Mauschen



Alles zum Schlagwort "Mauschen"


  • Busfahrer der Stadtwerke können Fahrgäste zum Alkoholtest an Rehbergers „Ibiza“ schicken

    Di., 12.08.2014

    Ein blaues Mäuschen

    Beschwingt oder beschwipst, das ist hier die Frage bei der Rehberger-Skulptur „Ibiza“ auf dem Berliner Platz.

    Das ist keine Kunst. Das ist eine Bank. Sonst nichts. Sonst nichts? Sie behauptet von sich, wegen ihres Schöpfers mehr zu sein als ein nützliches Stadtmobiliar im Stadtwerke-Design. Und in der Tat gibt es einige Anhaltspunkte, dass hier heikle Zustände deutlich angesprochen werden. Es spricht sogar vieles dafür, dass die Rehberger-Skulptur auf dem Berliner Platz nicht denkbar ist ohne Alkohol. – Es lässt sich selbstverständlich über sie nachdenken, ohne zum Glas greifen zu müssen. So verstörend sind die Röhren nun auch wieder nicht. Aber es wimmelt vor Anspielungen auf der Deutschen Droge Nummer eins.

  • Klaus Geigle zeigt in der Stadthausgalerie seine Ausstellung „geigle street view“

    Do., 10.07.2014

    Der Maler mit der Prise Witz

    Die Langohren sind ein Motiv des münsterischen Malers Klaus Geigle.

    Man wäre zu gern mal Mäuschen, wenn Klaus Geigle mit seinen Bildern spricht. Indes: Zu hören wäre eh nichts. Denn die Dialoge des Münsteraners sind die eines Malers mit seinen Bildern, genauer: mit eben jenen Flächen, Farben und Strukturen, die er frisch auf die Leinwand gesetzt hat. Welches Element hat was zu sagen? Wie viel Raum darf das Grau einnehmen? Wie verhalten sich Abstraktion und der Gegenstand zueinander? Geigle: „Am Ende versuche ich, eine Balance herzustellen.“ Und möglicherweise sind die Gespräche an der Staffelei auch witzig . . .

  • Milter Mäuschen

    Mi., 26.02.2014

    „Wir provozieren gerne“

    Die Milter Mäü 

    Seit mehr als 20 Jahren sind sie aus dem Milter Rosenmontagszug nicht wegzudenken, die Milter Mäuschen. Aus dem reinen Karnevalsverein hat sich ein Kegelclub entwickelt. Doch jedes Jahr am Rosenmontag überraschen die Mäuschen als Fußgruppe mit originellen Motti und Kostümen.

  • Bernhard Wetzig betreibt Igelmuseum mit über 8000 Exponaten

    Sa., 27.04.2013

    Ein stacheliges Lebenswerk

    Bohmte - Behutsam nimmt Bernhard Wetzig „seine Lissy“ aus dem Regal. Während er den Igel in seinen Armen hält, streicht der 56-Jährige einfühlsam über dessen Stacheln. „Mein Mäuschen“ nennt er das ausgestopfte Tierpräparat, das aus dem schweizerischen Lyss stammt. Der Ehemann einer verstorbenen Igel-Liebhaberin hat dem Leiter des weltweit einzigen Igelmuseums das ausgestopfte Präparat neben Hunderten weiteren Exponaten vermacht. „Menschen sammeln Dinge, weil sie sie lieben“, sagt Wetzig mit Blick auf „seine Lissy“. „Und die ganze Liebe dieser Frau lebt in meinem Museum weiter“, fügt er nicht ganz ohne Stolz hinzu und stellt das zehn Jahre alte Ausstellungsstück zurück ins Regal zu den anderen Exponaten.

  • Kinder

    Fr., 19.10.2012

    Mäuschen spielen bei wichtigen Politikern

    Kinder : Mäuschen spielen bei wichtigen Politikern

    Sich im Raum verstecken und lauschen, was die wichtigen Politiker reden. Einmal Mäuschen spielen - das würden bestimmt viele Reporter gern mal, wenn es um besondere Treffen geht. Die Treffen heißen EU-Gipfel.

  • Chorprojekt „Carmina Burana“

    Mo., 23.04.2012

    Schon rund 100 Sänger dabei

    Chorprojekt „Carmina Burana“ : Schon rund 100 Sänger dabei

    „Ich bin gekommen, um Mäuschen zu spielen und um zu staunen“, verrät Pfarrer Siegfried Thesing, der sich wie die rund 100 anderen Sänger zur ersten gemeinsamen Probe des Havixbecker Chorprojektes „Carmina Burana“ am Samstagmittag im evangelischen Gemeindezentrum versammelt hatten.

  • Loriot zwischen „Stille Nacht“ und „O du fröhliche“

    Mo., 12.12.2011

    Das „andere Weihnachtskonzert“ der SuB-Band / Ulrike Schlottbohm am Telefon und mit Lindenberg-Text

    Mäuschen zu spielen, wenn Ulrike Schlottbohm telefoniert, ist ein Vergnügen. Das nahmen die Besucher in Frenkings Festscheune am Sonntagabend mit nach Hause. Sie schmunzelten, wie sie SuB mit „saufen und beten“ übersetzte. Hörenswert waren auch ihre Vorträge aus den Federn von Loriot und Udo Lindenberg. Nachdenkenswert die geschenkte Stunde. Mit ihren Beiträgen bereicherte die Aschebergerin das „etwas andere Weihnachtskonzert“ der SuB-Band Ascheberg.

  • „Mäuschen“ lag verletzt im Graben

    Sa., 26.11.2011

    „Mammut-Tierheim“ bittet um Hilfe

    Ein schweres Schicksal haben die meisten Tiere hinter sich, die im Tierheim ein – hoffentlich nur vorübergehendes – Zuhause gefunden haben. Ein Beispiel dafür ist „Mäuschen“. Die kleine Katze ist erst zwei Monate alt. Sie wurde schwerverletzt mit zwei gebrochenen Hinterbeinchen im Straßengraben gefunden. Durch Spenden soll die Operation bezahlt werden, denn der ärztliche Eingriff ist kompliziert und recht teuer.

  • Kultur Nachrichten

    Mo., 21.11.2011

    Palucca-Schüler tanzen «Nussknacker»

  • Keine Starterlaubnis für Ryanair

    Sa., 05.11.2011

    FMO verzichtet auf attraktiven Flugplan und will damit ein finanzielles Fiasko vermeiden

    Bei diesen Verhandlungen möchte man gern Mäuschen spielen... Die gestrige Entscheidung der FMO-Gesellschafter, den Flugplan vorläufig nicht mit einer Billigflug-Airline aufzuwerten, bedeutet noch lange nicht, dass das Tischtuch zwischen den beiden Parteien zerschnitten wäre. „Wir verhandeln natürlich weiter, dafür haben wir ausdrücklich das Mandat bekommen“, versicherte gestern FMO-Geschäftsführer Prof. Gerd Stöwer. Der Berufsoptimist ist sich sicher, „dass irgendwann bei uns eine Maschine von Ryanair landen wird – vielleicht in einem Jahr oder auch erst in fünf Jahren.“ Finanziell reichen die aktuellen Angebote der Low-Cost-Carrier einfach nicht aus, um ihnen in Greven einen Hangar öffnen zu können.