Abes



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  • Apec

    Mo., 10.11.2014

    Trotz Differenzen: Annäherung und Fortschritte auf Apec-Gipfel

    Begrüßung in Peking: Chinas Staatschef Xi Jinping heißt Wladimir Putin willkommen. Foto: How Hwee Young

    Peking (dpa) - Die Staaten des Asien-Pazifik-Raumes rücken enger zusammen, um ihre wirtschaftliche Kooperation voranzutreiben.

  • Apec

    Mo., 10.11.2014

    Trotz Differenzen: Annäherung und Fortschritte auf Apec-Gipfel

    Brack obama unterhält sich mit Xi Jinping, seine Frau mit Wladimir Putin. Foto: Narendra Shrestha

    Peking (dpa) - Die Staaten des Asien-Pazifik-Raumes rücken enger zusammen, um ihre wirtschaftliche Kooperation voranzutreiben.

  • Innenpolitik

    Mo., 20.10.2014

    Skandale erschüttern Japans Regierung: Rücktritte

    Die japanische Justizministerin Midori Matsushima geht. Foto: Franck Robichon

    Tokio (dpa) - Der Rücktritt von gleich zwei Ministerinnen hat dem japanischen Regierungschef Shinzo Abe einen schweren Schlag versetzt. Industrie- und Handelsministerin Yuko Obuchi und Justizministerin Midori Matsushima zogen sich am Montag unter anderem wegen des Vorwurfs illegaler Wählergeschenke zurück.

  • Geschichte

    Mo., 30.12.2013

    China erklärt Japans Ministerpräsidenten für unerwünscht

    Japans Ministerpräsident Abe bei seinem Besuch im Yasukuni-Schrein für die Kriegstoten. Foto: Franck Robichon

    Peking (dpa) - Japans Ministerpräsident Shinzo Abe ist wegen seines Besuches des umstrittenen Yasukuni-Schreins für die Kriegstoten unerwünscht in China.

  • Geschichte

    Do., 26.12.2013

    Japans Regierungschef brüskiert Peking und Seoul mit Schrein-Besuch

    Tokio (dpa) - Mit einem Besuch des umstrittenen Yasukuni-Schreins für die Kriegstoten hat Japans Ministerpräsident Shinzo Abe die Nachbarstaaten China und Südkorea brüskiert. Als erster japanischer Regierungschef seit 2006 betete der rechtskonservative Politiker in dem Heiligtum, das auch verurteilte Kriegsverbrecher des Zweiten Weltkrieges ehrt. Abes Geste fällt mit den erhöhten Spannungen zwischen Tokio und Peking wegen des Streits um eine Inselgruppe im Ostchinesischen Meer zusammen.

  • Geschichte

    Do., 26.12.2013

    Japans Ministerpräsident brüskiert China mit Schreinbesuch

    Mit einem Besuch des umstrittenen Yasukuni-Schreins reizt Japans Ministerpräsident Abe China. Foto: Franck Robichon

    Tokio/Peking (dpa) - Mit einem Besuch des umstrittenen Yasukuni-Schreins für die Kriegstoten hat Japans Ministerpräsident Shinzo Abe die Nachbarstaaten China und Südkorea brüskiert.

  • Olympia

    So., 08.09.2013

    Freude und Hoffnung in Japan nach Zuschlag für Olympia

    In Tokio feiern die Menschen die Olympia-Vergabe. Foto: Christopher Jue

    Die Freude ist riesengroß, die Erleichterung mit Händen zu greifen - und es bleibt eine große Frage: Was bedeutet die Olympia-Vergabe an Tokio für die Lage in Fukushima und den Wiederaufbau nach dem Tsunami?

  • Geschichte

    Fr., 09.08.2013

    Nagasaki gedenkt 68. Jahrestag des Atombombenabwurfs

    Vor 68 Jahren explodierte die Atombombe über Nagasaki. Eine Überlebende gedenkt der Katastrophe im Krankenhaus. Seither leidet sie unter Lymphdrüsenkrebs. Foto: Kimimasa Mayama

    Nagasaki (dpa) - Der Bürgermeister der japanischen Stadt Nagasaki hat am Gedenktag des Atombombenabwurfs vor 68 Jahren Kritik an der rechtskonservativen Regierung von Ministerpräsident Shinzo Abe geübt.

  • Geschichte

    Fr., 09.08.2013

    Nagasaki gedenkt 68. Jahrestag des Atombombenabwurfs

    Nagasaki (dpa) - Der Bürgermeister der japanischen Stadt Nagasaki hat am Gedenktag des Atombombenabwurfs vor 68 Jahren Kritik an der rechtskonservativen Regierung von Ministerpräsident Shinzo Abe geübt. Dass Abes Regierung eine internationale Erklärung zum Verzicht auf Atomwaffen nicht mitgetragen habe, sei ein Verrat an den Erwartungen der Weltgemeinschaft, sagte Tomihisa Taue. Um 11.02 Uhr Ortszeit, dem Zeitpunkt, als am 9. August 1945 die Atombombe über Nagasaki explodierte, legten die Bürger eine Schweigeminute ein. Damals starben auf einen Schlag mehr als 70 000 Menschen.

  • Wahlen

    So., 21.07.2013

    Japans Regierungskoalition siegt bei Oberhauswahl

    Strahlender Gewinner: Japans Ministerpräsident Shinzo Abe hat bei der Oberhauswahl einen deutlichen Sieg errungen. Foto: Kimimasa Mayama

    Tokio (dpa) - Japans rechtsnationaler Ministerpräsident Shinzo Abe hat bei der Oberhauswahl einen überragenden Sieg errungen.