Gao



Alles zum Ort "Gao"


  • Verteidigung

    So., 30.07.2017

    Von der Leyen zu Soldatenbesuch in Mali gelandet

    Gao (dpa) - Nur wenige Tage nach dem tödlichen Absturz eines Tiger-Kampfhubschraubers in Mali ist Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen bei den Bundeswehr-Soldaten in dem westafrikanischen Land angekommen. Sie traf am frühen Morgen in Camp Castor in Gao ein, wo die deutschen Soldaten stationiert sind. Die Reise der Ministerin nach Mali und Niger war schon mehrere Wochen lang geplant. Allerdings wurde der Trip wegen des Hubschrauberunglücks vorgezogen und verlängert.

  • Bundeswehr weist Kritik zurück

    Fr., 28.07.2017

    Diskussion nach Absturz: Piloten in Mali zu wenig trainiert?

    Zwei Kampfhubschrauber des Typs Tiger in Mali.

    Der Bundeswehr-Einsatz in Mali gilt als gefährlichster der Truppe. Der Absturz eines Kampfhubschraubers mit zwei Toten hatte aber wohl technische Gründe. Pilotenvertreter erheben nun schwere Vorwürfe.

  • War Hitze die Unfallursache?

    Do., 27.07.2017

    Ursachenforschung nach tödlichem Hubschrauberabsturz in Mali

    Zwei Bundeswehrsoldaten salutieren während der Ankunft der ersten zwei Kampfhubschrauber des Typs Tiger in Gao, Mali.

    Am Tag eins nach dem tödlichen Absturz eines Kampfhubschraubers in Mali sitzt der Schock tief. Experten der Bundeswehr untersuchen vor Ort die Ursache des Unglücks. Warum fiel der Tiger vom Himmel?

  • Verteidigung

    Do., 27.07.2017

    Ursachenforschung nach tödlichem Hubschrauberabsturz in Mali

    Berlin (dpa) - Nach dem Tod von zwei Bundeswehrsoldaten beim Absturz eines Tiger-Kampfhubschraubers in Mali steht die Frage nach der Ursache im Mittelpunkt. Ein Expertenteam der Bundeswehr sei in Gao, um unter anderem den Flugschreiber auszuwerten, sagt der Vizeadmiral Joachim Rühle. Der Routine-Flugbetrieb der Tiger werde bis auf Weiteres ausgesetzt. Hinweise auf Fremdeinwirkung lägen bisher nicht vor. Laut der UN-Friedensmission deuten erste Erkenntnisse auf technisches Versagen als Ursache hin.

  • Verteidigung

    Mi., 26.07.2017

    Kampfhubschrauber der Bundeswehr stürzt in Mali ab

    Berlin (dpa) - Ein Hubschrauber der Bundeswehr mit zwei deutschen Besatzungsmitgliedern ist in Mali abgestürzt. Das Unglück mit dem Tiger-Kampfhubschrauber passierte in Tabankort in der Region Gao. Nähere Angaben zu möglichen Todesopfern oder zur Ursache waren noch nicht bekannt. Der Hubschrauber stürzte bei der Beobachtung von Kampfhandlungen am Boden ab. Rettungskräfte sind zur Unfallstelle geschickt worden. Die Aufklärung dauert noch an. 875 Soldaten der Bundeswehr sind in Mali an einer UN-Mission beteiligt.

  • Konflikte

    Fr., 19.05.2017

    Macron: mehr Einsatz von Deutschland und Europa in Mali

    Gao (dpa) - Frankreich will Deutschland und Europa beim Antiterrorkampf im westafrikanischen Mali verstärkt in die Pflicht nehmen. Frankreich gewährleiste in Mali und anderen Einsatzgebieten die europäische Sicherheit, sagte der neue französische Staatschef Emmanuel Macron bei einem Truppenbesuch in der nördlichen Stadt Gao. Keine europäische Armee habe die Fähigkeit, so rasch einzugreifen wie die französische, sagte Macron. Deutschland und andere europäische Länder könnten mehr tun bei der Unterstützung, der Entwicklung des Landes und einer «Partnerschaft der Ausrüstung».

  • Handy-Akku leer

    Fr., 21.04.2017

    Timo Boll verschläft beinahe sein Tischtennis-Match

    Timo Boll nutzt sein Handy auch als Wecker. Foto von 2007: Koca Sulejmanovic

    Seoul (dpa) - Schrecksekunde für Tischtennis-Star Timo Boll: Der frühere Weltranglisten-Erste hätte bei den Korea Open in Seoul beinahe sein Achtelfinal-Spiel verschlafen.

  • Konflikte

    Do., 19.01.2017

    Mindestens 60 Tote bei Al-Kaida-Anschlag im Norden Malis

    Bamako (dpa) - Bei dem jüngsten Selbstmordanschlag einer islamistischen Terrororganisation im Norden Malis sind mindestens 60 Menschen getötet worden. Weitere 115 Menschen wurden bei dem Angriff auf einen Militärstützpunkt in der Stadt Gao teils schwer verletzt, wie Präsident Ibrahim Boubacar Keita in einer Rede an die Nation erklärte. Unter den Toten seien fünf Selbstmordattentäter. Keita ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. UN-Generalsekretär António Guterres sprach von einer «abscheulichen Tat».

  • Konflikte

    Mi., 18.01.2017

    Fast 50 Tote bei Selbstmordattentat im Norden Malis

    Bamako (dpa) - Bei einem Selbstmordanschlag auf einen Militärstützpunkt im Norden Malis sind mindestens 47 Menschen getötet worden. Weitere 115 Menschen wurden bei dem Attentat in der Stadt Gao teils schwer verletzt, wie die Streitkräfte mitteilten. Unter den Toten seien auch fünf Selbstmordattentäter, erklärte ein Regierungssprecher. In Gao sind auch über 500 Soldaten der Bundeswehr stationiert, die sich an einer UN-Friedensmission zur Stabilisierung des Landes beteiligen. Die Bundesregierung verurteilte den Anschlag als Versuch, den Friedensprozess zu sabotieren.

  • Konflikte

    Mi., 18.01.2017

    Mindestens 35 Tote bei Selbstmordattentat in Mali

    Bamako (dpa) - Bei einem Selbstmordattentat nahe einem Militärstützpunkt im Norden von Mali sind mindestens 35 Menschen getötet worden. Der Attentäter sprengte sich in der Stadt Gao vor einem Lager in die Luft, als malische Streitkräfte und frühere Rebellen sich für eine gemeinsame Patrouille versammelten. Das teilte die Regierung mit. Es soll zudem viele Verletzte geben. Präsident Ibrahim Boubacar Keita ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. Die Bundeswehr beteiligt sich in Gao mit rund 500 Soldaten an einer UN-Friedensmission zur Stabilisierung des westafrikanischen Landes.