Michael Radau



Alles zur Person "Michael Radau"


  • „Unverpackt-Station“ in den Arkaden

    Fr., 15.09.2017

    Kunden „zapfen“ im Superbiomarkt frische Lebensmittel selber ab

    Selbst abfüllen können Kunden im Superbiomarkt in den Arkaden von nun an Müsli, Gummibärchen, Kaffeebohnen & Co.

    Ein stärkeres Umweltbewusstsein prägt zunehmend auch den Einzelhandel – bei Maßnahmen zur Plastiktüten-freien City oder bei der Vermeidung von Verpackungsmüll. Zwei Geschäfte, an der Warendorfer und der Hammer Straße, haben sich bereits auf unverpackte Produkte spezialisiert. Ab Freitag bietet auch der Superbiomarkt in seiner Filiale in den Arkaden 21 Produkte unverpackt an, wie Marketingleiter Tim Koch ankündigt.

  • Interview zum Eierskandal

    So., 13.08.2017

    Bio und billig passt nicht

    Michael Radau betreibt seit mehr als 20 Jahren den Superbiomarkt und setzt auf Transparenz. Zunehmend fragen Verbraucher nach der Herkunft von Produkten.

    Der Eierskandal zieht noch weitere Kreise, davon ist Michael Radau überzeugt. Der 56-Jährige ist Vorstandsvorsitzender der Superbiomarkt AG mit Sitz in Münster.

  • Wirtschaftsverbund

    Do., 08.06.2017

    „Der Antrag geht jetzt raus“

    Das Frühlingsfest auf der Marktallee findet am 20./21. Mai 2017 statt.

    Der Wirtschaftsverbund Hiltrup wird einen verkaufsoffenen Sonntag zum Frühlingsfest beantragen. Eine mutige Entscheidung, nachdem die Gerichte im vergangenen Jahr alle verkaufsoffenen Sonntage gekippt hatte.

  • Buhlen um Bio-Kunden

    Di., 14.02.2017

    Discounter und Supermärkte machen dem Naturkost-Fachhandel zunehmend das Leben schwer

    Auch beim Discounter gibt es inzwischen Bio-Produkte zu kaufen.

    Bioprodukte sind aus den meisten Supermärkten, Drogeriemärkten und Discountern nicht mehr wegzudenken – zum Missfallen des klassischen Naturkosthandels. Michael Radau, Inhaber der Super-Bio-Markt AG, erklärt, wie sich die Branche gegen die wachsende Konkurrenz durchsetzen will.

  • Ladenöffnungsgesetz

    Fr., 10.02.2017

    Rot-Grün ändert Regeln für Sonntagsverkauf nicht

    Ladenöffnungsgesetz : Rot-Grün ändert Regeln für Sonntagsverkauf nicht

    Die rot-grüne Landesregierung will das Ladenöffnungsgesetz in NRW trotz erfolgreicher Gewerkschaftsklagen gegen verkaufsoffene Sonntage nicht ändern. Jetzt soll eine Handreichung für Kommunen wie Münster erarbeitet werden, wo geplante Sonntagsverkäufe gekippt wurden.

  • Umweltschutz

    Mo., 23.01.2017

    Münster soll eine plastiktütenfreie Stadt werden

    Bunt und individuell sind die Alternativen zur Plastiktüte, die die Mitglieder des Bündnisses am Montag vorstellten. Neben klassischen Jutebeuteln und Tüten aus recycelten Plastikflaschen setzten viele auch auf Pappkartons und Papiertüten.

    Plastiktüten sind praktisch, aber nicht für die Umwelt. In Münster sagen viele Akteure der Tüte den Kampf an – und präsentieren zahlreiche Alternativen.

  • Wegwerfmentalität

    Do., 24.11.2016

    Einwegbecher verstopfen die Mülltonnen

    Ein gewohntes Bild auch in Münster: Kaffee in Einwegbechern. Doch die Forderungen nach wiederverwertbaren Mehrwegbechern nehmen zu.

    320.000 Coffee-to-go-Becher werden in Deutschland stündlich verbraucht. Der Müllberg, den sie erzeugen, wächst immer höher. In Münster gibt es nun Überlegungen, den Einwegbechern den Kampf anzusagen.

  • Keine verkaufsoffenen Sonntage

    Mi., 09.11.2016

    Kaufleute und Kirchen im Clinch

    An der Seite der Gewerkschaft und von Verdi-Geschäftsführer Bernd Bajohr (r.) bejubelten die evangelischen Pfarrer Martin Mustroph (l.) und Dr. Jens Dechow das Ergebnis des Bürgerentscheids. Matthias Lückertz und OB Markus Lewe diskutierten das Aus für die verkaufsoffenen Sonntage (kleines Bild).

    Der Bürgerentscheid ist entschieden, die Fronten bleiben aber verhärtet. Die Spitzen der Einzelhändler wollen in naher Zukunft weder Gespräche mit der Gewerkschaft Verdi noch mit Kirchenvertretern führen.

  • Nach dem Bürgerentscheid

    Di., 08.11.2016

    Gravierende Konsequenzen für den Einzelhandelsstandort Münster

    Enttäuscht: Matthias Lückertz (r.) und Michael Radau.

    Für den Einzelhandel sei das Ergebnis des Bürgerentscheids „eine Katastrophe“, sagt Matthias Lückertz von der Initiative Starke Innenstadt.

  • Nach dem Bürgerentscheid

    Mo., 07.11.2016

    Viel mehr Sonntage auf der Kippe

    Nach dem Bürgerentscheid : Viel mehr Sonntage auf der Kippe

    Nach dem Bürgerentscheid zeigt sich die Gewerkschaft Verdi gesprächsbereit. Doch die Innenstadt-Kaufleute sehen aktuell keinen Anlass, sich mit Verdi und den Kirchen an einen Tisch zu setzen.