Ruben Neugebauer



Alles zur Person "Ruben Neugebauer"


  • Migration

    Sa., 29.06.2019

    «Sea-Watch 3» beschlagnahmt - Migranten verlassen das Schiff

    Rom (dpa) - Das Schiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch ist nach dem unerlaubten Anlegen im Hafen der italienischen Insel Lampedusa und der Festnahme der Kapitänin beschlagnahmt worden. Das bestätigte der Sea-Watch-Sprecher Ruben Neugebauer der Deutschen Presse-Agentur in Rom. Die Migranten seien von Bord gegangen. Sie waren vor mehr als zwei Wochen vor der libyschen Küste von der Organisation gerettet worden. Was nun mit den Migranten passieren sollte, war zunächst unklar. Mehrere EU-Staaten, darunter Deutschland, hatten sich bereit erklärt, sie aufzunehmen.

  • Migration

    Sa., 29.06.2019

    «Sea-Watch 3» legt im Hafen von Lampedusa an

    Rom (dpa) - Nach mehr als zwei Wochen auf offener See hat das Rettungsschiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch mit 40 Migranten an Bord im Hafen der italienischen Insel Lampedusa angelegt. Sea-Watch-Sprecher Ruben Neugebauer sagte der dpa, die Kapitänin, Carola Rackete, sei nach dem Anlegen festgenommen worden. Es sei unklar, ob und wann die Migranten von Bord gehen könnten. Die Kapitänin war Mitte der Woche trotz Verbots der italienischen Regierung in die Hoheitsgewässer des Landes gefahren.

  • Migration

    Sa., 29.06.2019

    «Sea-Watch 3» legt im Hafen von Lampedusa an - Polizei vor Ort

    Rom (dpa) - Das Rettungsschiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch hat mit 40 Migranten an Bord im Hafen der italienischen Insel Lampedusa angelegt. Das sagte Sea-Watch-Sprecher Ruben Neugebauer der dpa. Man habe die Hafenpolizei informiert, dass das Schiff in den Hafen fahren werde. Die Kapitänin des Schiffs «Sea Watch 3», Carola Rackete, war Mitte der Woche trotz Verbots der italienischen Regierung in die Hoheitsgewässer des Landes gefahren. Laut Sea-Watch haben sich vier Länder - Deutschland, Portugal, Frankreich und Luxemburg - bereit erklärt, Migranten aufzunehmen.

  • Kritik an Salvini-Dekret

    Mi., 12.06.2019

    Italien droht hohe Geldstrafen für Rettung von Migranten an

    Die Helfer von Sea-Watch wollen sich von dem italienischen Dekret nicht abschrecken lassen und sind derzeit wieder mit der «Sea-Watch 3» im Einsatzgebiet vor Libyen.

    Exakt vor einem Jahr machte die populistische Regierung in Rom das erste Mal die Häfen Italiens für Rettungsschiffe dicht. Nun schaltet Hardliner Salvini noch einen Gang hoch und droht Rettern mit happigen Geldstrafen. Doch die Helfer schreckt das nicht ab.

  • Rettungsschiff vor Sizilien

    Mo., 28.01.2019

    Sea-Watch schaltet Menschenrechtsgerichtshof ein

    Die «Sea-Watch 3» hatte vor rund zehn Tagen 47 Migranten vor Libyen geborgen und harrt nun vor der sizilianischen Küste der Dinge.

    Rom (dpa) - Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch hat wegen ihres blockierten Rettungsschiffes mit Migranten an Bord den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingeschaltet.

  • Berlin will europäische Lösung

    Sa., 05.01.2019

    Rettungsschiffe mit 49 Migranten vor Malta weiter ohne Hafen

    Das Schiff Sea-Watch 3 vor der libyschen Küste. Sea-Watch hatte kurz vor Weihnachten 32 Menschen gerettet.

    Es ist eine bizarre Routine geworden: Vor lauter Kopfzerbrechen scheint niemand mehr aufzuatmen, wenn Migranten im Mittelmeer vor dem Ertrinken gerettet werden. Denn dann geht das Ringen zwischen den europäischen Staaten los. Wer nimmt die Menschen auf?

  • Flucht über das Mittelmeer

    Di., 03.07.2018

    Mehr als 1400 Flüchtlinge seit Anfang des Jahres ertrunken

    Ein zurückgelassenes Schlauchboot. Seit Januar sind mehr als 1400 Menschen bei der Flucht über das Mittelmeer ertrunken.

    Es ist Sommer, da schicken Menschenschmuggler wieder viele Boote aufs Mittelmeer. Doch so riskant wie derzeit war die Überfahrt seit langem nicht mehr. Nun darf in Malta ein weiteres Rettungsschiff einer deutschen Organisation nicht auslaufen.

  • Konflikte

    So., 12.10.2014

    Drei deutsche Fotoreporter in der Türkei festgenommen

    Istanbul/Berlin (dpa) - Im Südosten der Türkei sind drei freiberufliche Fotoreporter aus Deutschland festgenommen worden. Dies berichteten am Sonntag ihre Kollegen sowie das kurdische Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit, Civaka Azad.