Alabama



Alles zum Ort "Alabama"


  • Signal im Handelskonflikt

    Fr., 12.07.2019

    Altmaier besucht US-Werk von Mercedes

    Bundeswirtschaftsminister Altmaier hält eine Lösung im schwierigen Handelskonflikt mit den USA für möglich.

    Fast eine Woche lang ist Wirtschaftsminister Altmaier in den USA unterwegs. Im Handelskonflikt versucht er die Amerikaner mit Argumenten zu überzeugen. Statt Konflikten sei mehr Kooperation notwendig.

  • Miss Able und Miss Baker

    Mo., 27.05.2019

    Vor 60 Jahren flogen zwei Affen ins All

    Able wird nach ihrem erfolgreichen Ausflug ins All 1959 wohlbehalten aus seiner Kapsel geborgen.

    Zwei Jahre vor Juri Gagarin waren Miss Able und Miss Baker im All. Die zwei Affen überlebten einen rund 15-minütigen Flug und lieferten der Forschung damit wichtige Daten. Heute fliegen noch immer ab und zu Tiere ins All.

  • Miss Able und Miss Baker

    Mo., 27.05.2019

    Vor 60 Jahren flogen zwei Affen ins All

    Rhesusäffchen «Able» wird nach seinem erfolgreichen Ausflug ins All wohlbehalten aus seiner Kapsel geborgen.

    Zwei Jahre vor Juri Gagarin waren Miss Able und Miss Baker im All. Die zwei Affen überlebten einen rund 15-minütigen Flug und lieferten der Forschung damit wichtige Daten. Heute fliegen noch immer ab und zu Tiere ins All.

  • Was von Apollo übrig blieb

    Fr., 24.05.2019

    Der Mond als Ziel für USA-Touristen

    Für kurze Erkundungsfahrten brachten einige Apollo-Missionen einen «Lunar Rover» mit auf den Mond - wie das Fahrzeug aussah, können sich Besucher zum Beispiel im Space Center Houston anschauen.

    Die Reise zum Mond, die Jules Verne 1865 im Roman beschrieb, ist für Touristen bis heute unmöglich. Doch Urlauber können sich immerhin Orte anschauen, die für das US-Mondfahrtprogramm wichtig waren. Besuche lohnen 2019 ganz besonders.

  • «Clotilda» sank 1860

    Do., 23.05.2019

    Forscher finden letztes US-Sklavenschiff

    Das Foto zeigt den Stammbaum von Lorna Gail Woods, der auf einen Überlebenden des Sklavenschiffes Clotilda zurückweist.

    Ein Fund von großem historischen Wert. Das Wrack des letzten bekannten Sklavenschiffs der USA wurde jetzt von Forschern entdeckt.

  • Justiz

    Do., 16.05.2019

    Alabamas Gouverneurin unterzeichnet Abtreibungsgesetz

    Washington (dpa) - Alabamas Gouverneurin hat das umstrittene Gesetz unterzeichnet, mit dem Abtreibungen in dem US-Bundesstaat in fast allen Fällen verboten werden sollen - selbst nach Vergewaltigungen. Die Republikanerin Kay Ivey setzte erwartungsgemäß ihren Namen unter das zuvor bereits von Alabamas Senat und Abgeordnetenhaus verabschiedete Gesetz. Es sieht Strafen von bis zu 99 Jahren Haft für Ärzte vor, die Abtreibungen vornehmen. Das Gesetz wird aller Voraussicht nach nicht in Kraft treten, weil es gegen die bisherige Rechtssprechung des höchsten US-Gerichts verstößt.

  • Gesetz verabschiedet

    Mi., 15.05.2019

    Alabama stimmt für fast vollständiges Abtreibungsverbot

    In Montgomery, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Alabama, protestieren Demonstranten gegen das Abtreibungsverbot. Foto. Mickey Welsh/The Montgomery Advertiser/AP

    Geht es nach dem Willen des Senats von Alabama, droht Ärzten bei Abtreibungen künftig lange Haft. Auch wenn das Gesetz auf absehbare Zeit nicht in Kraft treten dürfte: Die Abtreibungsgegner verfolgen ein viel weiterreichendes Ziel - mit Konsequenzen für die ganzen USA.

  • Justiz

    Mi., 15.05.2019

    Fast vollständiges Abtreibungsverbot in Alabama beschlossen

    Washington (dpa) - Der Senat von Alabama hat ein Gesetz verabschiedet, das Abtreibungen in dem US-Bundesstaat in fast allen Fällen verbieten soll. Ärzte, die dagegen verstoßen, sollen mit bis zu 99 Jahren Haft bestraft werden. Die Kammer stimmte am Abend mit der republikanischen Mehrheit für die Neuregelung. Die republikanische Gouverneurin muss das Gesetz noch unterzeichnen. Allerdings wäre selbst dann unwahrscheinlich, dass es auf absehbare Zeit in Kraft tritt. Denn es verstößt gegen ein Urteil des Supreme Courts von 1973, das Abtreibungen in den gesamten USA erlaubt.

  • Opferzahl könnte noch steigen

    Mo., 04.03.2019

    «Tag der Zerstörung»: Mehr als 20 Tote durch Tornados in USA

    Die Tornados kamen laut Nationalem Wetterdienst auf Windgeschwindigkeiten von bis zu 218 Kilometern pro Stunde.

    Eine Serie von Wirbelstürmen zieht durch den Südosten der USA und hinterlässt gewaltige Zerstörung. Mehr als 20 Menschen sterben. Ein Polizist zeigt sich tief erschüttert.

  • Unwetter

    Mo., 04.03.2019

    Mehr als 20 Tote durch Tornados in den USA

    Washington (dpa) - Mit zerstörerischer Wucht ziehen mehrere Wirbelstürme eine Schneise der Verwüstung durch den Südosten der USA. Mindestens 22 Menschen kamen ums Leben. Der Sheriff von Lee County im Bundesstaat Alabama, Jay Jones, sagte, leider wirke es so, als wenn diese Zahl noch weiter steigen wird. Unter den Todesopfern sind auch Kinder, hinzu kommen mehrere Schwerverletzte und Vermisste. Neben Alabama wurden auch Gebiete im benachbarten Georgia von den Tornados getroffen, die auf Windgeschwindigkeiten von bis zu 218 km/h kamen.