Hermann-Josef Vinke



Alles zur Person "Hermann-Josef Vinke"


  • Im 176. Jahr gibt es Neuigkeiten

    Fr., 14.07.2017

    Holzgams statt Damenrede

    Setzt auf ein buntes Programm für jedermann: der Bürgerschützenverein. Änderungen gibt es zum diesjährigen Schützenfest, das am 18., 20. und 21. August stattfindet.

    Im Jahr nach dem 175-Jährigen hat sich der Vorstand der Bürgerschützen entschlossen, neue Wege beim Fest zu gehen. Neu ist etwa, dass die Serenade wegfällt. Stattdessen gibt es einen Mottoabend – dieses Jahr mit dem Leitsatz „Deutschland trifft Austria”.

  • Weiblich und modern: Bürgerschützenverein hat eine Damengarde

    So., 11.06.2017

    Erst konsterniert, dann begeistert

    Als wären sie schon immer dabei: Die Damengarde präsentiert sich nicht nur in ihren tollen Uniformen, sondern ebenso in perfekter Haltung.

    Seit 2001 ist Hermann-Josef Vinke Präses des Bürgerschützenvereins. „Ich habe mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können, dass wir mal eine Damengarde in unseren Reihen haben werden“, sagte der Vereinspräsident bei der Vorstellung der Damengarde. Und er ergänzte, er sei schon etwas konsterniert gewesen, als Anna Schulz auf ihn zugekommen sei. Er habe zugestimmt, aber zur Auflage gemacht, dass sie mindestens 20 Damen überzeugen müsse. Auch die Farben der Uniform habe er vorgegeben.

  • Hermann-Josef Vinke wird 70 und plaudert aus dem Nähkästchen

    Mi., 21.09.2016

    Präses hält sich mit Pferdefutter fit

    Der Schützen-Präses und seine Frau „Mecki“: Hermann-Josef Vinke feiert heute seinen 70. Geburtstag..

    „Mein Herz hat immer mehr für den Schützenverein geschlagen.“ Die hölzerne Adler-Trophäe auf der Terrasse des Wohnhauses an der Zurmühlenstraße ziert davon: 1999 schoss Hermann-Josef Vinke den Vogel ab, reagierte als Schützenkönig. Eine Neuauflage – ein Kaiserschuss? Nein, der kommt für den Präses des Bürgerschützenvereins nicht in Frage. „Ich finde, jeder Anwärter auf den Königsthron sollte dieses unbeschreibliche Glücksgefühl kennenlernen.“ Seit 2001 steht Vinke dem Bürgerschützenverein als Präses vor. Heute feiert er seinen 70. Geburtstag.

  • Bürgerschützen haben Jubi-König

    Mo., 22.08.2016

    „King Eddy“ krönt sein Jubeljahr

    Jubiläumskönig: Eddy Erpenbeck holte den hölzernen Vogel von der Stange. Seine Konkurrenten Thomas Dopheide (l.) und Hermann Temme jubeln mit.

    Christian „Eddy“ Erpenbeck wollte es bereits im vergangenen Jahr wissen und lieferte sich ein hartes Duell, das am Ende Manfred Gösling gewann. Dieses Jahr war das Glück auf seiner Seite. Er ist Jubiläumskönig im 175. Vereinsjahr des Warendorfer Bürgerschützenvereins. Das Mitglied im Offizierskorps des Bürgerschützenvereins holte mit dem 408. Schuss von hölzernen Adler von der Stange.

  • Kommersabend der Superlative

    Mo., 22.08.2016

    Schützenvorstand als Brings-Rocker

    „Superjeile Zick“: Die „Jungs“ des Bürgerschützenvorstands – im Brings-Look.

    Das Publikum war über die bislang unbekannten Talente ihrer Vorstandsmitglieder sichtlich aus dem Häuschen. Im Jubiläumsjahr der Warendorfer Bürgerschützen sollte schließlich auch der Kommersabend unvergessen bleiben. Ein Wunsch, der für die Bürgerschützen in Erfüllung gegangen ist. Denn die Auftritte des Abends aus den eigenen Reihen waren echte Glanzpunkte – mit ganz viel Überraschungspotenzial und hohem Unterhaltungswert.

  • Tag der Gäste bei den Warendorfer Bürgerschützen

    So., 21.08.2016

    Ein großes Familientreffen

    Der aktuelle Thron derBürgerschützen hatte sich extra für das 175. Jubiläum des Vereins historisch gekleidet. Das war ein echter Hingucker.

    Bei einem runden Geburtstag ist es guter Brauch, Nachbarn und Freunde zum Feiern einzuladen. So haben es auch die Warendorfer Bürgerschützen zu ihrem 175-jährigen Jubiläum gemacht. 32 Gastvereine waren der Einladung gefolgt, um gemeinsam das Jubiläum der Bürgerschützen zu begehen. Über 1500 Schützen aus der Umgebung waren gestern vor der malerischen Kulisse des Landgestüts angetreten, um den Warendorfern ihre Aufwartung zu machen.

  • Jubiläum: 175 Jahre Bürgerschützenverein Warendorf

    Do., 04.08.2016

    Die Zeit war einfach reif

    König 1899 Georg Dütting (Versicherungsinspektor).

    Im Festbuch des Vereins wird das erste Schützenfest des neugegründeten Schützenvereins im Jahre 1841 beschrieben. Gefeiert wurde am Mariä-Himmelfahrts-Montag nach einem Gottesdienst in der Alten Kirche. Auf dem Beitelbrink ermittelten die Schützen im Rahmen einer Feier im Festzelt und auch im Freien ihren ersten König. Hermann Zurstraßen, ein „Spross eines uralten Warendorfer Geschlechtes aus Freckenhorst“, wurde diese Würde zuteil. Ein Bild vom damaligen König existiert nicht.

  • Jubiläumschronik: Kostenlos für alle 800 Bürgerschützen

    Do., 04.08.2016

    Zukunft mit Tradition

    Bürgerschützen-Vorstand, Sponsoren und Autorenteam (v.l.): Gerhard Leve (Bürgerschützen), Thomas Lensing (Volksbank), Wilfried Stephanie (Volksbank), Arno Kindler (Bürgerschützen), das Autorenteam Kai von Stockum, Daniela Allendorf und Monika Vornhusen, Bürgerschützenpräses Hermann-Josef Vinke, Volskabnk-Vorstand Thomas Schmidt, Volkmar Schmidt (Bürgerschützen), Dr. Gerhard Vornhusen (Bürgerschützen).

    „Zukunft mit Tradition“ ist das Festbuch zum 175-jährigen Bestehen des Bürgerschützenvereins überschrieben. Eine Umkehrung des Buchtitels zum 150-jährigen Bestehen: „Tradition mit Zukunft.“ Die Chronik, großzügig von der Volksbank eG unterstützt, konzentriert sich auf die vergangenen 25 Jahre, beschreibt aber auch die Entstehung des Schützenvereins und zeigt damit die enge Verbindung von Vereins- und Familiengeschichten in den vergangenen 175 Jahren.

  • 175 Jahre Bürgerschützenverein Warendorf

    Di., 02.08.2016

    1500 Gäste geladen: Vorstand musste umplanen

    Vorstandsmitglieder des Bürgerschützenvereins um Präses Hermann-Josef Vinke stellten das Programm des Jubiläumsschützenfestes vor

    Die Überquerung der Bundesstraße 64 beim gemeinsamen Festumzug anlässlich des 175-jährigen Bestehens der Bürgerschützen wurde seitens des Kreises mit hohen Auflagen versehen. Zwölf Kreuzungs- und Einmündungsbereiche hätten mit Sperrböcken und Hinweisschildern versehen werden müssen. Außerdem hätte der Verein qualifizierte Verkehrsposten abstellen müssen. Die Kosten hierfür würden im hohen vierstelligen Bereich liegen. „Nicht vertretbar“, wie Hermann-Josef Vinke sagt. „Für eine knappe halbe Stunde so einen Aufwand einzufordern – hier hat offenbar beim Kreis jemand seine Meisterprüfung gemacht“, nahm der Präses des Schützenvereins kein Blatt vor den Mund.

  • 175 Jahre Bürgerschützenverein Warendorf: Kleiderordnung

    Sa., 30.07.2016

    Germanys next Thron

    Bei der entscheidenden Frage, ob kurz oder lang, denkt ein Schützenbruder wahrscheinlich eher an Flüssiges (Schnaps und Bier) als an Textiles (Minirock oder Robe). Also halte man sich bei der Kleiderordnung raus, findet auch Präses Hermann-Josef Vinke. „Die Damen machen das besser unter sich aus.“