Coronavirus



Alles zum Schlagwort "Coronavirus"


  • Das Wichtigste aus dem Münsterland, aus Deutschland und der Welt

    Di., 24.03.2020

    Tägliches Corona-Update vom 24. März 2020

    Das Wichtigste aus dem Münsterland, aus Deutschland und der Welt: Tägliches Corona-Update vom 24. März 2020

    Jeden Tag erreichen uns unzählige Nachrichten zum Coronavirus. Wir sammeln an dieser Stelle das, was heute wichtig war. Im Münsterland, in Deutschland und auf der Welt.

  • Schwerkranke Corona-Patienten

    Di., 24.03.2020

    «Wir halten zusammen» - Deutschland behandelt EU-Ausländer

    Ein Notfallpatient wird aus dem Zivilkrankenhaus von Mulhouse zu einem Hubschrauber gebracht. Vor allem im Département Haut-Rhin und in der gesamten ostfranzösischen Region Grand Est ist die Zahl der Corona-Infektionen dramatisch gestiegen.

    In Teilen Frankreichs und Italiens wütet das neuartige Coronavirus besonders schlimm. Weil es an Behandlungsmöglichkeiten für Intensivpatienten fehlt, helfen deutsche Kliniken aus - vorausgesetzt, sie haben Platz.

  • Coronavirus

    Di., 24.03.2020

    Solidarisch in Krise: Bundesliga-Stars verzichten auf Geld

    Die Spieler des FC Bayern München verzichten auf 20 Prozent ihrer Gehälter.

    Keine Fußballspiele, kaum Einnahmen: Die Corona-Krise wird für die Bundesliga-Clubs zur wirtschaftlichen Herausforderung. Betroffen sind in erster Linie die Mitarbeiter der Clubs außerhalb des Platzes. Doch die Profis zeigen sich mit ihrem Gehaltsverzicht solidarisch.

  • Coronavirus hat auch Betreuungsverein im Griff – aber:

    Di., 24.03.2020

    Betreuung ist weiterhin sichergestellt

    Vorsitzender Herbert Krause vor der Außentür des Betreuungsvereins. Über die Gegensprechanlage und den Briefkasten ist der Kontakt weiterhin möglich.

    Trotz Corona-Krise wird der Betreuungsverein Gronau und Umgebung auch weiter für seine Klienten da sein. Durch die strenge Einhaltung der üblichen Vorgaben – Abstand halten, kein körperlicher Kontakt und Händedesinfektion vor der Eingangstür – soll das Risiko einer Ansteckung minimiert werden.

  • Engagement als Einkaufshelfer

    Di., 24.03.2020

    Übergabe am Rhododendronstrauch

    Wolfgang Prior übergibt die Einkaufsliste an Andreas Possmann im Garten – mittels eines Zierstrauchs.

    Eigentlich ist Andreas Possmann Soldat. Nun ist er wegen der Corona-Krise im Homeoffice und hat sich als Einkaufshelfer gemeldet. So unterstützt er seine durch das Coronavirus besonders gefährdeten Mitmenschen.

  • Ansteckungsgefahr

    Di., 24.03.2020

    Auf welchen Oberflächen lauert das Coronavirus?

    Manche Menschen gehen nur noch mit Handschuhen in den Supermarkt. Gut wäre es allerdings, sich unterwegs möglichst gar nicht mehr ins Gesicht zu fassen.

    Der Griff vom Einkaufswagen, der Taster an der Ampel: Corona lauert überall - oder etwa nicht? Experten sagen: Groß ist die Ansteckungsgefahr von Oberflächen nicht.

  • Coronavirus

    So., 29.03.2020

    Hausarzt im Homeoffice gibt medizinischen Rat übers Telefon

    Der Hausarzt Dr. Jörn Köster arbeitet derzeit im Wechsel mit seiner Kollegin im Home Office, um die medizinische Versorgung für seine Patienten so gut es geht zu gewährleisten. Die Mediziner achten dabei darauf, dass sie sich persönlich derzeit gar nicht begegnen.

    Jörn Köster ist Hausarzt. Gegenüber unserer Zeitung berichtet er von „Unmengen an Krankschreibungen“ und gibt den Rat, sich in den „richtigen Medien“ über das Coronavirus zu informieren.

  • Krankheiten

    Di., 24.03.2020

    11 000 Bewerber wollen RKI im Kampf gegen Coronavirus helfen

    Köln (dpa/lnw) - Auf gewaltiges Interesse ist eine Stellenanzeige als Unterstützungskraft beim Robert Koch-Institut (RKI) gestoßen. Zwischen Donnerstag und Montag hätten sich 11 000 Menschen als Helfer im Kampf gegen das Coronavirus beworben, wie das Bundesverwaltungsamt (BVA) in Köln mitteilte. Das Amt hatte die Stelle für das RKI ausgeschrieben. «Einen solchen Andrang auf ausgeschriebene Stellen haben wir noch nicht erlebt», sagte BVA-Präsident Christoph Verenkotte.

  • Krankheiten

    Di., 24.03.2020

    Düsseldorf testet an Drive-In-Station: Nur mit Termin

    Ein Mitarbeiter der Stadt Düsseldorf nimmt an der Corona Teststelle einen Abstrich vor.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Seit Dienstag können sich auch in Düsseldorf Menschen in einer Drive-In-Station auf das Coronavirus untersuchen lassen. Wie die Stadt mitteilte, sollen dort zuerst Beschäftigte aus der sogenannten «kritischen Infrastruktur» getestet werden. An der Konzerthalle im Stadtteil Oberbilk werden den Autofahrern die Proben unter einem Zelt entnommen und können dabei sitzen bleiben. Getestet werden kann dort nur, wer nach Absprache mit der Hotline der Stadt einen Termin vereinbart hat. Wie die Stadt mitteilt, soll ein Test knapp zehn Minuten dauern. Das Ergebnis gibt es nach 24 bis 36 Stunden.

  • Landtag

    Di., 24.03.2020

    Einmütig gegen Corona-Krise: «Bewährungsprobe» für NRW

    Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) steht vor der Presse.

    Im Landtag sitzen die Abgeordneten wegen der Corona-Infektionsgefahr weit auseinander. Doch politisch rücken Regierung und Opposition in der größten Krise seit Bestehen Nordrhein-Westfalens zusammen. Alle stellen sich hinter die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus.