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Alles zum Ort "Jos"


  • Terrorismus

    Mi., 21.05.2014

    Mindestens 118 Tote bei Doppelanschlag in Nigeria

    Jos (dpa) - Bei der Explosion von zwei Bomben in der zentralnigerianischen Stadt Jos sind mindestens 118 Menschen getötet worden. Das teilte ein Sprecher der nigerianischen Katastrophenschutzbehörde Nema in der Nacht mit. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Opfer weiter steigen könnte. Zunächst bekannte sich niemand zu den Anschlägen. Als Urheber wird aber die Terrorgruppe Boko Haram vermutet, die Mitte April mehr als 200 Schulmädchen im Norden Nigerias entführt hatte. Der nigerianische Präsident Goodluck Jonathan verurteilte den Anschlag scharf.

  • Terrorismus

    Mi., 21.05.2014

    Mindestens 118 Tote bei Doppelanschlag in Nigeria

    Jos (dpa) - Bei der Explosion von zwei Bomben in der zentralnigerianischen Stadt Jos sind mindestens 118 Menschen getötet worden. Das teilte ein Sprecher der nigerianischen Katastrophenschutzbehörde Nema mit. Zunächst bekannte sich niemand zu den Anschlägen. Als Urheber wird aber die Terrorgruppe Boko Haram vermutet, die Mitte April mehr als 200 Schulmädchen im Norden Nigerias entführt hatte.

  • Terrorismus

    Di., 20.05.2014

    Mindestens 46 Tote bei Doppelanschlag auf Markt in Nigeria

    Jos (dpa) - Der Terror in Nigeria reißt nicht ab. Bei der Explosion von zwei Bomben auf einem belebten Markt in der zentralnigerianischen Stadt Jos wurden nach Polizeiangebn mindestens 46 Menschen getötet. Zuvor hatten Augenzeugen von zahlreichen Opfern und dramatischen Szenen berichtet. «Viele Menschen rennen mit Blut an ihren Kleidern vom Tatort weg», sagte ein Beobachter der dpa. Als Urheber wird die Terrorgruppe Boko Haram vermutet, die Mitte April mehr als 200 Schulmädchen im Norden Nigerias entführt hatte.

  • Terrorismus

    Di., 20.05.2014

    Doppelanschlag auf Markt in Nigeria

    Jos (dpa) - Der Terrorismus in Nigeria fordert weiter Opfer. Diesmal war die Stadt Jos das Ziel. Bei der Explosion von zwei Bomben auf einem belebten Markt wurden zahlreiche Menschen getötet und verletzt. Augenzeugen berichteten von Dutzenden Toten, die von den Rettungsdiensten abtransportiert worden seien. Ein Militärsprecher bestätigte zwar den Anschlag, wollte aber keine Angaben über die Zahl der Toten und Verletzten machen. Eine Bombe habe sich in einem Lastwagen befunden, ein anderer Sprengsatz in einem Minibus.

  • Lüdinghausen

    Do., 07.01.2010

    Minimalziel locker erreicht

  • Lengerich

    Fr., 31.08.2007

    Keine Angst vor großen Namen