Martin Litsch



Alles zur Person "Martin Litsch"


  • Migration

    Mi., 28.09.2016

    Krankenkassen: Keine Finanzierungsprobleme durch Flüchtlinge

    Berlin (dpa) - Krankenkassen sind Darstellungen der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry entgegengetreten, es gebe im deutschen Gesundheitssystem Finanzierungsprobleme durch Flüchtlinge. Es gebe bisher keinerlei Anzeichen, dass Geflüchtete höhere Kosten verursachten als Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen. Das erklärte der Vorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, zu entsprechenden Äußerung Petrys auf Facebook. Die Unterfinanzierung der Krankenversicherungsbeiträge von Hartz-IV-Empfängern entstehe, weil die Beiträge der Bundesagentur für Arbeit nicht ausreichten.

  • Gesundheit

    Do., 14.04.2016

    Korrupten Ärzten und Apothekern droht künftig Haft

    Auch die Bestechenden sollen bestraft werden - also etwa Pharma-Industrie oder medizinische Hilfsmittelhersteller.

    Schon vor vier Jahren wies der Bundesgerichtshof auf die Gesetzeslücke hin. Jetzt hat sie die große Koalition geschlossen: Korruption im Gesundheitswesen trifft nun auch Kassen-Ärzte. Letzte Änderungen am Entwurf sorgen aber für Unmut bei den Krankenkassen.

  • Gesundheit

    Sa., 26.03.2016

    AOK-Spitze warnt vor stark steigenden Beiträgen

    Berlin (dpa) - Die Zusatzbeiträge für gesetzlich Krankenversicherte werden nach Ansicht der AOK-Spitze in den nächsten drei Jahren spürbar steigen. «Die Krankenkassen werden auch 2017 die Zusatzbeiträge anheben müssen - um durchschnittlich 0,2 bis 0,3 Prozentpunkte», sagte der Vorstandschef des AOK-Bundesverbands, Martin Litsch, der «Bild»-Zeitung. Grund seien die weiter steigenden Kosten. Allein in der aktuellen Legislaturperiode liegen die Mehrausgaben der Krankenkassen den Angaben zufolge bei rund 40 Milliarden Euro.

  • Nachrichtenüberblick

    Mi., 23.09.2015

    dpa-Nachrichtenüberblick Politik

    Tusk ruft vor Flüchtlingsgipfel zu Geschlossenheit auf

  • Gesundheit

    So., 06.09.2015

    AOK-Bundesverband: Krankenhausreform nicht aufweichen

    Gesundheitsminister Gröhe stellt bei seiner Krankenhausreform den Qualitätsaspekt in den Mittelpunkt.

    Die gesetzlichen Krankenkassen finden die Pläne zur Klinikreform grundsätzlich gut. Sie befürchten aber, dass Gesundheitsminister Gröhe in letzter Minute noch dem Druck der Krankenhäuser nachgibt.

  • Gesundheit

    So., 06.09.2015

    AOK-Bundesverband: Gröhe darf Krankenhausreform nicht verwässern

    Berlin (dpa) - Der AOK-Bundesverband hat an Gesundheitsminister Hermann Gröhe appelliert, seine Reform der deutschen Kliniklandschaft nicht verwässern zu lassen. Das Krankenhausstrukturgesetz könne ein Hebel sein für eine deutlich bessere Versorgung und Qualität, sagte der kommissarische Vorstand des Krankenkassenverbands, Martin Litsch, der Deutschen Presse-Agentur. Für die Krankenhauslandschaft könne dies mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit bedeuten. Dies sei die einzige Rechtfertigung für die milliardenschweren Mehrausgaben für die Krankenhausreform.

  • Interview

    Fr., 28.08.2015

    „Zahlen keine Schließungsprämien“

    Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest.

    Wer hat welche Rolle bei der Schließung des Emsdettener Krankenhauses übernommen? Wer stellte den Antrag, Emsdetten aus dem Bettenplan zu streichen? Fragen, die Redakteur Chistian Busch an Martin Litsch, den Vorstandsvorsitzenden der AOK Nordwest, richtete.

  • Landärzte werden Mangelware

    Mi., 10.07.2013

    Protestnote von 2000 Patienten

    Hat sich von Senden verabschiedet: Dr. Thomas Cierpka arbeitet inzwischen im Evangelischen Krankenhaus.

    Eine Protestnote mit rund 2000 Unterschriften, die ganz überwiegend bei Patienten der Praxis Mangel-Ganzer gesammelt worden sind, wird am Mittwoch der AOK übergeben. Hintergrund ist die Budgetregelung, die Westfalen-Lippe benachteiligt.

  • Kreis Steinfurt

    Mi., 26.08.2009

    Unterversorgung „nur gefühlt“?