Abruzzen



Alles zum Ort "Abruzzen"


  • Drama in den Abruzzen

    So., 22.01.2017

    Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf

    Drama in den Abruzzen : Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf

    Der Papst schickt eine emotionale Botschaft in die Abruzzen: «Danke für Eure Nähe, für Eure Arbeit, für Eure konkrete Hilfe. Grazie», ruft er den Rettungskräften zu. In Schnee und Geröll suchen sie fieberhaft nach den Opfern der Lawinen-Katastrophe.

  • Lawinenunglück in Italien

    So., 22.01.2017

    "Es wird immer schwieriger, an Rettung zu glauben“

    Links: Der Universitäts-Dozent Massimiliano Passerini (l.) bangt um das Leben seines Freundes. Rechts: Das verschüttete Hotel in Abruzzen.

    Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, und mit jeder Stunde sinken die Chancen, unter den Schnee- und Geröllmassen, die ein Vier-Sterne-Hotel in den italienischen Abruzzen begraben haben, noch Überlebende zu finden. In Münster verfolgt Massimiliano Passerini die Rettungsaktion tief besorgt. Er bangt um das Leben eines guten Freundes, der in dem Hotel gearbeitet hat. „Nach vier Tagen wird es immer schwieriger an Rettung zu glauben“, sagt der 37-Jährige Uni-Dozent für Italienisch und Geschichte am Sonntagnachmittag.

  • Riskante Bergung

    Fr., 20.01.2017

    Helfer retten weitere Überlebende aus verschüttetem Hotel

    Riskante Bergung : Helfer retten weitere Überlebende aus verschüttetem Hotel

    Im italienischen Erdbebengebiet wird unmöglich geglaubtes wahr: Auch 48 Stunden nach dem Lawinenunglück in Farindola ziehen Rettungskräfte noch Überlebende aus dem verschütteten Hotel. Viele Menschen werden aber noch vermisst.

  • Erdbeben

    Fr., 20.01.2017

    Helfer retten weitere Überlebende aus verschüttetem Hotel

    Rom (dpa) - Mindestens vier Kinder haben das Lawinenunglück im italienischen Erdbebengebiet überlebt. Die Katastrophenhelfer zogen am Abend drei Kinder aus dem verschütteten Hotel in Farindola in den Abruzzen, wie die Feuerwehr auf Twitter mitteilte. Zuvor hatten sie bereits einen Jungen ins Freie gebracht. Nach offiziellen Angaben haben mindestens neun Menschen das schwere Unglück überlebt - obwohl sie erst nach mehr als 40 Stunden gefunden wurden. Medien sprachen sogar von zehn Überlebenden. Die Suche nach weiteren Vermissten läuft weiter.

  • Die Zeit rennt

    Fr., 20.01.2017

    Nach 40 Stunden Totenstille plötzlich Leben in den Trümmern

    So gut wie niemand hat mehr damit gerechnet, jetzt spielen sich herzzerreißende, dramatische Szenen am Fuße des Gran Sasso ab: Retter finden zwischen Schnee und Trümmern Überlebende im verschütteten Berghotel. Gibt es weitere? Die Zeit rennt.

  • Hotel wird zur Todesfalle

    Fr., 20.01.2017

    Die kalte Hölle im Vier-Sterne-Hotel

    Sie denken, sie hätten das Schlimmste schon überstanden. Doch erst nach dem Beben kommt die tödliche Naturgewalt - der Schnee. Eine Lawine überrollt ein Hotel in den Abruzzen und begräbt viele Menschen unter sich. War eine fatale Verspätung schuld am Ausmaß der Tragödie?

  • Erdbeben

    Fr., 20.01.2017

    Italien: Suche nach Vermissten von Lawinenunglück geht weiter

    Rom (dpa) - Nach dem Lawinenabgang in Italiens Erdbebenregion suchen die Retter an dem verschütteten Hotel weiter nach Vermissten. Die Aussicht auf Überlebende ist aber gering. Der Zivilschutz spricht von einer sehr komplizierten Operation. Schneemassen und die Gefahr neuer Schneebretter behindern den Einsatz in der Abruzzen-Gemeinde Farindola. Die gewaltige Lawine hatte am Mittwoch das Hotel nach einer heftigen Erdbebenserie komplett verschüttet und Teile mitgerissen. Bis zu 35 Menschen waren in dem Gebäude.

  • Erdbeben

    Do., 19.01.2017

    Riesen-Lawine tötet Hotelgäste in Italiens Erdbebenregion

    Rom (dpa) - Eine gewaltige Lawine hat ein Hotel mit bis zu 35 Menschen in Italiens Erdbebenregion komplett verschüttet. Die Hoffnung, Überlebende in dem Abruzzen-Ort Farindola zu finden, ist gering. Erste Leichen wurden geborgen. Im Gebäude waren auch mehrere Kinder. Zeugen zufolge hatten die Gäste auf ihre Abfahrt gewartet, die sich aber im Schneechaos verzögert habe. Mindestens zwei Menschen überlebten das Unglück. Der Zivilschutz bestätigte zwei Tote. Schneemassen und die Gefahr weiterer Lawinen erschweren die Rettung.

  • Erste Leichen geborgen

    Do., 19.01.2017

    Riesen-Lawine tötet Hotelgäste in Italiens Erdbebenregion

    Erste Leichen geborgen : Riesen-Lawine tötet Hotelgäste in Italiens Erdbebenregion

    Die Gäste sitzen auf gepackten Koffern, aber ihre Abfahrt verzögert sich im Schneechaos. Dann kommt mit aller Wucht eine Lawine. Die Schneemassen verschütten ein komplettes Hotel in Italiens Erdbebenregion. Augenzeugen werfen Fragen auf.

  • Erdbeben

    Do., 19.01.2017

    Riesen-Lawine tötet Hotelgäste in Italiens Erdbebenregion

    Rom (dpa) - Eine enorme Lawine hat ein Hotel in Italiens Erdbebenregion bis zum Dach verschüttet und wohl bis zu 30 Menschen getötet. Die Aussicht, Überlebende in dem Abruzzen-Ort Farindola zu finden, gilt als gering. «Es sind viele Tote», erklärten die Rettungskräfte. Erste Leichen wurden geborgen. Im Inneren des Gebäudes vermuteten die Einsatzkräfte etwa 30 Menschen, darunter mehrere Kinder. Zeugen zufolge hatten die Gäste nach der Erdbebenserie auf ihre Abfahrt gewartet, die sich aber im Schneechaos verzögert haben soll. Mindestens zwei Menschen überlebten das Unglück.