Albanien



Alles zum Ort "Albanien"


  • Erdbeben

    Do., 28.11.2019

    Mehr als 40 Erdbeben-Opfer in Albanien

    Tirana (dpa) - Zwei Tage nach dem schweren Erdbeben in Albanien steigt die Zahl der Todesopfer weiter. Offiziellen Angaben zufolge starben mindestens 41 Menschen als Folge der Katastrophe. Rund 750 Menschen wurden verletzt. In Durres hatten in- und ausländische Rettungsmannschaften noch am Morgen versucht, Mitglieder einer Familie aus den Trümmern ihres Hauses zu befreien. Unter den Verschütteten sollen sich unter anderem Zwillingbabys befinden. Die Hoffnung, noch Überlebende zu finden, wurde den Rettern zufolge aber immer geringer.

  • Erdbeben

    Do., 28.11.2019

    Zahl der Erdbeben-Opfer in Albanien steigt

    Tirana (dpa) - Zwei Tage nach dem schweren Erdbeben in Albanien hat sich die Zahl der Toten auf 39 erhöht. Dies teilte Ministerpräsident Edi Rama mit. 16 Menschen kamen demnach in der westlichen Hafenstadt Durres ums Leben, weitere 23 im Ort Thumana. Bei dem bisher schwersten Erdbeben in dem kleinen Balkanstaat seit Jahrzehnten waren mehr als 650 Menschen verletzt worden. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 6,4 lag nach Angaben des Instituts für Geowissenschaften in Tirana zehn Kilometer nördlich von Durres.

  • Erdbeben

    Mi., 27.11.2019

    Albanien: Retter bergen 46 Überlebende aus Erdbeben-Trümmern

    Tirana (dpa) - Einen Tag nach dem schweren Erdbeben in Albanien haben in- und ausländische Rettungsmannschaften weiter unter Hochdruck nach Verschütteten gesucht. Bislang gelang es ihnen, 46 Überlebende aus den Trümmern eingestürzter Gebäude zu ziehen, teilte das Verteidigungsministerium mit. Einer von ihnen, ein 31-jähriger Mann aus dem Ort Thumana, erlag allerdings später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Bei dem bisher schwersten Erdbeben in Albanien seit Jahrzehnten kamen nach mindestens 29 Menschen ums Leben, 650 weitere wurden verletzt.

  • Verzweifelte Suche

    Mi., 27.11.2019

    Albanien: Retter bergen 46 Überlebende aus Erdbeben-Trümmern

    Rettungskräfte durchsuchen die Trümmer eines eingestürzten Gebäudes in Durres.

    Die Naturkatastrophe in einem der ärmsten Länder Europas fordert Dutzende Menschenleben, Hunderte Menschen werden verletzt. Der materielle Schaden lässt sich noch gar nicht abschätzen.

  • Erdbeben

    Mi., 27.11.2019

    Retter ziehen 46 Überlebende aus Trümmern in Albanien

    Tirana (dpa) - Rettungskräfte haben aus den Trümmern des schweren Erdbebens in Albanien inzwischen 46 Überlebende geborgen. Das teilte das Verteidigungsministerium mit. Die Zahl der Todesopfer sei unterdessen auf 27 gestiegen. Die Zahl der Verletzten bezifferte das Ministerium auf 650. Ministerpräsident Edi Rama erklärte den Mittwoch zum nationalen Trauertag. Staatliche Institutionen senkten die albanische Flagge auf halbmast. Das Erdbeben hatte am frühen Dienstagmorgen den Westen des Balkanstaats erschüttert.

  • 27 Todesopfer

    Mi., 27.11.2019

    Erdbeben in Albanien: 46 Überlebende aus Trümmern gerettet

    Nach einem Erdbeben durchsuchen Rettungskräfte ein zerstörtes Gebäude.

    Heftige Erdstöße lassen Gebäude einstürzen, treiben verängstigte Menschen auf die Straße. Der Balkanstaat Albanien wurde von einem heftigen Erdbeben heimgesucht. Die Zahl der Todesopfer stieg auf 23.

  • Erdbeben

    Mi., 27.11.2019

    Opferzahlen nach Erdbeben in Albanien steigen

    Tirana (dpa) - Nach dem schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten in Albanien ist die Zahl der Todesopfer auf 23 gestiegen. Das teilte das Verteidigungsministerium mit. Die Regierungsstellen gingen darüber hinaus weiterhin von mehr als 600 Verletzten aus. Das Erdbeben hatte gestern den Westen des kleinen Balkanstaats erschüttert. In Tirana, der Hafenstadt Durres und einigen Landgemeinden stürzten Häuser ein, Menschen liefen zu nachtschlafender Zeit in Panik auf die Straße. Auch Stunden nach dem Beben wurden noch zahllose Opfer unter den Trümmern vermutet.

  • Erdbeben

    Di., 26.11.2019

    Tote und Verletzte nach schwerem Erdbeben in Albanien

    Tirana (dpa) - Ein schweres Erdbeben hat am frühen Morgen den Westen Albaniens erschüttert. Mindestens 20 Menschen kamen ums Leben, bestätigte das Verteidigungsministerium. Regierungsstellen sprachen von mindestens 600 Verletzten. Zahllose Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet. Die Polizei stellte 1900 Mann ab, um die Suche nach Verschütteten voranzutreiben. Die Europäische Union aktivierte ihren Katastrophenschutzmechanismus. Such- und Rettungsmannschaften aus Italien, Griechenland und Ungarn seien bereits auf dem Weg, teilte die EU-Kommission in Brüssel mit.

  • Erdbeben

    Di., 26.11.2019

    Tote und Verletzte nach schwerem Erdbeben in Albanien

    Tirana (dpa) - Ein schweres Erdbeben hat am frühen Morgen den Westen Albaniens erschüttert. In Tirana, der Hafenstadt Durres und einigen Landgemeinden stürzten Häuser ein, liefen die Menschen in Panik auf die Straße. Mindestens 15 Menschen kamen ums Leben, bestätigte das Verteidigungsministerium. Regierungsstellen sprachen von mindestens 600 Verletzten. Es war das schwerste Erdbeben seit Jahrzehnten in Albanien. Die Erschütterung war weithin in der Region zu spüren, so etwa in Nordwestgriechenland, Südserbien und in Teilen Süditaliens.

  • Erdbeben

    Di., 26.11.2019

    Nach Erdbeben in Albanien: EU aktiviert Katastrophenschutz

    Brüssel (dpa) - Die EU hat nach dem schweren Erdbeben in Albanien ihren Katastrophenschutzmechanismus aktiviert. Such- und Rettungsmannschaften aus Italien, Griechenland und Ungarn seien bereits auf dem Weg, teilte die EU-Kommission mit. Zudem hätten auch Länder wie Deutschland, Kroatien, Frankreich und die Türkei über den Mechanismus der Union Unterstützung angeboten. Ein Katastrophenschutzteam der EU soll den albanischen Behörden nun bei der Koordinierung der Hilfen zur Seite stehen.