Udo Merkens



Alles zur Person "Udo Merkens"


  • Qualifizierungsverfahren für das Websaal-Areal

    Mi., 27.09.2017

    Investoren wollen noch

    Die Websaal-Mauer sollte in den alten Plänen einen prägenden Charakter für das neue Wohnquartier bekommen. Jetzt werden die Karten neu gemischt.

    Udo Merkens und Peter Bollmann ziehen nicht die Notbremse. Die Investoren für die Websaal-I und -II-Bebauung wollen die Kröte mit Namen städtebauliches Qualifizierungsverfahren schlucken, wie sie gegenüber dieser Zeitung bestätigten. Verstehen können sie die Steinfurter Politik deswegen noch lange nicht. . .

  • Städtebauliches Qualifizierungsverfahren gefordert

    Mi., 20.09.2017

    Politik will einen neuen Websäle-Plan

    Der mehrfach überarbeitete Plan der Investoren für das Weberquartier ist Makulatur. Die Politik möchte ein Qualifizierungsverfahren.

    Der vom Investorenduo Peter Bollmann und Udo Merkens vorgelegte Plan für die Bebauung der Websäle I und II ist endgültig Makulatur. In einem am Mittwochabend im Planungsausschuss vorgelegten Antrag von CDU, SPD und einem Teil der Grünen-Fraktion wird ein städtebauliches Qualifizierungsverfahren gefordert. Darin sollen vier oder fünf Architekten und Städteplaner – alle mit regionalem Bezug – Alternativ-Pläne für das Areal entwerfen. Der Gestaltungsbeirat soll die Vorschläge im Anschluss bewerten. Die Kosten für das Verfahren sollen die Investoren tragen.

  • Ratlosigkeit nach der Ablehnung der Weberquartier-Pläne

    Mi., 12.07.2017

    „Viel Porzellan zerschlagen“

    Um diesen Plan geht es: Es ist die jüngste Fassung für die Bebauung des Weberquartiers. Eine politische Mehrheit lehnt das Vorhaben in dieser Form ab.

    Der erste Pulverdampf hat sich nach den Wortgefechten im Planungsausschuss verzogen. Von klarer Sicht allerdings keine Spur. Ratlosigkeit stattdessen. Steigen die Investoren Peter Bollmann und Udo Merkens nach dem Nein von CDU, SPD und Grünen aus dem Weberquartier-Projekt aus? Wird es jetzt einen Architekten-Wettbewerb für das 20 000-Quadratmeter-Areal geben? Und was hat die SPD und die Grünen bewogen, nach der Mai-Sitzung im Planungsausschuss ihre Meinung zu den vorliegenden Plänen des Websäle-Geländes zu ändern?

  • Planungsausschuss lehnt Investoren-Pläne ab

    Di., 11.07.2017

    Weberquartier auf Eis

    Die Textilindustrie-Architektur soll nach dem Willen des Planungsausschusses eine entscheidende Rolle im Weberquartier spielen. Wann die Industrie-Ruinen verschwinden, ist jetzt völlig ungewiss.

    Die Bürgermeisterin hatte sich zu Beginn der Beratung noch für die Weberquartier-Investoren Peter Bollmann und Udo Merkens kräftig ins Zeug geworfen. Gefruchtet hat der Appell nicht. Im Gegenteil. Die Diskussion im Planungsausschuss um die Bebauung des Websaal-Areals endete in einem offenen Schlagabtausch zwischen den Geldgebern des Projektes und den Gegnern ihrer vorgelegten Pläne. Und das waren CDU, SPD und Grüne. Mit ihrer Mehrheit wurde das Vorhaben am Donnerstagabend auf Eis gelegt. Norbert Kerkhoff (CDU) und Rainer Abbeling von der SPD machten sich für einen Workshop mit Architekten, einen städtebaulichen Qualifizierungs- oder einen Architekten-Wettbewerb stark. Bis zur Ratssitzung soll ein Vorschlag dazu vorliegen.

  • Planungsausschuss entscheidet Dienstag

    Fr., 07.07.2017

    Weberquartier: Die Stunde der Wahrheit

    Der aktuelle Stand: Nach der Mai-Sitzung des Planungsausschusses hat der Investor die Pläne noch einmal überarbeitet und Wohnflächen reduziert.

    Highnoon am Dienstagabend: Für das Weberquartier auf dem Gelände der Kockschen Web­säle schlägt die Stunde der Wahrheit. Die Mitglieder des Planungsausschusses müssen entscheiden, ob das Konzept von Investor Udo Merkens weiterverfolgt werden soll. Der hat seit der letzten Diskussion seine Entwürfe noch einmal nachgebessert, wie die Verwaltung in ihrer Beschlussvorlage erläutert.

  • Weberquartier-Investor beklagt gestiegene Erschließungskosten

    Mi., 17.05.2017

    „Weniger Wohnfläche ist nicht machbar“

    Das geplante Seniorenwohnheim ist in den neuen Plänen für das Weberquartier als liegende Acht konzipiert. Die südlichen Wohnblocks sollen das Gesamtareal auflockern.

    Investor Udo Merkens wurde deutlich. „Weniger Bebauung geht nicht“, machte er vor den Mitgliedern des Planungsausschusses am Dienstagabend unmissverständlich seinen Standpunkt klar. Die Kosten für die Erschließung des Websaal-Areals seien so in die Höhe geschossen, dass er Wohnraum für die angepeilten 450 Personen benötige, um das „Weberquartier“, wie es jetzt heißt, wirtschaftlich zu entwickeln. Udo Merkens wörtlich: „Weniger Wohnfläche ist nicht machbar.“

  • Architekten stellen aktuelle Pläne für Arnold-Kock-Gelände im Ausschuss vor

    Di., 21.03.2017

    Platz für 300 bis 400 Menschen

    Zweigeteilt: Im nördlichen Gebiet des Arnold-Kock-Geländes, an einem neuen Teilstück der Rubensstraße, sollen Gebäude für ein Pflegeheim, betreutes Wohnen und Eigentumswohnungen entstehen, im südlichen bis zu 100 Wohneinheiten in fünf Blöcken.

    Bleibt es bei den derzeitigen Plänen, werden im so genannten Weber-Quartier auf dem Arnold-Kock-Gelände in Zukunft zwischen 300 und 400 Menschen leben, davon 80 in einem Pflegeheim und weitere 66 in betreutem Wohnen. Diesen Entwurf stellten die Architekten Helmut Mohr aus Münster und Martin Becker aus Köln am Dienstag dem Planungsausschuss vor.