Mohammed Dschawad Sarif



Alles zur Person "Mohammed Dschawad Sarif"


  • Kritik an Europäern

    Di., 14.01.2020

    Atomabkommen: Iran nennt Schlichtung «strategischen Fehler»

    Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif bei einem Auftritt im August 2019.

    Die europäischen Vertragspartner haben im Atomabkommen mit dem Iran eine sogenannte Schlichtung ausgelöst. Irans Außenminister gefällt das gar nicht.

  • Börse in Frankfurt

    Mi., 08.01.2020

    Dax schließt im Plus - Besonnene Reaktion auf Nahost-Krise

    Der Dax ist der wichtigste deutsche Aktienindex.

    Frankfurt/Main (dpa) - Der iranische Vergeltungsangriff gegen die USA hat die Anleger am deutschen Aktienmarkt nur kurz beunruhigt.

  • Konflikte

    Mi., 08.01.2020

    Irans Regierung nennt Angriffe «Akt der Selbstverteidigung»

    Teheran (dpa) - Die iranische Regierung hat die Raketenangriffe auf vom US-Militär genutzte Stützpunkte im Irak als rechtmäßigen «Akt der Selbstverteidigung» bezeichnet. «Wir streben nicht nach einer Eskalation oder Krieg, aber wir werden uns gegen jede Aggression verteidigen», schrieb Außenminister Mohammed Dschawad Sarif auf Twitter. Der Iran habe «verhältnismäßige Maßnahmen zur Selbstverteidigung» ergriffen. Das iranische Militär hat mit Attacken auf Israel gedroht, wenn es seitens der USA zu Vergeltungsaktionen kommen sollte.

  • Konflikte

    So., 08.12.2019

    Gefangenenaustausch zwischen den USA und dem Iran

    Teheran (dpa) - Die USA und der Iran haben zwei Gefangene ausgetauscht. Der Schritt erfolgte in der Schweiz, bestätigte die dortige Regierung. Ein im Iran inhaftierter US-Historiker wurde gegen einen in den USA festgesetzten iranischen Biomediziner ausgetauscht. Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif twitterte: «Ich bin froh, dass Professor Massud Soleimani und Herr Xiyue Wang bald wieder mit ihren Familien vereint sind.» Die US-Regierung äußerte sich erfreut über Wangs Freilassung und versicherte, sie werde nicht ruhen, bis alle zu Unrecht im Ausland inhaftierten Amerikaner wieder frei seien.

  • Schweiz vermittelte

    Sa., 07.12.2019

    Gefangenenaustausch zwischen den USA und dem Iran

    Auf diesem Foto, das auf Twitteraccount des iranischen Außenministers Mohammed Dschawad Sarif veröffentlicht wurde, spricht Sarif (l) mit dem iranischen Wissenschaftler Massud Soleimani an Bord eines Flugzeugs, während sie Zürich in Richtung Teheran, Iran, verlassen.

    Washington und Teheran sind in schwere Auseinandersetzungen verwickelt. Die USA setzen dem Iran seit langem mit harten Sanktionen zu. Inmitten der politischen Kämpfe gehen beide Seiten an anderer Stelle jedoch aufeinander zu.

  • Trumps Doppelbotschaft

    Di., 24.09.2019

    Hart in der Sache - moderat im Ton

    US-Präsident Donald Trump (Mitte r) geht nach seiner Rede bei der Generaldebatte der UN-Vollversammlung bei den Vereinten Nationen mit seiner Ehefrau Melania Trump zum Bilateralen Gespräch mit der Bundeskanzlerin.

    Der Konflikt mit dem Iran droht zum Krieg zu eskalieren. Mit Spannung ist die Rede von US-Präsident Trump bei den UN erwartet worden. Trump schlägt dabei über weite Strecken erstaunlich moderate Töne an. Die Europäer sind es, die die Gangart gegenüber Teheran verschärfen.

  • Polit-Kurs gegenüber Teheran

    Di., 24.09.2019

    Iran-Krise: Wie Trump die Europäer spaltet

    Donald Trump zeigt sich bei einer Pressekonferenz im Oval Office des Weißen Hauses gut gelaunt.

    US-Präsident Trump ist seit jeher auf Konfrontationskurs mit dem Iran. Bislang haben die Europäer vereint dagegengehalten. Doch vor der UN-Vollversammlung bröckelt diese Front.

  • Teheran droht mit Krieg

    Fr., 20.09.2019

    Terrorfinanzierung: USA sanktionieren iranische Zentralbank

    Kämpferische Pose: US-Präsident Donald Trump salutiert, während er Australiens Premierminister Scott Morrison im Weißen Haus begrüßt.

    In Saudi-Arabien werden Ölanlagen bombardiert. Aus dem Iran kommen martialische Kriegsdrohungen gegen die USA und Israel. Präsident Trump setzt lieber auf Sanktionen als auf Luftangriffe. Doch die Golfkrise könnte noch weiter eskalieren.

  • Einflussreicher Hardliner

    Fr., 20.09.2019

    Ajatollah: Iran wird bei US-Militärschlag Israel vernichten

    Schiffe des US-Militärs im persischen Golf.

    Teheran (dpa) - Ein einflussreicher iranischer Ajatollah hat mit der Vernichtung Israels gedroht, falls die USA wegen der Angriffe auf die saudischen Ölanlagen einen Militärschlag gegen den Iran ausführen sollten.

  • Konflikte

    Fr., 20.09.2019

    Doch US-Visa: Irans Präsident und Außenminister können zu UN

    New York (dpa) - Irans Präsident Hassan Ruhani und sein Außenminister Mohammed Dschawad Sarif haben nun doch ein Einreisevisum für die USA zur Teilnahme an der UN-Vollversammlung in New York erhalten. Das hat der Iran bestätigt. Sarif werde somit wie geplant schon heute Teheran Richtung New York verlassen. US-Außenminister Mike Pompeo macht den Iran direkt für die Angriffe auf wichtige Ölanlagen in Saudi-Arabien verantwortlich. Teheran hat die US-Vorwürfe zurückgewiesen und jede Beteiligung bestritten. In der kommenden Woche beginnt die UN-Vollversammlung, Ruhanis Rede ist für Mittwoch geplant.