Rudy Giuliani



Alles zur Person "Rudy Giuliani"


  • Parlament

    Mi., 20.11.2019

    Impeachment-Ermittlungen: Zeuge bringt Trump in Bedrängnis

    Washington (dpa) - Bei den Impeachment-Ermittlungen in den USA hat ein Schlüsselzeuge US-Präsident Donald Trump belastet und zentrale Vorwürfe der Demokraten bekräftigt. Der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland, sagte im US-Repräsentantenhaus aus, er habe im Umgang mit der Ukraine auf ausdrückliche Anordnung Trumps mit dessen persönlichem Anwalt Rudy Giuliani zusammengearbeitet. Giuliani habe ein «Quid pro quo» - also eine Gegenleistung - für ein Treffen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit Trump im Weißen Haus verlangt, sagte Sondland. Trump hat dies stets dementiert.

  • Impeachment-Ermittlungen

    Fr., 15.11.2019

    Trump greift Ex-Ukraine-Botschafterin während Aussage an

    Wichtige Belastungszeugin: Marie Yovanovitch, die frühere US-Botschafterin in der Ukraine, wird vor ihrer Aussage im US-Kongress vereidigt.

    In der Ukraine-Affäre in den USA sagt die frühere US-Botschafterin Yovanovitch vor dem Repräsentantenhaus aus. Sie gibt an, sie habe sich von Aussagen Trumps bedroht gefühlt. Noch während sie spricht, greift der US-Präsident sie wieder an - auf Twitter.

  • Aussage von Marie Yovanovitch

    Di., 05.11.2019

    Ex-Diplomatin in der Ukraine fühlte sich von Trump bedroht

    Marie Yovanovitch, die frühere US-Botschafterin in der Ukraine, auf dem Weg zu einer Anhörung im Repräsentantenhaus.

    Washington (dpa) - Die frühere US-Botschafterin in der Ukraine, Marie Yovanovitch, hat Präsident Donald Trumps Aussagen über sie in einem Telefonat mit dem ukrainischen Staatschef als schockierend und bedrohlich beschrieben.

  • Aussage im US-Kongress

    Sa., 12.10.2019

    Ex-Botschafterin in Ukraine: Vorwürfe gegen Trump-Regierung

    Marie Yovanovitch, ehemalige US-Botschafterin in der Ukraine, bei ihrer Ankunft am Kapitol.

    Das Weiße Haus stellt sich bei den Untersuchungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren quer. Die US-Demokraten können dennoch eine wichtige Zeugin anhören. Unterdessen rückt Trumps persönlicher Anwalt wieder in den Fokus.

  • Kriminalität

    Fr., 11.10.2019

    Männer mit Verbindungen zu Trumps Anwalt festgenommen

    Washington (dpa) - Die Ukraine-Affäre zieht weitere Kreise: Zwei Männer mit Verbindungen zum persönlichen Anwalt von US-Präsident Donald Trump sollen mit illegalen Wahlkampfspenden die Abberufung der ehemaligen US-Botschafterin in der Ukraine angestrengt haben. Die Männer wurden an einem Washingtoner Flughafen festgenommen, als sie außer Landes reisen wollten, erklärte ein FBI-Ermittler. Laut US-Medien haben sie in der Vergangenheit mit Trumps Anwalt Rudy Giuliani zusammengearbeitet, um belastendes Material über den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden zu finden.

  • Polit-Thriller in Kiew

    Mi., 02.10.2019

    Trumps Ukraine-Affäre bringt Selenskyj in die Zwickmühle

    Donald Trump (r) und Wolodymyr Selenskyj am Rande der UN-Generalversammlung in New York.

    In der Ukraine-Affäre von US-Präsident Trump spielt Kiews Staatschef Selenskyj ungewollt eine zentrale Rolle. Aber auch das Engagement von Trumps demokratischem Rivalen Joe Biden und dessen Sohn Hunter in der Ukraine wirft viele Fragen auf.

  • Regierung

    Di., 01.10.2019

    Ukraine-Affäre: Demokraten nehmen Trumps Anwalt ins Visier

    Washington (dpa) - Die Demokraten im Repräsentantenhaus nehmen bei ihren Untersuchungen in der Ukraine-Affäre den persönlichen Anwalt von US-Präsident Donald Trump ins Visier. Die Vorsitzenden von drei Ausschüssen im Repräsentantenhaus forderten Anwalt Rudy Giuliani mit einer sogenannten Subpoena unter Strafandrohung bis zum 15. Oktober zur Vorlage von Dokumenten auf. In dem Schreiben an Giuliani hieß es, man prüfe Anschuldigungen, wonach er dem Präsidenten geholfen haben soll, dessen Amt zu missbrauchen. Giuliani ließ offen, ob er der Subpoena Folge leisten werde.

  • Ukraine-Affäre brodelt weiter

    Di., 01.10.2019

    US-Demokraten nehmen Trumps Anwalt Giuliani ins Visier

    Rudolf Giuliani soll als persönlicher Gesandter Trumps an offiziellen Kanälen vorbei Gespräche mit der Ukraine geführt haben, um Ermittlungen gegen Trumps Konkurrenten Joe Biden anzustoßen. Carolyn Kaster/AP

    In der Ukraine-Affäre wächst der Druck auf US-Präsident Trump. Die Demokraten fordern nun seinen persönlichen Anwalt zur Vorlage von Dokumenten auf - unter Strafandrohung.

  • Regierung

    Di., 01.10.2019

    Ukraine-Affäre: Kongress fordert Dokumente von Trumps Anwalt

    Washington (dpa) - Drei Ausschüsse des US-Repräsentantenhauses haben Rudy Giuliani, den persönlichen Anwalt von US-Präsident Donald Trump, im Rahmen ihrer Untersuchung der Ukraine-Affäre zur Herausgabe von Dokumenten aufgefordert. Giuliani solle seine Kommunikation in der Sache und alle möglicherweise relevanten Dokumente bis Mitte Oktober an das Parlament übergeben. Es gehe darum, die Anschuldigungen zu prüfen, wonach er dem Präsidenten geholfen haben solle, sein Amt zu missbrauchen, hieß es. Die Anforderung von Giulianis Dokumenten ist Teil der Vorbereitungen eines Amtsenthebungsverfahrens gegen Trump.

  • Präsident im Angriffsmodus

    So., 29.09.2019

    US-Demokraten treiben Untersuchung gegen Trump voran

    US-Präsident Donald Trump nennt den Vorstoß der Demokraten gegen ihn den «größten Betrug in der Geschichte der amerikanischen Politik».

    Die Fallhöhe für die US-Demokraten bei ihrem Versuch, Donald Trump des Amtes zu entheben, ist enorm. Aber die Vorwürfe gegen den Präsidenten wiegen ihrer Ansicht nach zu schwer. Nun sollen weitere Beweise gesammelt werden. Der US-Präsident sieht sich als Opfer.