Klaus Kinkel



Alles zur Person "Klaus Kinkel"


  • KZ-Gedenkstätte

    Mo., 20.08.2018

    Maas ruft nach Auschwitz-Besuch zu mehr Zivilcourage auf

    In dem größten Vernichtungslager der Nationalsozialisten wurden etwa 1,1 Millionen Menschen ermordet, die meisten davon waren Juden.

    Zum ersten Mal nach 26 Jahren reist mit Heiko Maas ein deutscher Außenminister nach Auschwitz. Für den Chefdiplomaten ist der Besuch im ehemals größten KZ der Nazis eine persönliche Mission.

  • Jubiläumsfeier „25 Jahre Aktion Kleiner Prinz“

    Di., 24.04.2018

    Klaus Kinkel als Ehrengast

    25-Jähriges und neue Räumlichkeiten: Am 6. Mai hat die „Aktion Kleiner Prinz“ gleich zwei Gründe zum Feiern. Pressesprecherin Ricarda Reker-Nass (l.) und Vorsitzende Maria Mussaus, hier am neuen Vakuum-Kran, machen Appetit auf das Jubiläum.

    25 Jahre sind seit der Gründung der „Aktion Kleiner Prinz“ vergangen. Aus der anfänglich noch überschaubaren Initiative für Kinder in Not ist längst eine weitläufig agierende Institution geworden. Mit durchschnittlich rund einer Million Jahresbudget unterstützt der Verein derzeit 16 große Projekte in aller Welt. Seit Anfang diesen Jahres stehen der „Aktion Kleiner Prinz“ zudem neue Räumlichkeiten zur Verfügung. Zwei gute Gründe also, am 6. Mai zu einer großen Feier einzuladen. Dabei gibt es einen besonderen Ehrengast: den ehemaligen Bundesaußenminister Klaus Kinkel.

  • Maulkorb für Gräfe

    Fr., 03.11.2017

    DFB greift im Schiedsrichter-Streit hart durch

    Im Schiedsrichter-Streit hat der Deutsche Fußball-Bund nach wochenlangen Querelen hart durchgegriffen.

    Nach den heftigen Vorwürfen schienen die Fronten verhärtet - nun scheint es im Schiedsrichterstreit einen Kompromiss zu geben. Doch der DFB zog auch personelle Konsequenzen und drohte Manuel Gräfe sogar Sanktionen an.

  • Chef der DFB-Ethikkommission

    Sa., 12.08.2017

    Kinkel zu hohen Fußball-Ablösen: «Nicht vertretbar»

    Klaus Kinkel kritisiert die riesigen Ablösesummen im Fußball.

    Berlin (dpa) - Der Chef der DFB-Ethikkommission und frühere Bundesaußenminister Klaus Kinkel spricht sich gegen die zuletzt gezahlten hohen Ablösesummen im Fußball aus. «Exorbitante Summen, wie 200 Millionen Ablöse für Neymar, sind nicht mehr vertretbar», wird Kinkel in einem Interview der «Bild» (Samstag) zitiert. «Die zunehmende Kommerzialisierung im Spitzen- bzw. Leistungssport, und besonders im Fußball, ist ein großes Problem», sagte Kinkel. «Das darf und sollte so nicht ungehemmt weitergehen. Aber es ist schwierig, das Problem in den Griff zu bekommen.»

  • Ex-Außenminister

    Fr., 04.11.2016

    Kinkel zum Chef der DFB-Ethikkommission gewählt

    Klaus Kinkel wird Chef der DFB-Ethikkommission.

    Erfurt (dpa) - Der ehemalige Außenminister Klaus Kinkel ist von den Delegierten des DFB-Bundestages zum Chef der neuen Ethikkommission des Deutschen Fußball-Bundes gewählt worden.

  • Fußball

    Fr., 04.11.2016

    Grindel als DFB-Chef wiedergewählt

    Erfurt (dpa) - Reinhard Grindel bleibt Präsident des Deutschen Fußball-Bundes. Der 55-Jährige wurde in Erfurt von allen anwesenden Delegierten des DFB-Bundestags bis 2019 im Amt bestätigt. Die weiteren Themen des DFB-Bundestags: Der Verband führt als Konsequenz aus der Affäre um die Heim-Weltmeisterschaft 2006 eine Ethikkommission ein. Der frühere Außenminister Klaus Kinkel soll den Vorsitz übernehmen. Der frühere DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und Ex-Generalsekretär Helmut Sandrock wurden nicht entlastet.

  • Ehemaliger Außenminister

    Do., 03.11.2016

    Kinkel wird Chef der DFB-Ethikkommission

    Klaus Kinkel wird Chef der DFB-Ethikkommission.

    Erfurt (dpa) - Der ehemalige Außenminister Klaus Kinkel soll Chef der neuen Ethikkommission des Deutschen Fußball-Bundes werden.

  • Parteien

    So., 17.04.2016

    Mit einem Staatsakt nimmt Deutschland Abschied von Genscher

    Trauerfeier für den ehemaligen Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher im ehemaligen Plenarsaal des Bundestags in Bonn.

    Bonn (dpa) - Er war ein Architekt der deutschen Einheit und zuletzt in Sorge um das geeinte Europa: Mit einem feierlichen Staatsakt hat die Bundesrepublik Deutschland von ihrem langjährigen Außenminister Hans-Dietrich Genscher Abschied genommen.

  • Parteien

    So., 17.04.2016

    Genscher bei Staatsakt als «Brückenbauer» gewürdigt

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verneigt sich vor dem Sarg.

    Beim Staatsakt für Hans-Dietrich Genscher in Bonn wurde nicht nur zurückgeschaut. Außer um seine Verdienste ging es auch um das, was den ehemaligen Außenminister zuletzt umtrieb - sein politisches Vermächtnis.

  • Parteien

    So., 17.04.2016

    Abschied von «Mister Bundesrepublik»

    Vor dem World Conference Centre verfolgten viele Bürger die Zeremonie.

    Abschied mit höchsten Ehren für Hans-Dietrich Genscher. In einem Staatsakt würdigen Hunderte hochrangige Gäste den langjährigen Außenminister. Eine Zeitreise mit ergreifenden Momenten in Bonn.