Debalzewo



Alles zum Ort "Debalzewo"


  • Konflikte

    Mi., 18.02.2015

    Kiew gesteht Niederlage in Debalzewo ein und zieht ab

    Ukrainische Truppen in der Nähe von Debalzewo.

    Debalzewo/Demmin (dpa) - Mit dem Rückzug seiner Soldaten aus dem umkämpften Verkehrsknotenpunkt Debalzewo hat die ukrainische Führung den Weg für die Umsetzung des Friedensprozesses offen gehalten.

  • Konflikte

    Mi., 18.02.2015

    Kiew: Hoffnungen auf eine Deeskalation

    Konflikte : Kiew: Hoffnungen auf eine Deeskalation

    Der Abzug ukrainischer Soldaten aus dem umkämpften Debalzewo ist ein schwerer Rückschlag für die Führung in Kiew. Zugleich nährt er Hoffnungen auf eine Deeskalation. Bundeskanzlerin Merkel spricht sich für die Rückkehr zu einer Partnerschaft mit Russland aus.

  • Konflikte

    Mi., 18.02.2015

    Kiew gibt Kampf um Debalzewo auf

    Konflikte : Kiew gibt Kampf um Debalzewo auf

    Kiew (dpa) - Der Abzug ukrainischer Soldaten aus dem umkämpften Debalzewo ist ein schwerer Rückschlag für die Führung in Kiew. Zugleich nährt er Hoffnungen auf eine Deeskalation. Bundeskanzlerin Merkel spricht sich für die Rückkehr zu einer Partnerschaft mit Russland aus.

  • Konflikte

    Mi., 18.02.2015

    Kiew gibt Kampf um Debalzewo auf - Poroschenko ehrt Überlebende

    Debalzewo (dpa) - Mit dem Eingeständnis der militärischen Niederlage im Kampf um den wichtigen Verkehrsknotenpunkt Debalzewo hat die ukrainische Führung den Weg für die Umsetzung des Friedensprozesses offen gehalten. Präsident Petro Poroschenko befahl den Abzug der Regierungstruppen aus dem Ort. Die prorussischen Separatisten hatten gestern weite Teile von Debalzewo trotz einer vereinbarten Waffenruhe eingenommen und damit den Friedensplan gefährdet. Poroschenko reiste ins Konfliktgebiet Donbass, um den Debalzewo-Veteranen Orden zu verleihen und einen Kommandeur zum Helden der Ukraine zu ernennen.

  • Konflikte

    Mi., 18.02.2015

    Analyse: Schwere Niederlage für Kiew

    Konflikte : Analyse: Schwere Niederlage für Kiew

    Die Niederlage der ukrainischen Armee bei Debalzewo bringt die prowestliche Führung weiter unter Druck. Der Ruf nach einer militärischen Lösung der Krise wird in Kiew erneut lauter. Hält das in Minsk ausgehandelte Friedensabkommen noch?

  • Konflikte

    Mi., 18.02.2015

    Minsker Viererrunde will sich am Abend beratschlagen

    Paris (dpa) - Die Präsidenten Russlands, Frankreichs und der Ukraine sowie Kanzlerin Angela Merkel wollen am Abend die Lage in der Ukraine erneut beratschlagen. Das teilte die französische Regierung mit. Zuvor hatte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko den Abzug von Regierungseinheiten aus der strategisch wichtigen Stadt Debalzewo bestätigt. Das bringe Probleme bei der Umsetzung der Minsker Vereinbarung vom vergangenen Donnerstag. Zu dem Krisengipfel hatten sich der russische Präsident Wladimir Putin mit seinem französischen Amtskollegen François Holland sowie Poroschenko und Merkel getroffen.

  • Konflikte

    Mi., 18.02.2015

    Berlin: Einnahme von Debalzewo massive Verletzung der Waffenruhe

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Einnahme der ostukrainischen Stadt Debalzewo durch prorussische Separatisten scharf verurteilt. «Es ist eine massive Verletzung der seit Sonntag geltenden Waffenruhe», sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin.

  • Konflikte

    Mi., 18.02.2015

    EU wirft Separatisten Bruch der Waffenruhe vor

    Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini droht mit einer Ausweitung der Sanktionen gegen Russland.

    Brüssel (dpa) - Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat das Vorgehen der Separatisten in der ostukrainischen Stadt Debalzewo als klaren Verstoß gegen die Waffenruhe gewertet.

  • Konflikte

    Mi., 18.02.2015

    Kiews Truppen verlassen Debalzewo

    Debalzewo (dpa) - Nach der Einnahme der strategisch wichtigen Stadt Debalzewo durch prorussische Separatisten hat das ukrainische Militär den Ort aufgegeben. Der Abzug der Soldaten habe am Morgen begonnen und verlaufe planmäßig, sagte Präsident Petro Poroschenko in Kiew. Mehr als 80 Prozent der Truppen seien bereits in Sicherheit. Kremlchef Wladimir Putin hatte zuvor eine Kapitulation der ukrainischen Truppen gefordert. Die Bundesregierung verurteilte die Einnahme von Debalzewo in scharfer Form.

  • Konflikte

    Mi., 18.02.2015

    Berlin verurteilt Einnahme von Debalzewo durch Separatisten

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat die Einnahme der ukrainischen Stadt Debalzewo durch prorussische Separatisten scharf verurteilt. Das militärische Vorgehen breche die seit Sonntag geltende Waffenruhe, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Die Frage, ob das Minsker Abkommen gescheitert sei, wollte Seibert weder mit einem klaren Ja noch mit einem Nein beantworten. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat den Abzug von Regierungseinheiten aus der umkämpften Stadt inzwischen bestätigt.