Stefan Wesker



Alles zur Person "Stefan Wesker"


  • Laer

    Di., 14.02.2017

    Der Schulweg muss sicherer werden

    Viele Grundschüler nutzen die Einbuchtung – dort ist der Bürgersteig abgesenkt – vor dem „Ewaldi-Kindergarten“, um den Pausenhof der Werner-Rolevinck-Grundschule zu erreichen.  

    Um die Sicherheit der Kinder auf ihrem Schulweg ging es in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima- und Landschaftsschutz. So befasste sich das Fachgremium mit einem Antrag der FDP-Fraktion, die unter anderem anregte, einen Überweg für die Schüler auf der Straße zu kennzeichnen.

  • Laer

    Fr., 10.02.2017

    Sicherheit und Gefahr zugleich

    Stefan Wesker riet davon ab, an den Bürgersteigabsenkungen an der Bachstraße (r.) und an der Hohen Straße Leitpfosten zu errichten, da diese keine Sicherheit böten . Foto: Sabine Niestert

    Mit dem Antrag von Rita Burdinski, Leitpfosten im Bereich der Bürgersteigabsenkungen an der Hohen Straße und an der Bachstraße einzurichten, befasste sich der Verkehrsausschuss. Allerdings riet Verwaltungsmitarbeiter Stefan Wesker davon ab. So böten diese Pöller nicht nur Sicherheit, sondern stellten auch eine Gefahr dar.

  • Laer

    Mo., 06.02.2017

    „Wir machen hier keinen Luxus-Ausbau“

    Die Straßen Am Bült und Ewaldigrund müssen saniert werden. Das beauftragte Ingenieurbüro hat die Maßnahme als Muss angemahnt.

    Die Straßen Am Bült und Ewaldigrund müssen saniert werden. Das beauftragte Ingenieurbüro hat die unumgängliche Sanierung als Muss angemahnt. „Wir können den Anliegern der Straßen Am Bült und Ewaldigrund die Kosten für die Wiederherstellung der Straße nach der dringend notwendig Kanalsanierung nicht ersparen“, stellte Diplom-Ingenieur Stefan Wesker, Leiter des Fachbereiches Infrastruktur und Bauen, während der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Bauen und Planen mit Bedauern fest.

  • Laer

    Fr., 03.02.2017

    „Wir machen hier keinen Luxus-Ausbau“

    Die Straßen Am Bült und Ewaldigrund müssen saniert werden .Das beauftragte Ingenieurbüro hat die Maßnahme als Muss angemahnt.

    Die Straßen Am Bült und Ewaldigrund müssen saniert werden. Die Gemeinde könne den Anliegern die Kosten für die Wiederherstellung nach der dringend notwendig Kanalsanierung nicht ersparen, hieß es während der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Bauen und Planen. Das beauftragte Ingenieurbüro hat die unumgängliche Sanierung als Muss angemahnt. Dies wurde in der Sitzung des Betriebsausschusses im Mai 2016 erläutert.

  • Parkprobleme beim Kirchenbesuch

    So., 03.07.2016

    „Wildparker“ gefährden Leben

    Auf dem Gelände der Matthäuskirche gibt es nur fünf Stellplätze. Sie reichen meistens nicht aus, wenn Veranstaltungen im Gemeindezentrum stattfinden.

    Eng wird es „Am Bach“ insbesondere, wenn in der Matthäuskirche oder dem zugehörigen Gemeindezentrum Veranstaltungen stattfinden. Direkt auf dem Kirchengelände gibt es nur fünf Stellplätze. „Das muss sich ändern“, befand man im Bauausschuss. Nur wie?

  • Laer

    Do., 30.06.2016

    Option für sozialen Wohnungsbau

    Der Spielplatz am Grünen Weg ist nur einer von derzeit 17 Spielflächen in der Gemeinde Laer.

    Das Verfahren zur Änderung des Bebauungsplanes Nr. 2 „Frauenhoek“ wird eröffnet. Das hat der Gemeinderat nach mehrmonatiger kontroverser Diskussion während seiner Sitzung am Mittwochabend im Pfarrheim Holthausen beschlossen. Zum Änderungsbereich gehört das Gelände des Spielplatzes am Grünen Weg. Diese Fläche soll für den sozialen Wohnungsbau zur Verfügung gestellt werden.

  • Spielplätze möglichst nicht bebauen

    Mo., 18.04.2016

    Anwohner kämpfen für Spielplatz

    Die endgültige Entscheidung über die Bebauungsplanänderungen fällt der Rat in der Sitzung am 11.Mai.

    Sollen Laerer Spielplätze in Flächen für den sozialen Wohnungsbau umgewandelt werden? Unter dem Druck der damals noch hohen Flüchtlingszahlen hatte der Rat im Dezember 2015 entschieden, für drei der 17 Laerer Spielplätze die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Bebauung mit Doppelhäusern zu schaffen. Die Politik will daran festhalten.

  • „Historischer Weg“ zu gefährlich

    Mo., 18.04.2016

    „Stützmauer“ ist nicht standsicher

    Der historische Weg (kl. Bild) an der Quelle des Ewaldibaches ist ab sofort gesperrt. Der Grund: die oberhalb des Geländes errichtete Stützmauer ist von einem externe Gutachter als nicht standsicher eingestuft worden.

    Ein Gutachachter, bestellt vom Kreis Steinfurt, hat festgestellt, dass die Standsicherheit der Stützmauer an der Quelle des Ewaldibaches nicht standsicher ist. Daher hat der Kreis die Gemeinde angewiesen, den am Bach verlaufenden öffentlichen „Historischen Weg“ bis zu einer Lösung zu sperren.

  • Veränderungen in Laer

    Di., 22.03.2016

    Königstraße verändert ihr Gesicht

    Die Mitglieder des Bauausschusses haben es abgelehnt, die Parkplätze an der Königstraße, die der Gemeinde Laer gehören, zu verkaufen.

    Der Ortskern von Laer verändert zurzeit sein Gesicht gleich an mehreren Stellen. Auch im Bereich der Königstraße/Einfahrt Bernhard-Holtmann-Straße müssen sich die Bürger künftig an eine neue Optik gewöhnen. Der Eigner des Eckgrundstückes Königstraße 12 will dort einen Neubau mit sechs Wohneinheiten errichten. „Der Plan befindet sich im gültigen Baurecht und ist durchaus genehmigungsfähig“, teilte Bauamtsleiter Stefan Wesker im Bauausschusses mit.

  • „Ein Kraftakt“

    Fr., 18.03.2016

    Keine provisorischen Lösungen

    In Laer ist es bisher gelungen, alle 160 Asylsuchenden dezentral unterzubringen. Möglich war dieser „Kraftakt“ durch das Zusammenwirken vieler hilfsbereiter Bürger und das Engagement der Verwaltung. Damit auch künftig keine provisorischen Lösungen geschaffen werden müssen, hat sich der Rat bereits im Dezember für den Bau von Doppelhäusern zur Unterbringung der Flüchtlinge ausgesprochen (wir berichteten). Es wurde entschieden, drei Spiel- oder Bolzplätze zu bebauen und ein Gebäude im Gebiet „Hofstelle Lengers“ zu errichten. „Für die Plätze Wallheckenweg und Grüner Weg sind die Planunterlagen fertig und wir wollen nun ins Bauleitplanverfahren gehen“, informierte Bauamtsleiter Stefan Wesker die Mitglieder des Bau- und Verkehrsausschusses.