Wibke Brems



Alles zur Person "Wibke Brems"


  • Bergbau

    Di., 12.12.2017

    Mehr als 1000 Schächte in NRW bruchgefährdet

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Bei mehr als 1000 Bergbauschächten in Nordrhein-Westfalen ist mit sogenannten Tagesbrüchen etwa durch den Einsturz alter, nicht verfüllter Stollen zu rechnen. Das geht aus einer Antwort des Landesenergieministeriums auf eine Anfrage der Grünen im Landtag hervor, die diese am Dienstag veröffentlicht hat. Laut Auswertung der Fraktion ist von 65 Schächten nicht einmal die genaue Lage bekannt. «Beunruhigend ist, dass wir bei vielen Risiken nun wissen, dass wir nichts wissen», sagte Wibke Brems, Sprecherin der Grünen für Bergbausicherheit. Die Risikoanalyse durch die Bergbehörde müsse dringend landesweit angegangen werden, forderte sie.

  • Fracking

    Mi., 09.08.2017

    Landesregierung bleibt beim Nein

    Die neue schwarz-gelbe Landesregierung plant keine Auflockerung des generellen Fracking-Verbots in Nordrhein-Westfalen. Das geht aus einer Antwort auf eine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Wibke Brems hervor, die unserer Zeitung vorliegt.

  • Bundesregierung

    Fr., 04.07.2014

    Grüne: Regierungsvorschlag ist «Fracking-Verbot, das keines ist»

    Der Landtag debattiert über erneuerbare Energien. Foto: Federico Gambarini/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die nordrhein-westfälischen Grünen haben den Vorschlag der Bundesregierung zur Regelung des umstrittenen Gas-Frackings als unzureichend kritisiert. Es handele sich um «ein Fracking-Verbot, das keines ist», sagte die energiepolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, Wibke Brems, am Freitag. Das Eckpunktepapier von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Umweltministerin Barbara Hendricks (beide SPD) sei «durch Ausnahmen und Sonderregelung gekennzeichnet».

  • Umwelt

    Di., 17.06.2014

    Studie: Quecksilber-Ausstoß von Kohlekraftwerken belastet NRW

    Quecksilber ist gesundheitsgefährdend. Foto: Federico Gambarini/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nordrhein-Westfalen ist von gesundheitsgefährdendem Quecksilberausstoß aus Kohlekraftwerken besonders betroffen. 41 Prozent der Quecksilber-Emissionen in Deutschland kamen 2012 allein aus NRW-Kohlekraftwerken, die wegen hoher Schadstoffmengen meldepflichtig sind. Das geht aus einer Studie für die Bundestagsfraktion der Grünen hervor. Ihre Landtagsfraktion in Düsseldorf forderte am Dienstag, die Grenzwerte bundes- und europaweit deutlich zu senken und sich dabei an den USA zu orientieren. Dann könnten die Emissionen in NRW um 40 Prozent gesenkt werden, sagte die energiepolitische Sprecherin der Fraktion, Wibke Brems. Sie forderte Pilotprojekte in Kohlekraftwerken des Landes. Quecksilber gefährdet vor allem Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder.

  • Podiumsdiskussion der Grünen

    Di., 04.06.2013

    Fledermaus und Windkraftrad

    Jutta Bergmoser, Sprecherin des Ortsverbandes der Grünen (l.), begrüßte (v.l.): MdL Wibke Brems, Ulrike Ludewig (Windparkplanerin), Moderator Dr. Friedhelm Höfener, Lena Grosche (Nabu) und MdB Friedrich Ostendorff zur Podiumsdiskussion.

    Die Grünen in Bund und Land wollen die Windkraft fördern, dass der Naturschutz dabei nicht außen vor bleibt, machten die Vertreter bei der Podiumsdiskussion deutlich.

  • Warendorf

    Do., 03.02.2011

    Chancen und Risiken abwägen

  • Nordwalde

    Di., 01.02.2011

    „Die Regierung interessiert sich nicht dafür“

  • Warendorf

    So., 30.01.2011

    Wer betreibt das Stromnetz?