Monika Hess-Zanger



Alles zur Person "Monika Hess-Zanger"


  • Yasmina Rezas „Ihre Version des Spiels“

    Fr., 02.05.2014

    Literarisches Terzett

    Autorin Nathalie Oppenheim (Monika Hess-Zanger, M.) ist zwischen die Literatur-Dampfplauderin Rosanna Ertel-Keval und den Bücher-Schwärmer Roland Boulanger geraten.

    Sie hätte es nicht tun sollen. Nathalie Oppenheim, die gefeierte Autorin, hat sich vom Bibliotheksleiter eines Provinzstädtchens bewegen lassen, in seiner Veranstaltung zu lesen und sich auf das Gespräch mit einer Journalistin einzulassen. Da sitzt sie nun auf dem Podium einer Mehrzweckhalle und windet sich, weil ihr die Fragen von Rosanna Ertel-Keval fast körperliche Schmerzen bereiten.

  • Konsum kann gefährlich sein

    Mi., 30.10.2013

    Borchert-Theater zeigt „Fischer und seine Frau“

    Kitty und Eddy (Heike Groscho und Saskia Boden) erzählen das „Märchen vom Fischer und seiner Frau“ von Thor Truppel.

    „Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje in der See. Mine Fru, de Ilsebill, will nich so, as ik wol will.“ Die Klage des schuftenden Mannes über seine konsumgierige Frau muss sich der Butt im See seit Märchentagen anhören. Nun hat Thor Truppel die Fabel der Gebrüder Grimm neu erzählt, und Monika Hess-Zanger inszeniert das Kinderstück als Uraufführung am Borchert-Theater.

  • Die Starke und der Schluffi

    Fr., 27.09.2013

    „Alle sieben Wellen“ von Daniel Glattauer im Borchert-Theater: Hellsichtig

    Der Computer bleibt draußen: Emmi (Anuk Ens) und Leo (Jürgen Lorenzen) senden ihre Liebesleidens-Texte ohne szenischen Umweg ins Publikum.

     „Seit ich dich kenne, hast du eine siebente Welle nach der anderen verschlafen.“ Es ist diese unberechenbare Welle nach sechs berechenbaren, die Emmi ihrem E-Mail-Geliebtem Leo beschreibt – um ihn dazu zu bringen, selbst das Unberechenbare zu tun und in die Welt der realen Liebe einzutreten.

  • Willkommen im Mafia-Stadl!

    So., 09.09.2012

    „Diener zweier Herren“ im Borchert-Theater: Quietschbunt und deftig 

    Willkommen im Mafia-Stadl! : „Diener zweier Herren“ im Borchert-Theater: Quietschbunt und deftig 

    So dampft eine echte Boulevard-Komödie. Da fliegen Türen auf und zu, da gibt es falsche Bärte und echten Herzschmerz, da weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut.

  • Doppelverdiener in prekärer Lage

    Di., 04.09.2012

    Borchert-Theater startet Spielzeit mit Goldonis „Der Diener zweier Herren“

    Doppelverdiener in prekärer Lage : Borchert-Theater startet Spielzeit mit Goldonis „Der Diener zweier Herren“

    Vollbeschäftigt und trotzdem mittellos. Das klingt nach Deutschland 2012. Ist aber Italien 1746. Vor 266 Jahren schrieb Carlo Goldoni seinen Bestseller „Der Diener zweier Herren“. Eine wilde Boulevard-Komödie, die Monika Hess-Zanger für das Wolfgang-Borchert-Theater zur Spielzeiteröffnung in Szene setzt. Freitag ist Premiere.

  • Diener zweier Herren zur Eröffnung

    Fr., 24.08.2012

    Kasse des Borchert-Theaters geöffnet

    Das Wolfgang-Borchert-Theater meldet sich aus der Sommerpause zurück. Die Proben haben begonnen, ab sofort ist der direkte Vorverkauf geöffnet. Karten, Gutscheine und Abos für die neue Spielzeit 2012/13 können montags bis freitags von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr im Theaterbüro erworben werden. Dabei können die Zuschauer zwischen fünf verschiedenen Abos wählen.

  • Sich treffen oder trennen?

    Fr., 30.03.2012

    „Gut gegen Nordwind“ in Münsters Wolfgang-Borchert-Theater: Romantisches Sehnen im E-Mail-Zeitalter

    Sich treffen oder trennen? : „Gut gegen Nordwind“ in Münsters Wolfgang-Borchert-Theater: Romantisches Sehnen im E-Mail-Zeitalter

    Es ist wie Telefonsex, findet sie – ohne Sex. Und ohne Telefon. Denn der verbale Austausch zwischen Emmi und Leo findet im Internet statt, per Mail. Durch Zufall kreuzten sich ihre elektronischen Wege, und nun schreiben sie sich kurze Notizen und längere Briefe, offenbaren Sympathie und verlieben sich gar, ohne einander wirklich zu kennen.

  • Eine Liebe in Zeiten des Internets

    Mi., 28.03.2012

    „Gut gegen Nordwind“ im Borchert-Theater

    Eine Liebe in Zeiten des Internets : „Gut gegen Nordwind“ im Borchert-Theater

    Emmi kündigt ihr Zeitschriften-Abonnement. Leo hat nichts mit Zeitschriften zu tun. Was die Zwei gemeinsam haben? „Sie haben beide einen PC“, lacht Monika Hess-Zanger und fügt ernsthaft hinzu: „Und beide haben eine große Sehnsucht.“ Damit dieses Sehnen zur Sucht wird, hat Autor Daniel Glattauer einen kleinen Kniff erdacht, der den Stein der schönen Illusionen ins Rollen bringt: den Tippfehler.

  • Kultur Nachrichten

    So., 25.09.2011

    Einer bleibt allein zurück

  • Kultur Münster

    Mo., 06.06.2011

    Sprachwitz mit Tragik gewürzt