Oliver Wirthmann



Alles zur Person "Oliver Wirthmann"


  • Papierkram und Trauer

    Mo., 03.10.2016

    Das muss nach dem Tod eines Angehörigen erledigt werden

    Nach dem Tod eines Angehörigen müssen sich die Hinterbliebenen um viele Formalitäten kümmern. Allerdings bekommen sie für viele Behördengänge auch Unterstützung, zum Beispiel vom Beerdigungsinstitut.

    Der Tod eines nahestehenden Menschen ist meist ein Schock. Doch Hinterbliebene dürfen sich nicht nur mit der eigenen Trauerarbeit beschäftigen. Sie müssen auch eine Reihe von Formalitäten erledigen. Nicht alles muss aber sofort angegangen werden.

  • Internet

    Do., 16.04.2015

    Nachlässigkeit beim Nachlass: Digitales Erbe oft kein Thema

    Im Internet leben Tote mit ihren Profilen und Konten oft einfach weiter - manchmal ewig, wenn die Angehörigen nichts unternehmen.

    Ein Mensch stirbt, doch seine virtuelle Identität lebt weiter - für viele ein ungutes Gefühl. Trotzdem wird das Thema verdrängt. Dabei ist es zu Lebzeiten gar nicht schwer, das digitale Erbe zur regeln und zu schützen - für Angehörige nach dem Tod dagegen sehr.

  • Umwelt

    Fr., 13.02.2015

    Letzte Ruhe unter Bäumen: Trend zu Bestattungen im Wald

    Andachtsplatz des Friedwaldes in Schönebeck in Sachsen-Anhalt: Immer mehr Menschen tendieren dazu, Angehörige in Wäldern beisetzen zu lassen.

    Hannover (dpa) - Wie umweltverträglich ist die eigene Beerdigung? In Großbritannien oder den USA ist diese Frage durchaus ein Thema. In Deutschland lautet der Trend eher: Ruhen in der Natur.

  • Vortrag im Abschiedshaus

    Fr., 07.11.2014

    Rechtzeitig Vorsorge treffen

    „Vorsorge – eine Sorge weniger“ – mit diesem Gefühl sollten am Dienstag die meisten Besucher das Abschiedshaus Pinnekamp am Friedhof wieder verlassen haben. Rechtsanwalt und Notar Ludger Bunse informierte über die Themen Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht, heißt es in einer Pressemitteilung.

  • Familie

    Fr., 31.10.2014

    Ort zum Innehalten: «Trauerhaltestelle» in Bayern erprobt

    Pfarrer Joachim Pennig aus Münnerstadt in der sogenannten Trauerhaltestelle: Bis zum Sommer 2015 wird sie erprobt und könnte dann auch in anderen Städten stehen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

    Münnerstadt (dpa) - Eine Haltestelle zum Trauern? Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur will mit dem Experiment neue Formen des Gedenkens ausprobieren. Der Praxistest startet in Bayern.

  • Die Urne verändert den Friedhof

    Di., 03.12.2013

    Eine neue Bestattungskultur stellt die Kommunen vor neue Aufgaben / Widerstand gegen Krematorien

    Ihre Kinder sind auf ganz Deutschland verteilt. Mit der Kirche haben die schon lange nichts mehr am Hut. Und zur Last fallen möchte sie ihnen erst recht nicht mehr. Darum will sie ihren Leichnam nach ihrem Tod einäschern lassen. So wie sie entscheiden sich in Deutschland immer mehr Menschen. 2012 wurden zum ersten Mal in Deutschland mehr Leichname eingeäschert als beerdigt (54,5 Prozent).

  • Familie

    Fr., 22.11.2013

    Post-Mortem-Fotografie: Der Tod, das Foto und die Trauer

    Fotografie von Martin Kreuels, die das Gesicht eine verstorbenen Mannes zeigt: Kreuels macht Bilder für Hinterbliebene - und hilft ihnen auf diese Weise bei der Trauerbewältigung. Foto: Caroline Seidel

    Münster/Oberhausen (dpa) - Die letzte Aufnahme eines verstorbenen Angehörigen: Der Fotograf Martin Kreuels aus Münster macht Bilder für Hinterbliebene - und hilft ihnen bei der Bewältigung ihrer Trauer.

  • Gesellschaft

    Mi., 20.11.2013

    Das letzte Geleit - Ehrenamtliche Sargträger werden seltener

    Saarmund (dpa) - Schwarzer Anzug, weißes Hemd: die Kleiderordnung ist wichtig. Die Männer müssen zudem in guter körperlicher Verfassung sein. Doch Sargträger sind gerade in Städten immer weniger gefragt.

  • Die Urne verändert den Friedhof

    Sa., 02.11.2013

    Eine neue Bestattungskultur stellt die Kommunen vor neue Aufgaben

    Das neue Kolumbarium in St. Michael in Rheine zeigt, wie Bestattungskultur in Zukunft aussehen könnte. Hinter der Wand aus Apfelholz.werden Urnen aufbewahrt.

    Münsterland - Ihre Kinder sind auf ganz Deutschland verteilt. Mit der Kirche haben die schon lange nichts mehr am Hut. Und zur Last fallen möchte sie ihnen erst recht nicht mehr. Darum will sie ihren Leichnam nach ihrem Tod einäschern lassen. So wie sie entscheiden sich in Deutschland immer mehr Menschen. 2012 wurden zum ersten Mal in Deutschland mehr Leichname eingeäschert als beerdigt (54,5 Prozent).

  • Familie

    Fr., 01.11.2013

    Seebestattung und mehr: Verstorbene individuell verabschieden

    Antje Homrighausen bietet Sargbemalungen an. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Foto: Andrea Warnecke

    Düsseldorf (dpa/tmn) - Besondere Formen der Bestattung, Orte und Schmuckstücke können einen endgültigen Abschied etwas erträglicher machen. Hinterbliebene müssen dabei selbst herausfinden, was am besten passt - und ob es in Deutschland erlaubt ist.