Thomas Großbölting



Alles zur Person "Thomas Großbölting"


  • Demonstrationen

    Sa., 17.01.2015

    Islam-Debatte: Forscher wirft Politik Stillstand vor

    Münster (dpa) - Die Parteien haben es nach Ansicht eines Experten für Religionspolitik versäumt, die Gesellschaft auf die wirkliche Integration anderer Religionen wie des Islams vorzubereiten.

  • Historiker untersuchen Spionage an der Uni

    Mo., 05.01.2015

    „IM Park“ spionierte unter Studenten

    Stasi-Unterlagen: Westdeutsche Universitäten, dazu gehörte auch Münster, waren für den Staatssicherheitsdienst der DDR sehr interessant. Hier warb die Stasi Mitarbeiter an – Historiker versuchen nun, die Spionage zu dokumentieren.

    Westdeutsche Universitäten waren für den Staatssicherheitsdienst der DDR von großem Interesse. Auch an der Uni Münster warb die Stasi Mitarbeiter an. Historiker versuchen nun, die Spionage zu dokumentieren.

  • Die Stadtverwaltung zur NS-Zeit

    So., 27.07.2014

    Mitläufer, Täter oder Opfer?

    Erforschen die Geschichte der münsterischen Stadtverwaltung im Dritten Reich (v.l.): Markus Goldbeck, Philipp Erdmann, Prof. Dr. Thomas Großbölting und Annika Hartmann.

    „Münsters Stadtverwaltung im Nationalsozialismus“ – so heißt das Projekt, das vor wenigen Wochen gestartet ist und über drei Jahre laufen wird. So ausführlich wie nie zuvor soll das Thema von Historikern systematisch aufgearbeitet werden. Mit den Projektbeteiligten Prof. Dr. Thomas Großbölting vom Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität, Koordinator Markus Goldbeck und den beiden Stipendiaten Philipp Erdmann und Annika Hartmann sprach WN-Redakteur Martin Kalitschke.

  • Der Contergan-Fall

    Sa., 15.02.2014

    Historiker aus Münster untersuchen ungeklärten Skandal

    An Händen verstümmelt: Der Contergan-Wirkstoff Thalidomid schädigte deutschlandweit rund 5000 Kinder im Mutterleib.

    Zwei Historiker aus Münster sind vom NRW-Gesundheitsministerium beauftragt worden, die Rolle des Landes im Contergan-Skandal aufzuklären. Zwischen 1957 und 1961 nahmen Tausende Frauen das berüchtigte Schlaf- und Beruhigungsmittel. Bis zu 5000 Kinder wurden dadurch im Mutterleib geschädigt. Bis heute halten sich Gerüchte, dass die NRW-Regierung und der Aachener Chemiekonzern Grünenthal, der das Präparat auf der Markt brachte, gekungelt haben.

  • WWU-Historiker untersuchen Arzneimittelskandal

    Di., 28.01.2014

    Contergan: Uni Münster untersucht Rolle des Landes

     

    Historiker der Universität Münster sollen die Rolle des Landes Nordrhein-Westfalen im Contergan-Skandal, dem größten Arzneimittel-Skandal der deutschen Nachkriegsgeschichte, untersuchen. Die Wissenschaftler um Prof. Thomas Großbölting wollen 2015 Ergebnisse vorlegen.

  • Kindervorlesung über die Bücherverbrennung in Münster

    So., 12.05.2013

    Junge Studenten auf Zeitreise

    Die jungen Studentinnen schreiben bei der Kinderuni eifrig mit. Henrike (M.) und ihre Freundinnen spitzten bei der Vorlesung im großen Hörsaal konzentriert die Ohren.

    Blick zurück zum 10. Mai 1933. Wenige Meter vom großen Hörsaal am Schlossplatz, wo am Freitagnachmittag rund dreihundert Kinder saßen, wurden auf den Tag genau 80 Jahre zuvor auf Betreiben der Nazis die Bücher unerwünschter Autoren verbrannt. Die Geschichtswissenschaftler Prof. Thomas Großbölting und Christoph Lorke erklärten bei der Kinderuni die Hintergründe.

  • Diskussion über Bürgerentscheid

    Do., 20.12.2012

    Historiker ziehen eine Bilanz der Debatte über den Hindenburgplatz

    Nachlese zur Hindenburgplatz-Debatte: Historiker, Studenten und Interessierte trafen sich zur Diskussion in der Uni- und Landes-Bibliothek.

    Demokratie ist nicht immer gerecht: Bürger A liest die Wahlprogramme aller Parteien und entscheidet sich dann, Bürger B hingegen nimmt einen Würfel mit in die Wahlkabine. Beide Stimmen haben bei der Auszählung das gleiche Gewicht. Diese Schieflage schwang mit, als am Dienstagabend Uni-Historiker, Studenten und interessierte Münsteraner über ihre Erfahrungen mit dem Bürgerentscheid zum Thema Hindenburgplatz sprachen.

  • Historiker ziehen eine Bilanz der Debatte über den Hindenburgplatz

    Mi., 19.12.2012

    „Geschichte ist naturtrüb“

    Historiker ziehen eine Bilanz der Debatte über den Hindenburgplatz : „Geschichte ist naturtrüb“

    Demokratie ist nicht immer gerecht: Bürger A liest die Wahlprogramme aller Parteien und entscheidet sich dann, Bürger B hingegen nimmt einen Würfel mit in die Wahlkabine. Beide Stimmen haben bei der Auszählung das gleiche Gewicht.