Jochen Homann



Alles zur Person "Jochen Homann"


  • Erleichterte Investitionen

    Mo., 27.05.2019

    Netzagentur für Regulierung «light» bei Glasfasernetzen

    Leerrohre, in die Glasfaserkabel verlegt werden. Die Bundesnetzagentur will Investitionen in das Glasfasernetz erleichtern.

    Bonn (dpa) - Die Bundesnetzagentur will Investitionen in das Glasfasernetz in Deutschland erleichtern. Das soll eine im Vergleich zum Kupferkabel abgespeckte Regulierung ermöglichen.

  • Umstrittene Maßnahme

    Do., 16.05.2019

    USA gehen gegen Chinas Telekom-Riesen Huawei vor

    Huawei wird von den US-Behörden seit langer Zeit verdächtigt, seine unternehmerischen Aktivitäten zur Spionage für China zu nutzen. Foto. Kin Cheung/AP

    Präsident Trump gibt dem US-Handelsministerium neue Instrumente an die Hand, um ausländische Telekom-Anbieter auszubooten. Die Zielrichtung ist klar: China und sein Telekom-Riese Huawei. Doch nicht überall findet das Zustimmung.

  • Energie

    Do., 16.05.2019

    Mehr Beschwerden über Post - Bußgelder wegen Telefonwerbung

    Bonn (dpa) - Immer mehr Bürger beschweren sich bei der Bundesnetzagentur über Mängel bei der Postzustellung. Die Zahl der Beschwerden im Postbereich habe sich 2018 im Vergleich zum Vorjahr auf über 12 500 mehr als verdoppelt, berichtete der Präsident der Netzagentur, Jochen Homann. Im Vergleich zur Menge der täglich verschickten Briefe sei die Zahl allerdings gering. Die Beschwerden wegen unerwünschter Werbeanrufe hätten 2018 um rund 5000 auf 62 000 zugenommen, berichtete Homann weiter. Das sei ein neuer Höchststand.

  • Mängel bei Zustellung

    Do., 16.05.2019

    Mehr Beschwerden über die Post

    Bei Problemen mit der Briefzustellung kann man sich bei der Bundesnetzagentur beschweren.

    Wer Ärger mit der Briefzustellung hat, kann sich bei der Bundesnetzagentur beschweren. Das machen immer mehr Bürger. Die Gründe für den Anstieg sind nicht ganz klar.

  • Bußgelder wegen Telefonwerbung

    Do., 16.05.2019

    Mehr Beschwerden über die Post

    Die Post kommt meistens gut an, aber die Zahl der Beschwerden über die Zustellung hat zugenommen.

    Wer Ärger mit der Briefzustellung hat, kann sich bei der Bundesnetzagentur beschweren. Das machen immer mehr Bürger. Die Gründe für den Anstieg sind nicht ganz klar.

  • Energie

    Do., 16.05.2019

    Mehr Beschwerden über die Post

    Bonn (dpa) - Immer mehr Bürger beschweren sich bei der Bundesnetzagentur über Mängel bei der Postzustellung. Die Zahl der Beschwerden habe sich 2018 im Vergleich zum Vorjahr auf über 12 500 mehr als verdoppelt, berichtet der Präsident der Netzagentur, Jochen Homann. Im Vergleich zur Menge der täglich verschickten Briefe sei die Zahl der Beschwerden gering. Die Beschwerden wegen unerwünschter Werbeanrufe nahm im vergangenen Jahr um rund 5000 auf 62 000 zu. Das sei ein neuer Höchststand, so Homann. Die Bundesnetzagentur habe in diesem Bereich Bußgelder in Höhe von 1,1 Millionen Euro verhängt.

  • Technologiekonzern

    Sa., 23.03.2019

    Bosch rüstet Fabriken für Mobilfunkstandard 5G

    Rüstet seine Fabriken für den neuen Mobilfunkstandard 5G: der Autozulieferer und Technologiekonzern Bosch.

    Die Auktion der Frequenzen für den neuesten Mobilfunkstandard läuft. Bis das Netz steht, dürfte es noch dauern. Doch in der Industrie bereitet man sich längst vor.

  • Milliardeneinnahmen erwartet

    Di., 19.03.2019

    5G-Mobilfunkauktion gestartet

    Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, vor dem Start der 5G-Mobilfunkauktion in Mainz.

    Monatelang wurde in Deutschland über den schnellen 5G-Datenfunk diskutiert - jetzt werden dafür benötigte Frequenzen versteigert. Die dürfte dem Bund Milliarden bescheren.

  • Telekommunikation

    Di., 19.03.2019

    5G-Mobilfunkauktion gestartet - Bund winken Milliarden

    Mainz (dpa) - Die umstrittene Auktion von 5G-Mobilfunkfrequenzen läuft. Zum Start hat der Chef der zuständigen Bundesnetzagentur, Jochen Homann, am Morgen in Mainz symbolisch auf den Knopf einer alten Stopp-Uhr gedrückt, die schon im Jahr 2000 im Einsatz war. Damals bescherte die erste große Frequenzauktion dem Bund umgerechnet knapp 51 Milliarden Euro. Experten rechnen diesmal mit deutlich weniger. Bis Ende 2022 sollen mit dem 5G-Ausbau 98 Prozent der Haushalte je Bundesland mit schnellem Internet versorgt werden, und es soll schnelles Netz an Autobahnen und Bundesstraßen geben.

  • Behördenchef betont Bedeutung

    Mo., 18.03.2019

    5G-Mobilfunkauktion vor dem Start

    Am 19. März beginnt die Versteigerung für Frequenzblöcke, die für den ultraschnellen Mobilfunkstandard 5G genutzt werden sollen - und wird zwischen drei und sechs Wochen dauern.

    Fast 100 Milliarden D-Mark spülte die erste Mobilfunk-Auktion im Jahr 2000 ins Staatssäckel. Die damalige Goldgräberstimmung in der Telekommunikationsbranche ist längst vorbei, nun steht eine weitere Auktion an - die ist wichtig für ganz Deutschland.