Reinhard Brahm



Alles zur Person "Reinhard Brahm"


  • Gemeindearchiv

    Mo., 12.12.2016

    Reinhard Brahm forscht zum Arnulf-Siegel

    Die Nachbildung des Arnulf-Siegels gibt dem Gemeindearchivar Rätsel auf.

    Gemeindearchivar Reinhard Brahm ist auf der Suche nach Hinweisen zu einer Siegel-Nachbildung.

  • Denkmalpflege

    Do., 20.10.2016

    Namen aus drei Jahrhunderten wieder lesbar

    Asylsuchende aus Afghanistan, dem Iran und Syrien leisteten in Metelen ihren Beitrag zur Denkmalpflege:

    Zugemoost und teils auch zugewachsen präsentierten sich teils jahrhundertealte und denkmalgeschützte Grabsteine auf dem alten Friedhof an der Mühle. Asylbewerber nahmen sich ihrer jetzt an und säuberten nach Vorgaben der Denkmalbehörden die Oberflächen der Steine.

  • Ortsgeschichte

    Di., 19.07.2016

    Gemeindearchivar fragt die Bürger

    Ortsgeschichte : Gemeindearchivar fragt die Bürger

    Das Gemeindearchiv bittet die Bürger um Mithilfe. Gesucht wird die Identität einer gezeichneten Ortsdarstellung.

  • Amphibienschutz

    Fr., 03.06.2016

    Abends sammelt Gemeindearchivar Reinhard Brahm Kröten ein

    Tagsüber kümmert er sich um historische Dokumente und um verstaubte Ratsakten im Gemeindearchiv. Doch nach Feierabend zieht es Metelens Gemeindearchivar Reinhard Brahm in seinem Heimatort Albachten in die Natur. In diesem Ortsteil Münsters hilft er Kröten über die Straße.

  • Private Amphibienschutz-Aktion in Albachten

    Do., 19.05.2016

    Abends sammelt er Kröten ein

    Bürgerschaftliches Engagement: Seit rund zehn Jahren sammelt der Albachtener Reinhard Brahm im Bereich Steinbrede und Sunnenheide während der Laichperiode Kröten und Molche von der Straße auf, um sie vor dem drohenden „Asphalttod“ zu bewahren.

    Der Albachtener Reinhard Brahm hat ein besonderes Hobby: Er engagiert sich während der Laichzeit ehrenamtlich in seiner Nachbarschaft für den Amphienschutz. Dabei arbeitet Brahm ohne Schutzzäune und Auffangeimer. Stattdessen sammelt er Kröten und Molche per Hand auf.

  • Grundschule

    Do., 19.05.2016

    Kleinen Kerben auf der Spur

    Grundschüler des Offenen Ganztags erkundeten das Mahnmal auf dem alten Friedhof.

    Das Mahnmal für die Gefallenen auf dem alten Friedhof untersuchte jetzt eine Arbeitsgruppe des Offenen Ganztags der Grundschule. Die Mädchen und Jungen dokumentierten die Namen der Toten und forschten anhand aktueller Telefonbücher nach deren Familiennamen.

  • Gedenktafel erinnert an die Opfer der V2-Raketenstellung im von Oerschen Wald

    Fr., 13.05.2016

    Geschichte sichtbar machen

    Mitarbeiter des Bauhofs haben die Original-Betonbodenplatte der Raketenstellung freigelegt und einen Findling als Basis für die Gedenkplatte installiert. Der frühere Gemeindedirektor Hubert Steinweg, Bürgermeister Franz-Josef Weilinghoff und Theo Franzbach vom Heimatverein nahmen die Arbeiten am historischen Ort in Augenschein.

    Bislang erinnerte eine kleine Tafel an die V2-Raketenstellung im von Oerschen Wald zwischen Heek und Nienborg. Angesichts der Kriegstoten, die mit auf ihr Konto gehen, erschien das der Gemeinde zu wenig. Am Mittwoch montierten Bauhof-Mitarbeiter eine Gedenktafel am Originalschauplatz.

  • Offener Ganztag

    Mi., 27.05.2015

    Kinder nehmen genau Maß

    Ganz genau wissen wollten es die kleinen Forscher der Grundschule: Wie hoch ist das Innere der Metelener Pfarrkirche?

  • Friedhof an der Schöppingener Straße

    Do., 13.11.2014

    Erinnerung an die jüdische Kultur

    Grabsteine auf dem jüdischen Friedhof an der Schöppingener Straße.

    Im November, dem Monat des Totengedenkens, rücken die Friedhöfe wieder stärker ins Bewusstsein. Neben dem alten Friedhof und dem Kommunalfriedhof gibt es in Metelen auch noch ein jüdisches Gräberfeld. Gemeindearchivar Reinhard Brahm hat einige geschichtliche Details über den Friedhof zusammengetragen.

  • Auf den Spuren Metelener Frauen

    Mo., 10.03.2014

    Stadtführung mit Reinhard Brahm stößt auf wenig Resonanz

    „Starke Frauen in Metelen“ – unter diesem Thema bot Gemeindearchivar Reinhard Brahm (r.) eine Stadtführung an. Doch am Samstag kamen nur wenige Besucher.

    Nur wenige Teilnehmer gab es bei der Stadtführung mit Gemeindearchivar Reinhard Brahm am Samstag. Anlässlich des Weltfrauentages stellte Brahm Frauen aus dem 19. Jahrhundert vor, die sich in der Vechtegemeinde einen Namen gemacht haben.