Rangun



Alles zum Ort "Rangun"


  • «Es gibt viel Propaganda»

    Sa., 23.09.2017

    Menschen in Myanmar zweifeln an Gewalt gegen Rohingya

    Myanmars Quasi-Regierungschefin Aung San Suu Kyi und Armeechef Min Aung Hlaing (r.) stehen in der Kritik.

    Niedergebrannte Dörfer, getötete Kinder - was die Rohingya-Flüchtlinge derzeit erleben, sorgt auf der ganzen Welt für Entsetzen. In deren Heimat Myanmar herrscht eine andere Sicht der Dinge. Die Berichte stimmten nicht, alles Fake News, heißt es.

  • Rohingya

    Mi., 13.09.2017

    Suu Kyi sagt Teilnahme an UN-Vollversammlung ab

    Muslimische Demonstranten protestieren in Kolkata gegen Aung San Suu Kyi und gegen die Gewalt gegenüber den Rohingyas in Myanmar. (zu dpa «Rohingya-Rebellen in Myanmar.

    In Myanmar gehen Sicherheitskräfte massiv gegen eine muslimische Minderheit vor. International wächst die Kritik. Die einstige Demokratie-Ikone Aung San Suu Kyi sagt dazu nicht viel.

  • Flucht vor Unruhen

    Sa., 02.09.2017

    Hunderte Tote im Rohingya-Konflikt in Myanmar

    Angehörige der ethnischen Minderheit Rohingya auf der Flucht vor Unruhen in Myanmar. Mindestens 38 000 muslimische Rohingya sind in den vergangenen Wochen in das Nachbarland Bangladesch geflohen.

    Eine Friedensnobelpreisträgerin prägt die Regierung Myanmars, doch im Norden des Landes wütet die Gewalt. Seit militante muslimische Rohingyas Militärposten in der Region Rakhine überfielen, schlagen die Streitkräfte hart zurück.

  • Unfälle

    Mi., 19.07.2017

    Bericht: Flugzeugunglück in Myanmar durch schlechtes Wetter

    Rangun (dpa) - Der Absturz einer Militärmaschine mit 122 Todesopfern im Juni in Myanmar ist nach dem offiziellen Untersuchungsbericht auf schlechte Wetterbedingungen zurückzuführen. Die staatlichen Medien des südostasiatischen Landes berichteten, dass der Pilot dem Bericht zufolge wegen schwerer Turbulenzen die Kontrolle über das Flugzeug verloren habe. Die Maschine stürzte ins Meer. Von den 122 Passagieren und Besatzungsmitgliedern überlebte niemand. Die Maschine war auf einem Inlandsflug aus dem Süden Myanmars in die frühere Hauptstadt Rangun. An Bord waren ausschließlich Soldaten und ihre Familien.

  • Konflikte

    Mi., 14.06.2017

    Amnesty wirft Myanmar Menschenrechtsverletzungen vor

    Rangun (dpa) – Amnesty International wirft der Armee und bewaffneten Gruppen in Myanmar schwere Menschenrechtsverstöße im Umgang mit ethnischen Minderheiten vor - bis hin zu «Kriegsverbrechen». Die Menschenrechtsorganisation veröffentlichte dazu einen neuen Bericht. Demnach sind Volksgruppen wie die Rohingya im Norden des südostasiatischen Landes unter anderem Folter, außergerichtlichen Hinrichtungen und Entführungen ausgesetzt. Myanmar steht wegen des Vorgehens gegen Minderheiten - insbesondere gegen die Rohingya, eine muslimische Gruppe - international seit längerer Zeit in der Kritik.

  • 122 Menschen an Bord

    Do., 08.06.2017

    Flugabsturz in Myanmar: Kaum Hoffnung auf Überlebende

    Die Leichen wurden von Fischerbooten an die Küste von Myanmar gebracht.

    Nach dem Verschwinden einer Militärmaschine aus Myanmar gibt es nun Gewissheit: Das Flugzeug ist ins Meer gestürzt. Befürchtet wird, dass von den 122 Menschen an Bord niemand überlebt hat.

  • Luftverkehr

    Do., 08.06.2017

    Wrack von vermisster Militärmaschine vor Myanmar entdeckt

    Rangun (dpa) - Vor der Küste Myanmars haben Rettungskräfte das Wrack eines vermissten Militärflugzeugs mit 122 Menschen an Bord gefunden. Nach Angaben der Armee wurde die abgestürzte Maschine in der sogenannten Andamanensee entdeckt, einem Randmeer des Indischen Ozeans. Demnach wurden auch die Leichen von Passagieren und Besatzungsmitgliedern gesichtet.

  • Luftverkehr

    Do., 08.06.2017

    Myanmar setzt Suche nach vermisster Militärmaschine fort

    Rangun (dpa) - Vor der Küste Myanmars haben Rettungskräfte die Suche nach einem vermissten Militärflugzeug mit 122 Menschen an Bord fortgesetzt. Vermutet wird, dass die Maschine gestern nach dem Start im Süden des südostasiatischen Landes ins Meer gestürzt ist. Sie war auf dem Weg in die ehemalige Hauptstadt Rangun. An Bord waren nach Angaben der Armee Soldaten mit Familienangehörigen, darunter 15 Kinder, sowie die Besatzung. An der Suche in der sogenannten Andamanensee beteiligen sich fünf Flugzeuge, neun Schiffe und zwei Hubschrauber.

  • Luftverkehr

    Mi., 07.06.2017

    Militärmaschine mit 122 Menschen in Myanmar vermisst

    Rangun (dpa) - In Myanmar sind bei einem Flugzeugunglück möglicherweise 122 Menschen ums Leben gekommen. Die Militärmaschine verschwand aus ungeklärter Ursache kurz nach dem Start von den Radarschirmen. Vermutet wird, dass das Flugzeug vor der Küste des südostasiatischen Landes ins Meer gestürzt ist. Die Propellermaschine war nach Angaben der Armee mit 108 Passagieren und 14 Besatzungsmitgliedern gestartet. An Bord waren auch 15 Kinder. Bei den Passagieren handelt es sich nach neuesten Angaben der Armee um insgesamt 34 Soldaten sowie deren Angehörige.

  • Luftverkehr

    Mi., 07.06.2017

    Militärmaschine mit 120 Menschen in Myanmar vermisst

    Rangun (dpa) - Im südostasiatischen Staat Myanmar ist möglicherweise eine Militärmaschine mit 120 Menschen an Bord abgestürzt. Das Flugzeug verschwand kurz nach dem Start aus ungeklärter Ursache von den Radarschirmen. Die großangelegte Suche hatte nach Angaben der Armee auch nach Stunden noch keinen Erfolg. Vermutet wird, dass das Flugzeug chinesischer Bauart ins Meer gestürzt ist. Die Propellermaschine war mit 106 Passagieren und 14 Besatzungsmitgliedern im Süden des Landes gestartet. Ziel war Rangun, die ehemalige Hauptstadt von Myanmar, dem früheren Birma.