Arriva



Alles zur Organisation "Arriva"


  • Verkehr

    Do., 07.11.2019

    Bahn will Konzerntochter Arriva vorerst nicht verkaufen

    Berlin (dpa) - Die Deutsche Bahn stoppt nach dpa-Informationen vorerst den geplanten milliardenschweren Verkauf ihrer Auslandsverkehrstochter DB Arriva. Die zu erwartenden Erlöse lägen erheblich unter dem Buchwert, hieß es im Umfeld des Konzerns. Aufsichtsrat und Vorstand wollten am Nachmittag bei einer Sondersitzung des Kontrollgremiums darüber beraten. Der Verkauf sollte eigentlich zusätzliche Milliarden für die Eisenbahn in Deutschland bringen. Der Konzern hatte monatelang einen Käufer gesucht und parallel auch einen Börsengang als Plan B vorbereitet.

  • Verkehr

    Do., 07.11.2019

    Bahn stoppt vorerst Verkauf der Konzerntochter Arriva

    Berlin (dpa) - Die Deutsche Bahn stoppt nach dpa-Informationen vorerst den geplanten milliardenschweren Verkauf ihrer Auslandsverkehrstochter DB Arriva. Die zu erwartenden Erlöse lägen erheblich unter dem Buchwert, hieß es am Donnerstag vor einer Aufsichtsratssitzung im Umfeld des Konzerns.

  • Verkauf oder Börsengang

    Mo., 21.10.2019

    Deutsche Bahn will bis Jahresende über Arriva entscheiden

    Ein Zug des Verkehrsunternehmens Arriva in Wales. Die Deutsche Bahn will in den nächsten Wochen festlegen, wie sie ihre Tochter zu Geld macht.

    Arriva betreibt Busse und Bahnen in 14 europäischen Ländern. Bis Jahresende will die Deutsche Bahn über einen Verkauf oder einen Börsengang ihrer Tochter entscheiden.

  • Aufsichtsrat tagt

    Mi., 18.09.2019

    Rechnungshof fordert mehr Kontrolle der Bahn

    Ein Zug des britischen Verkehrsunternehmens Arriva. Das Unternehmen ist eine Auslandstochter der Deutschen Bahn.

    Neue Gleise, mehr Fahrzeuge, mehr Kunden: Damit mehr Menschen Zug fahren, pumpt der Bund Milliarden in die Bahn. Muss er dem größten Staatskonzern auch genauer auf die Finger gucken?

  • Wird das Tafelsilber verkauft?

    Di., 17.09.2019

    Mehr Geld für mehr Bahn - Aufsichtsrat sucht Finanzquellen

    Arriva-Zug in Wales: Die profitable Tochter DB Arriva betreibt mit 53.000 Beschäftigten Busse und Regionalzüge in 14 europäischen Ländern.

    Auf der Bahn ruht große Hoffnung: Für mehr Klimaschutz sollen deutlich mehr Menschen mit Zügen zur Arbeit und in Urlaub fahren. Doch der Blick auf die Finanzen fällt zwiespältig aus.

  • Bericht an den Bundestag

    Fr., 13.09.2019

    Rechnungshof: 2019 fehlen der Bahn drei Milliarden Euro

    Das Logo der Deutschen Bahn auf einem ICE im Hauptbahnhof von Frankfurt/M.

    Die Deutsche Bahn muss mit einem milliardenschweren Schuldenberg im Rücken die steigende Nachfrage im Fernverkehr bewältigen und das veraltete Schienennetz auf Vordermann bringen. Der Bundesrechnungshof schlägt jetzt Alarm.

  • Stärkung der Schiene

    Sa., 03.08.2019

    SPD will Bahn auf Klimaschutz und mehr Verkehr verpflichten

    Union und SPD haben im Koalitionsvertrag vereinbart, in den Satzungen der Deutschen Bahn für das Gleisnetz und die Bahnhöfe volkswirtschaftliche Ziele wie die Steigerung des Marktanteils der Schiene festzuschreiben.

    Der Ausbau der Bahn spielt eine große Rolle in der Debatte um mehr Klimaschutz. Union und SPD wollen daher, dass die Gewinnmaximierung nicht mehr im Vordergrund steht. Was aber ist mit den hohen Schulden?

  • «Ziel und Fahrplan stimmen»

    Mi., 19.06.2019

    Neue Konzernstrategie: Mehr Bahn für Deutschland

    2018 fuhren trotz Zugausfällen und Verspätungen rund 148 Millionen Reisende mit Fernverkehrszügen, so viele wie nie. Dennoch machten sinkende Gewinne und steigende Schulden Investitionen schwieriger.

    Die Bahn könnte für die Kunden deutlich besser werden - wenn wirklich alles so kommt, wie es unter vielen Schlagworten und Fotos in der neuen Strategie steht. Doch die Arbeit daran beginnt jetzt erst.

  • Verkauf wahrscheinlich

    Fr., 03.05.2019

    Bahntochter Arriva soll Milliarden für Investitionen bringen

    Arriva betreibt Busse und Züge in 14 europäischen Ländern.

    Mehr tun für Fahrgäste in Deutschland, weniger internationales Geschäft: Dafür will die Deutsche Bahn einen Teil ihres Tafelsilbers verkaufen. Noch ist offen, ob das reicht.

  • Verkehr

    Fr., 03.05.2019

    Bahn sieht eine Reihe von Kaufinteressenten für Arriva

    Berlin (dpa) - Mehr Geld für die Eisenbahn in Deutschland: Ein Verkauf der Bahn-Tochter Arriva wird wahrscheinlicher. In den vergangenen Tagen haben sich mehrere mögliche Investoren gemeldet. «Es gibt eine Reihe von Interessenten», hieß es aus Konzernkreisen kurz vor Ablauf der Interessenbekundungsfrist. Arriva betreibt Busse und Züge in 14 europäischen Ländern, der Verkauf soll Milliarden für die Eisenbahn hierzulande bringen. Auf das Unternehmen mit 53 000 Mitarbeitern haben dem Vernehmen nach demnach Finanzinvestoren und Infrastrukturunternehmen ein Auge geworfen, aber auch Konkurrenten der Bahn.