Jan Wörner



Alles zur Person "Jan Wörner"


  • International

    Mi., 06.06.2018

    Esa-Chef Wörner verabschiedet Gerst emotional

    Baikonur (dpa) - Der Generaldirektor der Europäischen Raumfahrtagentur Esa, Jan Wörner, hat den deutschen Astronauten Alexander Gerst vor seinem Weltraumflug mit großen Emotionen verabschiedet. Er habe ihm mit auf den Weg gegeben: «Alex, weißt du, du könntest mein Sohn sein», sagte Wörner. Gerst startet heute Mittag mit einer russischen Sojus-Rakete zur Internationalen Raumstation. Seine Mission wird sein zweiter Weltraumaufenthalt nach einem guten halben Jahr in der Schwerelosigkeit 2014. Dieses Mal darf Gerst ab Herbst als erster Deutscher das Kommando auf der ISS übernehmen.

  • Elon Musk auf SXSW

    Mo., 12.03.2018

    SpaceX-Rakete für Mars-Mission fliegt 2019 erste Strecken

    SpaceX-Computergrafik der geplanten Siedlung «Mars City» auf dem Roten Planeten.

    Elon Musk sieht die Menschheit auf dem Mars - und das schon in wenigen Jahren. Skeptiker gibt es viele. «Ich bin begeistert vom Mars, aber das sind große Träume», gibt Raumfahrtchef Jan Wörner zu bedenken.

  • Pläne von US-Präsident Trump

    Di., 13.02.2018

    Esa-Chef hält Privatisierung der ISS für nicht realistisch

    Pläne von US-Präsident Trump: Esa-Chef hält Privatisierung der ISS für nicht realistisch

    Angeblich wollen die USA ihren Zuschuss für die ISS nach 2024 eindampfen. Stattdessen soll die Privatwirtschaft einspringen. Europas Raumfahrtchef ist skeptisch - für mehr kommerzielle Aktivitäten auf der Station ist er aber auch zu haben.

  • Verantwortungsfragen

    Sa., 27.01.2018

    ESA-Chef glaubt nicht an Marslandung zu Lebzeiten Trumps

    Esa-Generaldirektor Jan Wörner glaubt nicht an Marslandung zu Lebzeiten Trumps.

    Schaffen es die Amerikaner in der Amtszeit von US-Präsident Donald Trump zurück auf den Mond? Der Chef der Europäischen Weltraumorganisation ist mehr als skeptisch. Ein weiteres Großprojekt dürfte Trump nicht einmal mehr erleben.

  • Mondlandung nicht vor 2025

    Sa., 27.01.2018

    ESA-Chef glaubt nicht an Marsmission zu Lebzeiten Trumps

    Ganz so einfach ist es nicht: US-Präsident Donald Trump mit der Miniatur eines Astronauten, die ihm vom früheren Apollo-17-Astronauten Schmitt überreicht worden war.

    Schaffen es die Amerikaner in der Amtszeit von US-Präsident Donald Trump zurück auf den Mond? Der Chef der Europäischen Weltraumorganisation ist mehr als skeptisch. Ein weiteres Großprojekt dürfte Trump nicht einmal mehr erleben.

  • Raumfahrt

    Sa., 27.01.2018

    Raumfahrt-Chef: Marslandung nicht zu Lebzeiten Trumps

    Brüssel (dpa) - Die von US-Präsident Donald Trump gewünschte Rückkehr der Amerikaner auf den Mond wird nach Einschätzung der Europäischen Weltraumorganisation frühestens Mitte des nächsten Jahrzehnts gelingen. Das sagte ESA-Generaldirektor Jan Wörner der Deutschen Presse-Agentur. Als echtes Langfrist-Projekt bezeichnete er die Anweisung Trumps, US-Astronauten auch zum Mars zu schicken. Das werde in den nächsten 20 bis 30 Jahren schwerlich zu machen sein. Trump müsste die durchschnittliche Lebenserwartung deutlich überschreiten, das zu erleben. Er ist bereits 71.

  • «Orion»-Missio

    Mi., 17.01.2018

    Esa-Vision: Astronauten auf Raumflügen jenseits der ISS

    Esa-Chef Jan Wörner spricht im Konferenzraum der Europäischen Raumfahrtagentur Esa.

    Der Deutsche Alexander Gerst fliegt in diesem Jahr zum zweiten Mal zur Raumstation ISS. Für die Zukunft hofft Europas Raumfahrtagentur für ihre Astronauten auch auf Flüge, die weiter weg von der Erde führen.

  • dpa-Interview

    So., 14.01.2018

    Gerst über Europas Raumfahrt: «Sind Partner auf Augenhöhe»

    Astronaut Alexander Gerst vor dem Logo seiner neuen Weltraummission «Horizons». Gerst fliegt 2018 als Kommandant zur Internationalen Raumstation ISS.

    Mehr Vielfalt. Das ist auch für Europas Raumfahrtagentur ESA ein großes Thema, nicht nur beim Frauenanteil. «Alte Vorurteile: weg damit», sagt ESA-Astronaut Alexander Gerst. Von Robotern als Kollegen hält er viel - als Konkurrenz sieht er sie nicht.

  • Sehr konkrete Kooperation

    Fr., 21.07.2017

    Esa will strategische Partnerschaft mit Russlands Roskosmos

    Esa-Chef Jan Wörner im Konferenzraum der Europäischen Raumfahrtagentur Esa in Darmstadt.

    Moskau (dpa) - Die Europäische Raumfahrtagentur Esa will ihre Zusammenarbeit mit der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos vertiefen. «Wir wollen eine langfristige, strategische Partnerschaft begründen», sagte Esa-Direktor Jan Wörner der Deutschen Presse-Agentur am Rande der russischen Luft- und Raumfahrtmesse MAKS bei Moskau.

  • Esa fordert Zusammenarbeit

    Di., 18.04.2017

    Weltraumschrott gefährdet Satelliten

    Esa fordert Zusammenarbeit : Weltraumschrott gefährdet Satelliten

    Satelliten sorgen beispielsweise für Internet und Mobilfunk. Werden sie beim Zusammenprall mit Weltraumschrott zerstört, kann dies fatale Folgen haben. Experten beraten, wie mit dem Müll im All umgegangen werden soll.