Synagoge



Alles zum Schlagwort "Synagoge"


  • Die Reichspogromnacht 1938 in Lengerich

    Do., 08.11.2018

    Schlägertrupps in der Synagoge

    Der Lengericher Rathausplatz in den 1920er Jahren. Am 10. November 1938 wurde dort ein Haus in Brand gesteckt.

    Wer in Lengerich aufmerksam die Münsterstraße entlang geht, kann in Höhe der Hausnummer 23 einen Stolperstein im Bürgersteig entdecken. Die schlichte, kleine Gedenktafel hat die Inschrift „Hier stand die Jüdische Synagoge Erbaut 1820/21 Zerstört 10.11.1938“ und erinnert an ein trauriges Kapitel der Lengericher Stadtgeschichte: die Reichspogromnacht im November 1938.

  • Sechstklässler besuchen die Synagoge in Münster

    Mi., 07.11.2018

    Shalom hat besondere Bedeutung

    Ruth Frankenthal erklärt historische Fundstücke und Gedenktafeln.

    Religion und Geschichtsunterricht außerhalb des Klassenzimmers: Sechstklässler des Joseph-Haydn-Gymnasiums besuchten die jüdische Synagoge in Münster. Das JHG legt Wert darauf, seine Schüler zu Weltoffenheit und Toleranz zu erziehen, weshalb diese Exkursionen regelmäßig anstehen.

  • Besichtigung des Jüdischen Friedhofs

    Di., 06.11.2018

    Eine Reise in die Geschichte

    Rund 50 Besucher nutzten am Sonntag die Gelegenheit, im Rahmen der „Woche der Erinnerung“ an einer Führung über den Jüdischen Friedhof an der Vereinsstraße teilzunehmen.

    Normalerweise versperrt ein Tor den Zugang zu diesem besonderen Ort. Am Sonntagnachmittag stand es weit offen – und lud ein, zu einer Entdeckungsreise in die Geschichte. Zum Besuch des Jüdischen Friedhofes an der Vereinsstraße hieß Rudolf Nacke im Namen des Arbeitskreises „Woche der Erinnerung“ und auch des Förderkreises „Alte Synagoge Epe“ mehr als 50 interessierte Besucher willkommen.

  • Auftakt zur „Woche der Erinnerung“

    Sa., 03.11.2018

    Alte Synagoge ins Licht setzen

    Eine Lichtinstallation wird am heutigen Samstag die ehemalige Synagoge an der Wilhelmstraße ins Licht setzen. Die Aktion (17 bis 22 Uhr) bildet zugleich den Auftakt für die „Woche der Erinnerung“.

    Licht erhellt am Donnerstag um kurz nach 18 Uhr die ehemalige Synagoge. Helles Licht. „Onkel Felix von nebenan fällt gleich aus dem Bett“, unkt einer der Umstehenden. Zwei sogenannte Moving-Lights setzen das Gebäude der Alten Synagoge bei der Generalprobe in Szene. Und genau darum geht es: „Die ehemalige Synagoge ins Licht setzen“ – am Samstag von 17 bis 22 Uhr.

  • Trump in Pittsburgh

    Di., 30.10.2018

    Erste Beerdigungen nach Attentat in US-Synagoge

    Donald Trump zusammen mit seiner Frau Melania vor einer Gedenkstätte für die Opfer des Attentats in der Tree of Life Synagoge.

    Die USA trauern um die Opfer des Angriffs auf eine Synagoge in Pittsburgh. Am Tag der ersten Beerdigungen besucht Präsident Trump die Stadt, um sein Mitgefühl auszudrücken. Nicht alle heißen ihn willkommen.

  • Blutbad in Synagoge

    Mo., 29.10.2018

    Trump will nach Anschlag Pittsburgh besuchen

    Nach Ansicht von Donald Trump ist «fehlerhafte und sogar betrügerische Berichterstattung» mitverantwortlich für die Spaltung der US-Gesellschaft.

    Nach zwei Gewaltausbrüchen ist Amerika aufgewühlt. Wo kommt all der Hass her? Einige sehen eine Mitschuld beim Präsidenten, der wiederum macht die Medien verantwortlich. Nun will Trump den Ort des jüngsten Anschlags besuchen. Bei einigen ist er dort unerwünscht.

  • Kriminalität

    So., 28.10.2018

    Nach Synagogen-Attentat: Eiffelturm bleibt unbeleuchtet

    Paris (dpa) - Nach dem Attentat auf eine Synagoge in der US-Stadt Pittsburgh verzichtet die Pariser Stadtverwaltung in der Nacht zum Montag auf die traditionelle Nachtbeleuchtung des Eiffelturms. «In Gedenken an die Opfer des antisemitischen Anschlags in Pittsburgh schalten wir den Eiffelturm um Mitternacht aus», twitterte die Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo. Bei dem antisemitisch motivierten Attentat waren elf Menschen getötet worden.

  • Kriminalität

    So., 28.10.2018

    Antisemitischer Attentäter tötet elf Menschen in Synagoge

    Pittsburgh (dpa) - Die Welt reagiert mit Bestürzung auf ein antisemitisches Hassverbrechen mit elf Toten in den USA. Politiker aus vielen Ländern der Welt verurteilten die Tat eines 46 Jahre alten Amerikaners. Er hatte in der US-Stadt Pittsburgh während einer Taufzeremonie in einer Synagoge elf Menschen erschossen und sechs weitere verletzt. Die Polizei überwältigte den Täter und nahm ihn fest. Nach Angaben von US-Justizminister Jeff Sessions könnte ihm die Todesstrafe drohen. Die Bundesstaatsanwaltschaft erhob noch in der Nacht Anklage in insgesamt 29 Punkten gegen den Mann.

  • Kriminalität

    Sa., 27.10.2018

    Elf Tote nach Attentat auf Synagoge in Pittsburgh

    Pittsburgh (dpa) - Ein 46 Jahre alter Mann hat in einer Synagoge in Pittsburgh elf Menschen getötet. Sechs weitere wurden verletzt, darunter vier Polizisten. Das sagte Wendell Hissrich, Direktor für Öffentliche Sicherheit der Stadt Pittsburgh. Der Attentäter wurde angeschossen und liegt im Krankenhaus. Sein Social-Media-Profil deutet darauf hin, dass es sich um einen Waffennarren mit rechter Gesinnung handelt. Augenzeugen zufolge soll er beim Eindringen in die Synagoge gerufen haben: «Alle Juden müssen sterben.» Das Attentat ereignete sich während einer Taufzeremonie für ein Kleinkind.

  • Kriminalität

    Sa., 27.10.2018

    Attentäter tötet elf Menschen in Synagoge in Pittsburgh

    Pittsburgh (dpa) - Ein 46 Jahre alter Schütze hat bei einem Attentat auf eine Synagoge in Pittsburgh elf Menschen getötet. Das gab Wendell Hissrich, Direktor für Öffentliche Sicherheit bei der Stadt Pittsburgh, bekannt.