Russland-Kontakten



Alles zum Ort "Russland-Kontakten"


  • Regierung

    Mi., 31.05.2017

    Bericht: Flynn will nun doch Dokumente zur Russland-Affäre vorlegen

    Washington (dpa) - Der Ex-Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Michael Flynn, will dem Senatssausschuss zur Russland-Affäre nun anscheinend doch die angeforderten Dokumente vorlegen. Das berichtet die «Washington Post» unter Berufung auf einen Vertrauten. Flynn hatte erst angekündigt, das Recht auf Aussageverweigerung zu nutzen, das vor möglicher Selbstbelastung schützt. Er war zurückgetreten, nachdem bekannt geworden war, dass er über Russland-Kontakte während des US-Wahlkampfs gelogen hatte. Damals war er einer von Trumps engsten Beratern.

  • Regierung

    Mi., 31.05.2017

    Bericht: Flynn will nun doch Dokumente zur Russland-Affäre vorlegen

    Washington (dpa) - Der Ex-Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Michael Flynn, will dem Kongressausschuss zur Russland-Affäre nun anscheinend doch die angeforderten Dokumente vorlegen. Das berichtet die «Washington Post» unter Berufung auf einen Vertrauten. Flynn hatte erst angekündigt, das Recht auf Aussageverweigerung zu nutzen, das vor möglicher Selbstbelastung schützt. Er war zurückgetreten, nachdem bekannt geworden war, dass er über Russland-Kontakte während des US-Wahlkampfs gelogen hatte. Damals war er einer von Trumps engsten Beratern.

  • Gespräche im Dezember 2016

    Sa., 27.05.2017

    Kushner schlug geheimen Draht zum Kreml vor

    Vertraute: Donald Trump spricht im Weißen Haus mit seinem Schwiegersohn und Berater Jared Kushner.

    Die Enthüllungen über Russland-Kontakte von Donald Trumps Wahlkampflager werden immer detaillierter, das Dickicht an Informationen immer undurchsichtiger. Derzeit steht Trumps Schwiegersohn Jared Kushner im Fokus.

  • Neue belastende Aussage

    Di., 23.05.2017

    Ex-CIA-Chef: Trumps Wahlkampfteam hatte Kontakte zu Russland

    Der frühere CIA-Chef John Brennan vor einem Untersuchungsausschuss in Washington.

    Die Russland-Affäre hängt wie ein Damoklesschwert über der Präsidentschaft von Donald Trump. Fast täglich werden neue Details bekannt. Ein aktiver und ein früherer Geheimdienstchef sagten am Dienstag in Washington aus.

  • Geheimdienste

    Di., 23.05.2017

    Ex-Geheimdienstchef belastet Trump-Team

    Washington (dpa) - Ex-CIA-Chef John Brennan hat weiteres Öl ins Feuer der Russland-Affäre um US-Präsident Donald Trump gegossen. Ihm seien Informationen bekannt, wonach Mitglieder des Trump-Wahlkampfteams Kontakte zu russischen Regierungsstellen hatten, sagte Brennan vor dem Geheimdienstausschuss des US-Abgeordnetenhauses. Auf die Frage, ob den vorliegenden Informationen zufolge Trump persönlich in die Russland-Kontakte verstrickt sei, sagte Brennan, das könne er öffentlich nicht sagen. Russland habe aggressiv versucht, Einfluss auf den Wahlkampf zu nehmen.

  • Sonderermittler prüft Russland-Kontakte

    Do., 18.05.2017

    Trump fühlt sich als Opfer

    Säuerliche Miene: US-Präsident Donald Trump dürfte die Einsetzung des Sonderermittlers Robert Mueller nicht schmecken. Der Ex-FBI-Mann soll mögliche Verquickungen zwischen Trumps Team und dem Kreml aufdecken.

    Robert Mueller ist der Mann, über den Donald Trump stürzen könnte. Der 72-jährige Mueller wurde überraschend von Vize-Justizminister Rod Rosenstein damit beauftragt, Licht in die Verbindungen des Trump-Teams mit Moskau zu bringen – und dabei auch eine von Kritikern des Präsidenten vermutete Zusammenarbeit mit Russland auszuleuchten.

  • Sonderermittler prüft Trumps Russland-Kontakte

    Do., 18.05.2017

    Politische Katastrophe

    Sonderermittler prüft Trumps Russland-Kontakte : Politische Katastrophe

    Der größte Wunsch Donald Trumps, der Einsetzung eines Sonderermittlers zur Aufklärung einer möglichen Kooperation mit Russland zum Schaden des amerikanischen Wahlsystems folgend, wird nicht in Erfüllung gehen: Dass „diese Sache“ (Trump) schnell zu einem Ende gebracht wird. Im Gegenteil.

  • Analyse

    Do., 18.05.2017

    Das Weiße Haus unter dunklen Wolken

    Heikler Besuch: US-Präsident Donald Trump im heiteren Gespräch mit Russlands Außenminister Lawrow (l.) und dem russischen Botschafter Sergej Kisljak.

    Alle reden nur noch über die Krise, der eigentliche Politikbetrieb ist in Washington fast völlig zum Stillstand gekommen. Nun soll ein Sonderermittler die Russland-Ermittlungen überwachen - es ist nur eine von mehreren schlechten Nachrichten für Donald Trump.

  • Regierung

    Do., 18.05.2017

    Umfrage: Deutsche zweifeln Gründe für Entlassung des FBI-Chefs an

    Berlin (dpa) - Die Russland-Ermittlungen des FBI sind für eine Mehrheit der Deutschen der wichtigste Grund für die Entlassung des FBI-Chefs James Comey durch US-Präsident Donald Trump. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov gaben 65 Prozent der Männer und 58 Prozent der Frauen die FBI-Ermittlungen zu Russland-Kontakten von Trumps Wahlkampfteam an. Als offizielle Gründe für Comeys Entlassung war dessen Führungsstil und das Verhalten des FBI-Chefs in der E-Mail-Affäre um Hillary Clinton genannt worden.

  • Regierung

    Mi., 17.05.2017

    Ausschuss will gefeuerten FBI-Chef nächste Woche befragen

    Washington (dpa) - Das Aufsichtskomitee des US-Repräsentantenhauses will sich in der kommenden Woche mit der Entlassung von FBI-Chef James Comey beschäftigen. Er wolle Comey bitten, in der Sitzung am 24. Mai auszusagen, müsse aber noch mit ihm sprechen, teilte der Ausschussvorsitzende Jason Chaffetz mit. Präsident Donald Trump hatte den FBI-Chef in der vergangenen Woche überraschend entlassen. Laut einem Bericht der «New York Times» soll Trump Comey gebeten haben, die Ermittlungen gegen den Ex-US-Sicherheitsberater Michael Flynn wegen dessen Russland-Kontakten einzustellen.