Mechtild Wolff



Alles zur Person "Mechtild Wolff"


  • Kostbares Exponat

    Do., 12.01.2017

    Stoff, in dem Geschichten stecken

    Kostbare Erbstücke: Die etwa 130 Jahre alten Leinenhandtücher  benutzt Barbara Buck nie. Sie stammen aus der Aussteuer, die ihre Urgroßeltern, das Ehepaar Fenzl (zu sehen auf den Bildern im Hintergrund), für die 1870 geborene Tochter Anna anschafften.

    Ein etwa 130 Jahre altes Leinentuch hat Barbara Buck dem Heimatverein als Leihgabe für die Ausstellung „Kette und Schuss“ im Rathaus als Leihgabe überlassen. Die Handtücher zeigen das kunstvoll gewebte Abbild der preußischen Königin Luise. Sie gehörte zur Aussteuer, die Bucks Urgroßeltern für ihre Tochter Anna Fenzl kauften.

  • „Krippkes bekieken“ mit dem Heimatverein

    Mo., 02.01.2017

    Stimmungsvolles Staunen

    Mechtild Wolff hatte einmal mehr zu der alten Tradition des „Krippkes bekieken“ eingeladen.

    Es hat schon Tradition in Warendorf: Das „Krippkes bekieken“ unter der Regie des Heimatvereins. Auch diesmal hatten die Initiatoren wieder lohnenswerte Ziele ausgesucht, so etwa bei den Familien Nordbeck und Haverkamp. Aber auch die Marienkirche mit ihrer Jubiläumskrippe war eine Station der Tour.

  • Band 45/46 der Warendorfer Schriften

    Di., 13.12.2016

    Geschichte und Geschichten

    Band 45/46 der Warendorfer Schriften  und den „Kiepenkerl“, die Jahresgabe des Heimatvereins für seine Mitglieder, präsentierten am Dienstag im Tapetensaal (v. l.) Schriftführer Wolfgang Reisner, Harald M. Otto, verantwortlich für das Layout, Norbert Funken, Professor Dr. Paul Leidinger, Heimatvereinsvorsitzende Mechtild Wolff, Gisela Gröne und Dr. Ekkehard Gühne.

    Das Titelbild des aktuellen (Band 45/46), das ein 4-Pfennig-Stück der Stadt Warendorf von 1690 mit dem Stadtpatron St. Laurentius und dem Stadtwappen schmückt, ist mit Blick auf die Titelgeschichte gewählt worden, in der Peter Ilisch über die Münzprägung der Stadt Warendorf ab 1574 berichtet. Geschichte und Geschichten aus dem alten Warendorf erzählen seit 45 Jahren die „Warendorfer Schriften“, die Professor Dr. Paul Leidinger im Auftrag des Heimatvereins herausgibt.

  • Ausstellung „Kette und Schuss“

    So., 06.11.2016

    Ein Stück Erinnerungskultur

    Freuten sich über die vielen Besucher zur Ausstellungseröffnung am Sonntagmorgen: Karl-Josef Ludorff, Marita Klaus, Mechtild Wolff, Horst Breuer, Dr. Erich Tertilt, Wolfgang Jäger, Beatrix Fahlbusch, Gisela Gröne und Gunhild Kimmina.

    Der große Ratssaal im historischen Rathaus war voll gefüllt. Einige Besucher mussten sogar stehen. Die Eröffnung der Ausstellung „Kette und Schuss – von der Handweberei zur Textilausstellung“ lockte am Sonntagmorgen viele Interessierte an.

  • Textilausstellung im Historischen Rathaus

    Mi., 02.11.2016

    Stoffe, die Geschichte schrieben

    Stellten die Textilausstellung vor, die am Sonntag im Historischen Rathaus eröffnet wird:  Gunhild Kimmina, Karl-Josef Ludorff, Mechtild Wolff, Wolfgang Jäger, Marita Klaus, Horst Breuer, Andreas Wienker und Gisela Gröne.

    „Wir möchten die Weberstadt wieder zum Leben erwecken“, benennt Mechtild Wolff, Vorsitzende des Heimatvereins, die wesentliche Intention der Ausstellung, die ihren Ursprung in den Werkstattgesprächen des Heimatvereins hat, die vor drei Jahren stattfanden.

  • Was wird aus der Emsinsel?

    Di., 17.05.2016

    Ein „Schandfleck“ für Warendorf

    Viele Bürger kamen am Pfingstmontag zum Spaziergang über die Emsinsel, um sich von den Mitgliedern des Arbeitskreises Ems im Rahmen einer Ortsbegehung über die Planungsvorstellungen von Stadt und Arbeitskreis zu informieren.

    Die Frage, was aus der Emsinsel wird, bewegt derzeit viele Warendorfer. Im Vorfeld der Info-Veranstaltung am Donnerstag lud jetzt der Arbeitskreis Emsinsel interessierte Bürger zu einem Rundgang ein.

  • Mechtild Wolff (Heimatverein) zu den Plänen des Baudirektors

    Fr., 29.04.2016

    „Hände weg vom Emsseepark“

    „Die Stadt hätte sich auch auf den Standpunkt stellen können: Hände weg vom Emsseepark“. Das sei nach Auffassung der Heimatvereinsvorsitzenden Mechtild Wolff, die die Sitzung des Planungsausschusses verfolgt habe, aber nicht gewollt gewesen. Sie vermutet, dass Investoren mit lukrativen Angeboten für das Emsinselgrundstück bereits winken, um noch einen Supermarkt oder eine dichte Bebauung zu verwirklichen. „Das Nachsehen hätten dann die Bürger.“

  • Das Warendorfer Lindenblatt: Ansteck-Pin des Arbeitskreises Emsinsel

    Di., 10.11.2015

    Eine Liebeserklärung an die Ems

    Die ersten Träger des Warendorfer Lindenblattes (vl.): Renate Rinschen mit Ehemann Matthias (Homepage), Mechtild Wolff (Heimatverein), Klaus Ring (Designgeber des Lindenblattes) und Karl-Heinz Kreyenborg (Altstadtfreunde).

    Der Sticker soll bei möglichst vielen Bürgern Sympathien für die Idee der grünen Emsinsel wecken. Es gibt ihn zunächst nur in einer Auflage von 150 Stück. Käuflich zu erwerben ist das Abzeichen nicht, das problemlos am Pullover oder Jackenrevers getragen werden kann. Man muss es sich sozusagen verdienen. Über eine Spende (zwei Euro) würde sich der Arbeitskreis Emsinsel freuen. Die Mitglieder bedankten sich gestern mit diesem Sticker bei Freunden und Gleichgesinnten, die ihre Idee weitertragen. „Wer diesen Pin trägt und zeigt, teilt damit die Hoffnung eines großen Teils der Warendorfer Bürgerschaft auf eine Entwicklung der Emsinsel hin zu einer für alle gedeihlichen Lösung des aktuellen Problems“, überreichte Klaus Ring den ersten Pin an die Heimatvereinsvorsitzende Mechtild Wolff.

  • Warendorf als Stadt der Leineweber

    Sa., 12.09.2015

    Ich hab noch einen Koffer in Dortmund

    Mechtild Wolff zeigt den Kreimer-Musterkoffer – im Vordergrund zwei Spezialanfertigungen von TEKA: Wimpel aus Velours für die örtlichen Sportvereine.

    Noch bis Februar 2016 erzählt die Ausstellung „200 Jahre Westfalen. Jetzt!“ in Dortmund, was für einen echten Westfalen Heimat ausmacht. Warendorf präsentiert sich dabei einmal nciht als Pferdestadt – sondern als Stadt der Leineweber.

  • Tag des offenen Denkmals

    Mi., 09.09.2015

    Vom Linnen zum Zentrum der Inlett-Industrie

    Zu einem Stadtrundgang mit dem Thema: „Vom Warendorfer Linnen zum Zentrum der Inlett-Industrie“ lädt der Heimatverein am Tag des offenen Denkmals ein. Mechtild Wolff beginnt die Führung am Sonntag um 10.30 Uhr an der Stadtbücherei, Kurze Kesselstraße 17. Im Torschreiberhaus wird ab 11 Uhr in der Ausstellung „Vom Flachs zum Leinen“ gezeigt, wie lang und mühsam die Herstellung des guten Warendorfer Leinens war.