Al-Kusair



Alles zum Ort "Al-Kusair"


  • Schlaglichter

    So., 02.06.2013

    Rotes Kreuz: Hunderte Verletzte in Al-Kusair ohne Hilfe

    Genf (dpa) - In der umkämpften syrischen Kleinstadt Al-Kusair sind nach Angaben von Helfern Hunderte von schwer verletzten Zivilisten von medizinischer Versorgung abgeschnitten. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz rief die Kämpfer dazu auf, Nothelfern den Zugang zu der Stadt ohne Bedingungen zu ermöglichen. Freiwillige Helfer stünden dafür bereit, heißt es in einer Mitteilung des IKRK. Durch Kämpfe zwischen syrischen Regierungstruppen, der Hisbollah und den Rebellen sind Zivilisten in der Stadt eingeschlossen.

  • Schlaglichter

    So., 02.06.2013

    Gewalt in Al-Kusair eskaliert - Sorge um Zivilisten

    Brüssel (dpa) - Die Schlacht um die syrische Kleinstadt Al-Kusair wird immer heftiger. International steigt die Sorge um die Zivilisten, die zwischen den Fronten in Lebensgefahr sind. Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton hat sich entsetzt über das Ausmaß der Gewalt in Al-Kusair gezeigt. Laut einer Erklärung vom Abend in Brüssel mahnte Ashton die Konfliktparteien. Es müsse möglich sein, Verletzte und Zivilisten zu evakuieren. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind Tausende Zivilisten wegen der heftigen Gefechte in der Stadt eingeschlossen.

  • Schlaglichter

    So., 02.06.2013

    Ashton entsetzt über Gewalt in Al-Kusair

    Brüssel (dpa) - Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton hat sich entsetzt über das Ausmaß von Gewalt in der umkämpften syrischen Kleinstadt Al-Kusair gezeigt. Ashton rief die Konfliktparteien auf, Hilfsorganisationen dringend einen sicheren Zugang zu gewähren. Außerdem müsse es möglich sein, Verletzte und Zivilisten zu evakuieren. Syrischen Menschenrechtsbeobachter berichten, die eingeschlossenen Menschen hätten keinerlei medizinische Versorgung. Die Situation sei katastrophal. Nach UN-Angaben sind Tausende Zivilisten wegen der heftigen Gefechte in der Stadt eingeschlossen.

  • Schlaglichter

    Sa., 01.06.2013

    Schwere Gefechte in Al-Kusair - Tausende Bewohner eingeschlossen

    Kairo (dpa) - Syrische Regierungstruppen und Hisbollah-Kämpfer haben ihre Angriffe auf Rebellen in der Nähe der Kleinstadt Al-Kusair intensiviert. Die internationale Gemeinschaft müsse eingreifen, um die Verletzten in Al-Kusair zu retten, teilten die Syrischen Menschenrechtsbeobachter mit. Die eingeschlossenen Menschen hätten keinerlei medizinische Versorgung. Die Situation sei katastrophal. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind Tausende Zivilisten wegen der heftigen Gefechte in der Stadt eingeschlossen.

  • Schlaglichter

    Do., 30.05.2013

    Syrische Opposition fordert Hilfe für 1000 Verwundete in Al-Kusair

    Istanbul (dpa) - Die syrische Opposition hat das Rote Kreuz aufgefordert, den mehr als 1000 Verwundeten in der belagerten Ortschaft Al-Kusair zu helfen. Es fehle an Ärzten, Sanitätern und Erste-Hilfe-Material, erklärte die Nationale Syrische Koalition in Istanbul. Die Kleinstadt wird seit der vergangenen Woche von Regierungstruppen und Kämpfern der libanesischen Hisbollah-Miliz angegriffen. Nach Informationen der Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter meldeten Aktivisten in Al-Kusair am Morgen erneut heftige Kämpfe.

  • Schlaglichter

    Mo., 27.05.2013

    Tote bei Kämpfen mit Hisbollah in Al-Kusair

    Istanbul (dpa) - Bei Gefechten in der seit einer Woche umkämpften syrischen Kleinstadt Al-Kusair sind fünf Rebellen getötet worden. Nach Angaben der Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter fielen einige von ihnen im Kampf gegen die Regierungstruppen, andere im Kampf gegen Milizionäre der schiitischen Hisbollah-Bewegung. Ihren Angaben zufolge stieg die Zahl der im syrischen Bürgerkrieg getöteten Hisbollah-Kämpfer auf insgesamt 141.

  • Schlaglichter

    Mo., 27.05.2013

    Ban besorgt über Hisbollah-Kämpfer in Syrien

    New York (dpa) - UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ist besorgt über die zunehmende Beteiligung der libanesischen Hisbollah-Miliz an den Kämpfen in Syrien. Damit steige die Gefahr einer Ausweitung des Konflikts auf den Libanon, ließ Ban einen Sprecher in New York mitteilen. Er forderte alle Parteien zu verantwortlichem Handeln auf. Sorge bereitet dem UN-Chef auch die Lage in Al-Kusair an der Grenze zum Libanon, wo syrische Regierungstruppen mit Hisbollah-Kämpfern eine neue Offensive gegen die Aufständischen gestartet hatten.

  • Politik

    So., 26.05.2013

    Deutschland baut Unterstützung für Assad-Gegner aus

    Soldaten der libanesischen Armee inspizieren den Einschlagsort in Beirut. Foto: Wael Hamzeh

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung baut nach Informationen des «Spiegels» ihre Unterstützung für den Kampf gegen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad aus. Die Freie Syrische Armee (FSA) solle dafür mehrere hundert schusssichere Westen und Sanitätsmaterial bekommen, meldet das Magazin.

  • Politik

    Do., 23.05.2013

    «Freunde des syrischen Volkes» verurteilen Hisbollah-Einsatz

    Die diplomatischen Bemühungen um eine Lösung des Syrien-Konflikts laufen auf Hochtouren. Foto: Wolfgang Kumm

    Beirut/Damaskus (dpa) - Die libanesische Hisbollah-Bewegung ignoriert die Drohungen der westlichen und arabischen Staaten. Wenige Stunden, nachdem Außenminister der Kontaktgruppe der Freunde Syriens den Rückzug der Hisbollah-Kämpfer aus Syrien gefordert hatten, sagte ein Mitglied der pro-iranischen Schiiten-Bewegung.

  • Schlaglichter

    Mi., 22.05.2013

    Syrische Rebellen kämpfen um Al-Kusair - Hisbollah im Visier

    Istanbul (dpa) - In einem Akt der Verzweiflung hat die syrische Opposition die Revolutionsbrigaden des Landes aufgerufen, Kämpfer und Munition in die belagerte Kleinstadt Al-Kusair zu schicken. Zwei Einheiten aus der Provinz Aleppo hätten sich in Marsch gesetzt, hieß es vom Medienzentrum der Revolutionäre. Im Westen wächst die Kritik an der pro-iranischen libanesischen Hisbollah-Bewegung, die in Al-Kusair aufseiten der Truppen von Präsident Baschar al-Assad kämpft. Die deutsche Regierung sprach sich dafür aus, dass mindestens ihr militärischer Arm auf die EU-Terrorliste gesetzt wird.