Agnes-Miegel-Straße



Alles zum Ort "Agnes-Miegel-Straße"


  • Diskussion um Aufgabe von Vorhelmer Spielplätzen

    Mo., 29.06.2015

    „Noch ist nichts entschieden“

    Die Nachricht von der möglichen Aufgabe des Spielplatzes an der Gartenstraße motivierte am Freitagnachmittag zahlreiche Eltern, mit ihren Kindern zu der beliebten Fläche zu kommen. Gegenüber den Vertretern der CDU-Ortsunion Vorhelm machten sie Alternativvorschläge.

    Welcher Spielplatz könnte weichen, welcher bleiben? Diese Frage treibt momentan nicht nur Stadtverwaltung und Politik, sondern auch viele Eltern um. In Vorhelm machten sie an der Gartenstraße mobil, um für den Erhalt der dortigen Fläche zu werben.

  • Rathausmitarbeiter stecken in den Vorbereitungen

    Sa., 27.06.2015

    Bürgerentscheid zu Straßennamen: Stadt verschickt QR-Codes

    Gelb und Grün: So sehen die Stimmbriefe und Stimmunterlagen für den Bürgerentscheid aus.

    Selbst für wahlerprobte Rathausmitarbeiter wie Silke Fischer ist es in einigen Teilen Neuland, das im Vorfeld des Bürgerentscheids betreten werden muss. „Wenn man es ganz genau nimmt, ist es ja keine Wahl, sondern eine Abstimmung“, sagt sie.

  • Gegen die Umbenennung von Straßennamen

    Do., 02.04.2015

    4800 Unterschriften übergeben

    Die Anwohnerinitiative, die sich gegen die geplante Umbenennung von vier Straßen ausspricht, hat ihre Hausaufgaben gemacht: 442 Listen mit mehr als 4800 Unterschriften liegen seit Mittwoch im Rathaus. Mitinitiator Dr. Detlef Girke übergab sie an Gabriele Hoffmann, Leiterin der Rechts- und Ordnungsabteilung. „Wir werden die Listen ab der kommenden Woche überprüfen“, so Hoffmann. Dabei werde darauf geachtet, ob die Unterzeichner alle nötigen Voraussetzungen erfüllen oder womöglich doppelt unterschrieben haben. 2400 Unterschriften waren nötig, um ein Bürgerbegehren auf den Weg zu bringen. Im Mai soll in den politischen Gremien diskutiert werden, ob Agnes-Miegel-Straße, Pfitznerweg, Karl-Wagenfeld-Platz und Friedrich-Castelle-Weg ihre Namen behalten können. Stimmt der Rat dem Wunsch der Bürger nicht zu, folgt ein Bürgerentscheid, der durch die Stadt finanziert werden muss.

  • Bürgerinitiative gegen Straßenumbenennungen

    Di., 31.03.2015

    Mehr als doppelt so viele Unterschriften wie nötig

    Dr. Detlef Girke (rechts oben) und seine Mitstreiter aus der Anwohnerinitiative wollen ein Bürgerbegehren starten, um die Umbenennung von vier Straßen zu kippen.

    2400 Unterschriften müsste die Bürgerinitiative gegen die geplante Umbenennung von vier Straßen im Stadtgebiet vorlegen, um ein Bürgerbegehren in den Stiel zu stoßen. Mit 4877 Unterzeichnern haben die Organisatoren nun sogar mehr als doppelt so viele Unterstützer gefunden.

  • Bürgerbegehren gegen Straßenumbenennung

    Mi., 28.01.2015

    Unterschriftenlisten ab Februar bereit

    Streben ein Bürgerbegehren an: Dirk Hachmeister sowie Angelika und Martin Lange (v.l.) gehören zur Initiative von Anwohnern der vier betroffenen Straßen.

    Die Anwohner der vier Ahlener Straßen, die umbenannt werden sollen, stehen in den Startlöchern: Im Februar soll die Sammlung von Unterschriften beginnen. 2500 sind für das angestrebte Bürgerbegehren notwendig.

  • Beschwerdebriefe zu Umbenennungs-Streit

    Fr., 23.01.2015

    Tutat-Äußerungen wirken noch nach

    In Münster wurde der Carl-Diem-Weg viel diskutiert. Eine Umbenennung einer gleichnamigen Straße steht in Ahlen kurioserweise nicht zur Disposition.

    Ein bissiger Leserbrief von Dirk Tutat (Linkspartei) in Sachen Straßenumbenennung hat nicht nur für weitere Briefe im Forum unserer Zeitung gesorgt. Auch Landrat Dr. Olaf Gericke und Bürgermeister Benedikt Ruhmöller bekamen deswegen Post. Von erzürnten Bürgern, die sich diffamiert sehen.

  • Umbenennung von vier Straßen soll gestoppt werden

    Di., 13.01.2015

    Anwohner starten Bürgerbegehren

    Bereiten das Bürgerbegehren vor: Heinrich Witkenkamp, Dirk Hachmeister, Franz-Josef Fährenkemper, Hartmut Köhler und Dr. Detlef Girke (stehend v.l.) sowie Bärbel Köhler, Martin Lange und Angelika Lange (vorne v.l.).

    Die Anwohner von Pfitznerweg, Agnes-Miegel-Straße, Friedrich-Castelle-Weg und Karl-Wagenfeld-Platz bringen ein Bürgerbegehren auf den Weg. Sie sind dagegen, dass ihre Straßen – wie vom Rat im Dezember mit knapper Mehrheit entschieden – umbenannt werden. Dafür müssen sie nun 2500 Unterschriften sammeln.

  • Debatte um Straßennamen in Ahlen

    Fr., 19.12.2014

    Anwohner gegen Umbenennung

    Unter den Zuhörern  bei der jüngsten Ahlener Ratssitzung waren viele Anwohner der betroffenen Straßen.

    Mehr als vier Jahre beschäftigt sich die Ahlener Politik schon mit dem Thema Straßenumbenennungen.

  • 28 Ja- und 15 Nein-Stimmen im Stadtrat

    Di., 16.12.2014

    Beschlossen: Straßen werden umbenannt

    Der Leiter der städtischen Hauptabteilung, Ulrich Schwar (stehend), musste genau hinschauen, um das Abstimmungsergebnis zu protokollieren, denn die Linien zwischen Pro- und Kontralager verliefen teilweise quer durch die Fraktionen.

    Aufgrund der vermeintlichen Nähe ihrer Namensgeber zum NS-Regime werden vier Straßen im Stadtgebiet künftig neue Bezeichnungen erhalten. Das beschloss der Rat in seiner Sitzung am Dienstagabend. Das Votum war – wie zu erwarten war – nicht einmütig.

  • Diskussion um Straßennamen

    Mo., 27.10.2014

    Knappe Mehrheit für Umbenennung

    Die Agnes-Miegel-Straße könnte neben drei weiteren Ahlener Straßen einen neuen Namen bekommen. Zwei Fachausschüsse stimmten jetzt dafür. Das letzte Wort hat Mitte Dezember der Stadtrat.

    Mit knapper Mehrheit haben sich am Montagnachmittag zwei Fachausschüsse in gemeinsamer Sitzung im Ratssaal für die Umbenennung von vier Straßen im Stadtgebiet ausgesprochen, deren Namensgebern – wie berichtet – eine Nähe zum NS-Regime attestiert wurde.