Urs Reitis



Alles zur Person "Urs Reitis"


  • Stadtwerke arbeiten an Leuchtturmprojekt für Baugebiet „In de Brinke“

    Mo., 04.06.2018

    Innovatives Wärmekonzept

    Freuen sich über den Förderbescheid in Höhe von knapp 60 000 Euro für eine Machbarkeitsstudie „Wärmenetz 4.0“ im geplanten Baugebiet „In de Brinke“ (v.l.): Stadtwerke-Geschäftsführer Urs Reitis, Bürgermeister Axel Linke und Tobias Ahlers (Leiter Energiedienstleistungen).

    Herkömmliche Energieversorgung war gestern. Die Zukunft: Keine Heizkessel mehr im Eigenheim, kein Schornstein, geringere Investions- und Wartungskosten für Häuslebauer. Von dezentraler Stelle, zum Beispiel am Standort Kläranlage, könnten die 380 Wohneinheiten in dem Baugebiet mit Wärme versorgt werden. Urs Reitis, Stadtwerke-Geschäftsführer ist überzeugt, dass das von den Stadtwerken erarbeitete und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Wärmekonzept gegenüber herkömmlichen Heizungsvarianten entscheidende Vorteile auf ökologischer und finanzieller Ebene für die künftigen Häuslebauer bringt.

  • Wasserturm: Neue Nutzung geplant

    Di., 15.05.2018

    Physiotherapie und Wohnen

    Oben in 17 Metern Höhe fängt der Wasserbehälter an. Das schwarze Rohr führte das Regenwasser vom Dach ab, das weiße war die Leitung fürs Trinkwasser.

    Es gab Ideen und Anfragen. Aber die meisten bezogen sich auf das Grundstück unter dem alten Wasserturm an der Freckenhorster Straße. Jetzt gibt es eine speziell für den Turm. Es sollen eine Physiotherapiepraxis und eine Wohnung darin entstehen, wie die WN exklusiv erfuhren.

  • Vakante Stelle ist besetzt

    Fr., 04.05.2018

    Güldenarm folgt Reitis

    Björn Güldenarm

    Seit Urs Reitis Anfang 2017 als Geschäftsführer arbeitete, war bei den Stadtwerken die vorher von ihm bekleidete Position als Technischer Leiter unbesetzt. Jetzt nicht mehr: Björn Güldenarm (34) ist von den Stadtwerken Versmold nach Warendorf gewechselt. Und hier kein Unbekannter.

  • Schutzchlorung soll Vergangenheit bleiben

    Do., 08.03.2018

    Licht an: Keine Chance für Keime

    Die sind raus: Keramikdüsen zur Luftdurchsprudelung im Wasserwerk. Nach mühsamer Suche fand sich hier vereinzelter Keimbefall. Die Sprudler sind durch welche aus Kunststoff ersetzt. Das ist der Flachbett-Belüfter im Wasserwerk an der Beelener Straße. In den weißen Keramik-Röhren zur Luft-Anreicherung des Wassers (kl. Bild) war die Keimbelastung aufgetreten. Deshalb sind sie jetzt entfernt und durch welche aus Kunststoff ersetzt.

    Zwei Schritte hat die Geschäftsführung der Stadtwerke unternommen, um künftig auf Chlor gegen Keime im Trinkwasser verzichten zu können: Offenbar anfälliges Material in der Wasserreinigung ist durch anderes ersetzt. Im April wird eine UV-Licht-Bestrahlung eingebaut. Die tötet Keime, falls noch einmal welche auftreten sollten.

  • WEV bewirbt sich um Netzkonzessionen: Know-how bündeln und Synergieeffekte nutzen

    Do., 01.02.2018

    Kompetenzen teilen

    Um die Konzessionen von Gas- und Stromnetzen in der Region bewirbt sich die Warendorfer Energieversorgung. Mit dem Ziel: Kompetenzen bündeln und wirtschaftlicher agieren.

    Der Warendorfer Energieversorger (Gas und Strom) möchte sich breiter aufstellen, Know-how bündeln und Synergieeffekte nutzen. Die WEV streckt deshalb seit längerem ihre Fühler aus und bewirbt sich um Gas- und Stromnetzkonzessionen in der heimischen Region und über die Kreisgrenzen hinaus.

  • Stadtwerke heben Schutzchlorung auf

    Di., 09.01.2018

    Trinkwasser: Keine Keime

    Die genaue Ursache für den bakteriologischen Befund, der im Oktober 2017 festgestellt wurde, ist weiterhin unklar. „Wasser ist ein natürliches Produkt, auf das sich auch Umwelteinflüsse auswirken können“, nennt Urs Reitis, Geschäftsführer der Stadtwerke Warendorf, einen möglichen Grund. Um die Auswirkungen der Umwelteinflüsse in Zukunft zu minimieren sei der Einbau einer UV-Anlage im Wasserwerk geplant.

  • Belastung im Warendorfer Leitungsnetz

    Do., 02.11.2017

    Woher kommt der Wasserkeim?

    Die Menge an Chlor im Leitungsnetz sei unbedenklich, schreiben die Stadtwerke. Die Ursache für die Keimbelastung ist noch immer nicht gefunden.

    Die Stadtwerke suchen weiter fieberhaft nach der Ursache für die vor kurzem erneut aufgetretene Keimbelastung des Trunkwassers. Die dem Wasser beigemischte Chlormenge, so das Unternehmen, sei unbedenklich.

  • Besucher-Bestmarke

    Mi., 19.07.2017

    Über 50 000 Bad-Besucher

     

    Die Stadtwerke haben die 50.000 Besucher der Saison im Freibad in diesem Jahr schon sehr früh begrüßt: Familie Stankovic freut sich über eine Saisonkarte für die ganze Familie.

  • Anderes Gas erfordert Anpassung

    Mi., 05.07.2017

    Im günstigsten Fall 189 neue Düsen

    Hier kommt es an: In solchen Übergabestationen strömt das Gas vom Vorlieferanten ins Netz der Stadtwerke. Gasmeister Hans-Günter Kroh ist entspannt, was die auf Hoetmar beschränkte Umrüstung von L- auf H-Gas angeht.

    Noch sind es Jahre. Aber sobald der letzte Teil des Gasleitungsnetzes mit „L-Gas“ auf „H“ umgestellt wird, bekommen die Hoetmarer Gaskunden Post. Das energiereichere Gas wird heißer.

  • Kein Stress mit Nitrat im Trinkwasser

    Di., 13.06.2017

    Nicht mal ein Fünftel des Grenzwertes

    Sauber: Der Nitrat-Messwert im Warendorfer Trinkwasser liegt bei acht Milligramm pro Liter. Der Grenzwert beträgt 50 Milligramm.

    50 Milligramm pro Liter dürfen im Trinkwasser sein. Das Warendorfer Wasser hat acht Milligramm Nitrat. Schreckensszenarien von 45 Prozent höheren Wasserrechnungen für teure Zusatzreinigungen kommen hier also nicht in Betracht.