schlepper in Untersuchungshaft genommen. Das Kreisgericht der südungarischen Stadt Kecskemet verhängte die U-Haft gegen drei Bulgaren im Alter sowie einen Afghanen. Die vier Männer waren schon am Donnerstag nahe der ungarischen Grenze zu Serbien festgenommen worden. Gerichtspräsident Ferenc Bicskei widersprach der Darstellung des burgenländischen Landespolizeichefs Hans Peter Doskozil, wonach auch der Halter des Todes-Lkws unter den Verhafteten sei.

  • Flüchtlinge

    Sa., 29.08.2015

    Ban beruft Flüchtlingsgipfel für Ende September ein

    Die UN wollen Schlepperbanden entschlossen bekämpfen.

    Die Flüchtlingstragödien in Österreich und im Mittelmeer rütteln auf. Die UN wollen Schlepperbanden entschlossen bekämpfen. Reicht das aus?

  • Flüchtlinge

    Sa., 29.08.2015

    Österreich schickt wegen toter Flüchtlinge Ermittler nach Ungarn

    Eisenstadt (dpa) - Nach dem Fund von 71 toten Flüchtlingen in einem Lastwagen hat die österreichische Polizei ein Ermittlungsteam nach Ungarn geschickt. Das sagte Landespolizeichef Hans Peter Doskozil dem ORF. Laut der Behörden sollen drei der vier festgenommenen Verdächtigen im Laufe des Tages vor einem Gericht in Kecskemét gehört werden. Dabei soll es sich um den Halter des Fahrzeugs sowie zwei mutmaßliche Fahrer handeln. Der Schlepper-Lkw war am Mittwoch südlich von Budapest losgefahren und an einer Autobahn südöstlich von Wien verlassen entdeckt worden. Im Laderaum befanden sich die Toten.