Wolfgang Spille



Alles zur Person "Wolfgang Spille"


  • Neue Radabstellanlage ist fertiggestellt

    Fr., 23.11.2018

    Bahnhof wird fahrradfreundlicher

    Wolfgang Spille (r.) und Jürgen Gesenhues vom Fachdienst Tiefbau freuen sich über die Fertigstellung der neuen Fahrradabstellanlage am Burgsteinfurter Bahnhof. 70 000 Euro sind dafür investiert worden.

    Die Pendler haben sie sofort in Beschlag genommen: Seit Ende vergangener Woche ist die neue Fahrradabstellanlage an der Ostseite des Bahnhofs Burgsteinfurt fertiggestellt – und hat dessen Benutzerfreundlichkeit für Zweiradfahrer deutlich erhöht. Wo früher rund um die Rampe das Parkchaos herrschte, besteht nun die Möglichkeit, den Drahtesel geordnet an Anlehnbügel abzustellen und zu verschließen.

  • Kunstrasenplatz an der Gräfin-Bertha-Straße

    Fr., 02.11.2018

    Wenig Laub aufs Grün

    Noch eine Bahn muss verlegt werden, dann ist der neue Kunstrasenplatz komplett.

    Eine noch. Eine Rolle Kunstrasen muss noch verlegt werden, dann ist das Spielfeld an der Gräfin-Bertha-Straße wieder komplett. „Das ganze Prozedere hat hervorragend geklappt“, freut sich Wolfgang Spille als zuständiger Fachdienstleiter Tiefbau. Er geht davon aus, dass Anfang der Woche das letzte Stück Kunstrasen verlegt werden kann. „Dann müssen die Arbeiten um das Spielfeld herum noch erledigt werden.“

  • Fahrrad-Abstellanlage am Burgsteinfurter Bahnhof im Bau

    Do., 11.10.2018

    Park-Chaos gehört bald der Vergangenheit an

    Fahrrad-Abstellanlage am Burgsteinfurter Bahnhof im Bau: Park-Chaos gehört bald der Vergangenheit an

    Bis Ende des Monats soll sie fertig werden, die neue Radabstellanlage an der Ostseite des Bahnhofs Burgsteinfurt, die das bislang dort herrschende Rad-Parkchaos beseitigen soll.

  • Wilde Müllkippen

    Fr., 05.10.2018

    Die Allgemeinheit zahlt drauf

    Statt im Altglascontainer landeten diese entleerten Glasgefäße und Flaschen an der Radbahn. Viele Bürger ärgern sich über Müll im Stadtbild von Steinfurt.

    Harald Flintermann ist ein besonnener Mensch. Aber was er am vergangenen Sonntag an der Radbahn gesehen hat, brachte ihn dann doch auf die Palme. So sehr, dass er seinen „Fund“ in Facebook gepostet hat, um seinem Ärger Luft zu machen. Es handelt sich um eine ganze Ansammlung von leeren Flaschen und Glasgefäßen zur Lebensmittelaufbewahrung, die dort achtlos am Wegesrand abgelagert worden waren

  • Kanalsanierung ohne große Baustelle

    Do., 06.09.2018

    Rollende Kanal-Socke

    So sieht es unter der Haselstiege aus. Bäume haben ihre Wurzeln in den Kanal geschoben. Der wird jetzt durch das sogenannte Inliner-Verfahren repariert. Zuvor müssen die Wurzeln natürlich beseitigt werden.

    Es ist vergleichbar mit einem Strumpf, den man sich über die Wade rollt. Allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, dass das Rollen beim Inliner-Verfahren, von dem hier die Rede sein soll, im Bein, nein, natürlich im Kanalrohr stattfindet. Außerdem bekäme man die Socke am Abend wohl nicht mehr vom Fuß runter, wäre sie mit dem gleichen Kleber getränkt worden, der in der feuchten Unterwelt zum Einsatz kommt. In der nächsten Woche werden mit dem relativ neuen Verfahren in Steinfurt einige alte Kanäle wieder „fit for the future“ gemacht.

  • Kanalnetz muss Starkregen besser verkraften

    Mo., 23.07.2018

    „Bremsen, bremsen, bremsen“

    Der ehemalige Tiefbauamtsleiter Karl Brügge musste es vor fünf Jahren erleben, dass innerhalb weniger Minuten der Pumpenkeller der Kläranlage in Borghorst mit Regenwasser volllief. Auch für Nachfolger Wolfgang Spille (kl. Foto) ist der Starkregen ein wichtiges Thema.

    An Tagen wie diesen: Die Wetterfrösche kündigen nach wochenlangem Sommerwetter eine Hitzewelle mit Temperaturen von über 30 Grad an, der Bauhof rückt am Montag schon zum zweiten Mal aus, um das Regenrückhaltebecken an der Burgsteinfurter Straße aufzufüllen, damit die nach Luft schnappenden Karpfen nicht ersticken, und Wolfgang Spille bittet als Fachdienstleiter Tiefbau die Bürger, die Stadtbäume vor ihrer Haustür mit einem täglichen Eimer Wasser vor dem Verdursten zu retten.

  • Fürst hat kein Interesse, Stadt will erst Fragen beantworten

    Mi., 18.07.2018

    Brücke bleibt länger gesperrt

    Die Brücke, die das Bagno mit dem Nünningsweg verbindet, ist seit Monaten unpassierbar.

    Der Schaden sieht aus, als hätte jemand versucht, mit einem viel zu schweren Fahrzeug das andere Ufer zu erreichen: Seit Monaten ist die Brücke, die das Bagno über die Aa mit dem Nünningsweg verbindet, schon nicht mehr passierbar. Und wird es wohl auch für die nächsten Monate nicht sein.

  • FDP-Antrag zum Nünningsweg

    Do., 12.07.2018

    Kleiner Kasten liefert Zahlen

    Wer benutzt den Nünningsweg und wie oft? Diese Frage würde der Fachdienst Tiefbau gerne bald beantworten. Anlass dafür ist ein Antrag der FDP-Fraktion, die Straße, die vor allem für Radfahrer eine beliebte Verbindung zwischen den beiden Ortsteilen ist, auszubauen.   Foto:

  • Wolfgang Spille und Bruno Eierhoff helfen den Bienen in den Winter

    Di., 10.07.2018

    Die Wahrheit liegt in den Waben

    Zwölf Bienenvölker haben Bruno Eierhoff (l.) und Wolfgang Spille in ihrem Bauwagen untergebracht. Der Honig ist geschleudert, das Bienenjahr neigt sich dem Ende entgegen, jetzt brauchen die Völker ihre Ruhe. Bruno Eierhoff schaut in den Stöcken nach dem Rechten. Jetzt beginnt die Winterzeit für die Bienen.

    Ganz so auf Winterpause, wie Bruno Eierhoff glaubte, ist gerade dieses Bienenvölkchen noch nicht eingestellt. Als der erfahrene Imker die oberen beiden Deckel vorsichtig abnimmt, beginnt es in der untersten Etage des Stocks bedrohlich an zu brummen. Und tatsächlich, in Sekundenschnelle umkreisen die offensichtlich angezickten Bienendamen den Störenfried. Eine verpasst dem 86-Jährigen am Daumen einen schmerzhaften Denkzettel. Davon lässt sich der abgeklärte Imker aber nicht aus der Fassung bringen. In aller Seelenruhe packt er die beiden hölzernen Stockwerke wieder auf das summende Erdgeschoss und versucht sein Glück im Stock nebenan. Dort wird der Herr der Bienen sehr viel freundlicher empfangen. Die fleißigen Arbeiter gewähren einen Blick in ihre geräumten Vorratskammern. . .

  • Wasserknappheit in der Stadt

    Mo., 09.07.2018

    Laub fällt schon im Sommer

    Mit Wasser aus dem Hydranten wurde dem Regenrückhaltebecken an der Burgsteinfurter Straße neues Leben eingehaucht. Die Trockenheit macht sich aber mittlerweile an vielen Stellen in der Stadt bemerkbar.

    Das war Rettung in letzter Minute. Den Karpfen im Regenrückhaltebecken an der Burgsteinfurter Straße drohte die Luft auszugehen. Der Wasserstand war schon so weit abgesunken, dass die größeren Fische rückenfrei durch die grüne Brühe schwammen. Ein C-Rohr des städtischen Bauhofs brachte am Wochenende Erleichterung. Munter sprudelte einen ganzen Tag lang frisches Wasser in den Tümpel, die Erstickungsgefahr für die Tiere im Wasser war damit gebannt.