Joachim Herrmann



Alles zur Person "Joachim Herrmann"


  • Kriminalität

    Mo., 05.08.2019

    Herrmann: Gewaltrisiko bei Migranten erhöht

    Berlin (dpa) - Nach der tödlichen Bahngleis-Attacke eines Eritreers auf einen achtjährigen Jungen im Frankfurter Hauptbahnhof hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann auf ein erhöhtes Gewaltrisiko bei eingereisten Migranten hingewiesen. «Jetzt kommen unübersehbar Menschen aus anderen Kulturkreisen zu uns, in deren Heimat die Gewaltlosigkeit, wie wir sie pflegen, noch nicht so selbstverständlich ist», sagte der CSU-Politiker der «Passauer Neuen Presse». Die Lösung laute: «Konsequenz. Konsequentes Handeln, konsequentes Bestrafen, gegebenenfalls konsequentes Ausweisen.»

  • Sea-Watch-Kapitänin

    Mo., 15.07.2019

    Rackete: Migranten aus libyschen Lagern nach Europa holen

    Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete: «Die heutigen Machtverhältnisse sind durch Europa bestimmt worden.».

    Seenotretterin Carola Rackete ruft Europa dazu auf, einer halbe Million Migranten aus Libyen ins sichere Europa zu bringen. Die Forderung stößt auch auf Ablehnung.

  • «Reichsbürger»-Verdacht

    Do., 11.07.2019

    Gericht bestätigt Waffenverbot für Ex-Biathlet Stitzl

    Auf dem Weg zur Verhandlung: Ex-Biathlet Andreas Stitzl.

    Emotional hat sich der ehemalige Assistenz-Trainer der Biathlon-Nationalmannschaft vor Gericht von dem Vorwurf, ein «Reichsbürger» zu sein. Ob ihm das geholfen hat, seine Waffe zurückzubekommen?

  • Bundesversammlung der katholischen Studentenverbindungen

    Mo., 24.06.2019

    Das Band hält zusammen

    Farbe bekannten viele Abordnungen der 125 Studentenverbindungen beim Pontifikalamt im Dom.

    Münster zeigte sich bei der achten Bundesversammlung des Cartellverbandes katholischer Studentenverbindungen von der besten Seite. Rund 2000 Teilnehmer trafen sich in der Stadt. Bayerns Innenminister schlug beim Festkommers klare Töne an. Für Vorortspräsident Justus Beisenkötter war die Rede „jovel.

  • Innenministerkonferenz in Kiel

    Do., 13.06.2019

    Mehr Polizei für Abschiebungen - Keine Afghanistan-Einigung

    Streitpunkt Abschiebepolitik: Die Länder sind sich nicht einig, wer alles nach Afghanistan abgeschoben werden soll.

    Abschiebungen nach Afghanistan und der schwierige Kampf gegen Clan-Kriminalität - die Innenminister ringen in Kiel um Kompromisse. Doch vor allem beim Thema Abschiebung hakt es.

  • Hochsicherheitsspiele

    Do., 13.06.2019

    Streit um Polizeikosten: Clubs sollen mehr tun gegen Chaoten

    Hochsicherheitsspiele: Streit um Polizeikosten: Clubs sollen mehr tun gegen Chaoten

    Kiel (dpa) - Die Vereine der Fußball-Bundesliga sollen künftig mehr tun, um bei ihren Spielen Krawalle zu verhindern. Eine Beteiligung der Clubs an den Kosten lehnt eine Mehrheit der Innenminister von Bund und Ländern aber ab.

  • «Zunehmende Verrohung»

    Sa., 25.05.2019

    Antisemitismusbeauftragter warnt Juden vor Tragen der Kippa

    «Ich kann Juden nicht empfehlen, jederzeit überall in Deutschland die Kippa zu tragen. Das muss ich leider so sagen», sagt der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein.

    Die kleine kreisförmige Mütze wird von jüdischen Männern als Zeichen ihres Glaubens traditionell den ganzen Tag lang getragen. Doch geht das überall in Deutschland gefahrlos? Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung verneint das - und zieht Kritik auf sich.

  • «Witzig und cool»

    Sa., 25.05.2019

    Steinmeier lobt frechen Spot der DFB-Frauen

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht das WM-Abschlusstrainingslager der Fußballnationalmannschaft der Frauen.

    Grassau (dpa) - Bei einem Besuch im WM-Abschlusstrainingslager hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den deutschen Fußballerinnen viel Erfolg bei der anstehenden Weltmeisterschaft gewünscht.

  • Religion

    Sa., 25.05.2019

    Antisemitismusbeauftragter warnt Juden vor Tragen der Kippa

    Berlin (dpa) - Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung hat Juden davon abgeraten, sich überall in Deutschland mit der Kippa zu zeigen. «Ich kann Juden nicht empfehlen, jederzeit überall in Deutschland die Kippa zu tragen. Das muss ich leider so sagen», sagte Felix Klein den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er begründete das mit der «zunehmenden gesellschaftlichen Enthemmung und Verrohung», die einen fatalen Nährboden für Antisemitismus darstelle. Der Publizist Michel Friedman kritisierte die Äußerung scharf, auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann widersprach.

  • Religion

    Sa., 25.05.2019

    Herrmann ermutigt Juden zum Tragen der Kippa

    München (dpa) - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat Juden in Deutschland trotz einer Warnung der Bundesregierung zum Tragen der Kippa in der Öffentlichkeit ermutigt. «Jeder kann und soll seine Kippa tragen, egal wo und egal wann er möchte», sagte Herrmann. Damit widersprach er einer Warnung des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Felix Klein. Dieser hatte der Funke Mediengruppe gesagt, er könne es Juden nicht empfehlen, «jederzeit überall in Deutschland die Kippa zu tragen». Er begründete das mit der «zunehmenden gesellschaftlichen Enthemmung und Verrohung», die einen fatalen Nährboden für Antisemitismus darstelle.